Selbst im Weltall wird man vom Verkehrschaos genervt, kein Wunder bei dem ganzen Müll, der einem da mittlerweile um die Ohren fliegt! Dieser Fact hält den von Aliens versklavten Erdling aber keineswegs davon ab, sich in das gewaltige Getümmel zu stürzen.
Die Umgebung könnte zwar etwas fantasievoller gestaltet sein, dafür ist die Aufgabe umso anspruchsvoller. Die geforderte Trefferquote beim Tontaubenschiessen in 3 Schwierigkeitsstufen beträgt in der 1. Runde 10% und erhöht sich auf 100% im 10. Durchgang.
Kaum 5 Minuten gespielt und schon hast du das Gefühl als ob sich die Guckerchen chamäleonmässig in deinem Kopf verselbständigen. Eliminiere mit dem grossen Satelliten die Ufos und benutze den kleinen als Schutzschild gegen die angreifenden Plasmastrahlen.
Beim vorliegenden TD-Game ist Köpfchen, Einfühlungs- und Vorstellungsvermögen gefragt, denn hier werden nicht einfach massenhaft Verteidigungstürme aufgestellt; du stattest deine Abwehrhelden je nach Bedarf und Gegner mit situationsbezogenen Kräften aus.
Ob dein Kampfjet nur so dahingekrakelt oder professionell gestylt ist, wird von deiner zeichnerischen Begabung abhängig sein. Hauptsache, du kannst ihn auf dem zeichenblockähnlichen Betätigungsfeld sicher manövrieren, denn die Angreifer sind recht wendig.
Das Geschütz ist eine Blume, geschossen wird mit Knospen und zwar auf herunterschwebende Feinde, die mit einem X gekennzeichnet sind und keinesfalls landen dürfen. Deine Freunde tragen ein O und du lässt sie unbehelligt den Boden erreichen und verduften.
Obwohl der mutige Krebs mit 6 gut geölten Scheren ausgestattet ist, bleibt ihm nichts anderes übrig als den Ballermann zu zücken, denn das in Massen ausschwärmende Meresgetier vernebelt bald einmal seinen Blick und schmälert dadurch die Überlebenschancen.
Ziemlich pixelig kommt dieser knallig kolorierte Weltraum-Shooter daher. Auf jeden Fall stehst du unter Dauerbeschuss und -stress und bemühst dich, den feindlichen Angriffswellen zu entkommen. Praktischerweise kannst du zwischen Maus und Tastatur wählen.
Eine prächtige Weiterentwicklung der schon beinahe bis zum Überdruss bekannten «Defend the Castle»-Spiele steht dir hier ins Haus. Du entwickelst dich vom primitiven Steinzeitler mit Keule und Dino-Reittier bis zum laserbewehrten Science-Fiction-Soldaten.
Endlich mal was Neues an der teilweise fantasielosen Weltraumballerfront. Äusserst abstrakt gezeichnet und gerade deshalb absolut faszinierend, mit von Level zu Level steigendem Schwierigkeitsgrad, aufgestockter Anzahl der Angreifer und zunehmendem Tempo!
Ausserordentlich realistisch und deshalb ziemlich beängstigend bewegen sich die Untoten auf dich zu, doch mit dem Herzen in der Hose wirst du ihnen kaum Meister werden. Da helfen die überall auf dem blutroten Spielfeld verteilten Waffen um einiges mehr...
In den Laboratorien ist die Aufräumarbeit erledigt, nun jagt das durch irre Wissenschaftler «getunte Versuchskaninchen» in freier Wildbahn die von Land, Wasser und Luft aus angreifenden Schergen mit durchschlagendem Waffenarsenal und vollem Körpereinsatz.
Ist ja wahrlich kein Wunder, dass dein Fischtransporter von riesigen Vogelschwärmen unter ohrenbetäubendem Gekreische verfolgt wird. Die Ladung stinkt nämlich buchstäblich zum Himmel und animiert dadurch die gierigen Piepmätze zum unverfrorenen Stibitzen.
Mord- und Sabotageaufträge unterschiedlichster Art sind die Spezialität des treffsicheren Heckenschützen. Doch nicht nur sein ruhiger Zeigefinger verhilft ihm zum Erfolg, die heiklen Missionen benötigen auch volle Einsatzbereitschaft seiner Denkzentrale.
Zielstrebig wuseln sie durch den Irrgarten und machen dir durch ihr massenhaftes Auftreten das Leben schwer, denn all die Fantasiegeschöpfe haben nur eines im Sinn: schnellstmöglich die sorgfältig platzierten Verteidigungsanlagen ausser Gefecht zu setzen!
Diese Bomberman-Variante wird dir als erfahrenem Tower-Defender sicherlich viel Spass und Kurzweil bescheren. Pass einfach auf, dass du beim Platzieren der Bomben-, Raketen-, Minen- und Leim-Tools nicht aus Versehen die nützlichen Felsbrocken wegsprengst.
Drachen aller Couleur bevölkern in Massen den Luftraum und ballern mit gnadenloser Intensität auf dich los. Verwende die eingesammelten Goldmünzen baldmöglichst zum Aufrüsten deiner Waffen-, Magie- und Manövrierfähigkeiten um nicht kläglich unterzugehen.
Schnelle Action, fantasievoll und schön gestaltete Umgebungsgraphik: Ballerherz, was willst du noch? Natürlich mehr davon! Doch leider ist nach dem ersten Endgegner schon Schluss und wenn du Bunaluna/PlayIt treu bleiben willst, musst du dies akzeptieren.
Die konventionelle terrestrische Kriegsmaterialherstellung hinkt der ausserirdischen Waffentechnologie aussichtslos hinterher. Dies wirst du leider bestätigen müssen, wenn die Aliens alle Verteidigungsanlagen und die Munitionsfabrik gnadenlos plattmachen.
Nach einem ungewöhnlich philosophischen und atypischen Vorwort über Selbsterkenntnis sowie Selbstbewahrung wirst du nicht in ein mystisches Sinnierspiel entführt, sondern landest höchst profan in einem actionreichen Space-Shooter mit Infektionspotential.
Es kann der Friedlichste nicht in Ruhe leben, wenn’s dem Nachbarn nicht gefällt! Diese Erfahrung müssen auch die Schrottsammler in dieser Verteidigungsschlacht machen, doch sie leisten mit zielsicher abgeworfenem Zivilisationsmüll erfolgreich Widerstand.
Endlich hast du den Bogen raus, der Zeigefinger ist geölt, die Reflexe sind erwacht und du reagierst blitzschnell auf die überraschenden Angriffe der riesengrossen Strichmänner. Voller Vorfreude erwartest du die nächsten Herausforderungen – nein: The End!
Zu Beginn des Spiels musst du dich entscheiden ob du mit den speziellen Kräften von Magier, Krieger, Meuchelmörder oder Druide in die Verteidigungsschlacht gegen bei ihrem Ableben grunzende, quiekende, röhrende oder pfeifende Fantasietiere steigen willst.
Natürlich musst du die heranfliegenden Geschosse der gegnerischen Flugzeuge im Auge behalten bzw. ihnen ausweichen, doch richte deine Argusaugen auch auf den Boden, denn dort winken Schatzkisten, die geplündert und Menschlein, die gerettet werden wollen.
Volle Action gegen grimmige, wild entschlossene «Krauts». Schiesse gnadenlos auf alles was sich bewegt und sei schnell, denn die übel gelaunten Nazi-Schergen und ihre Befehlshaber erscheinen unverhofft auf der Bildfläche und führen nichts Gutes im Schild!
Über Funk bist du mit dem Einsatzleiter verbunden, welcher dich aus seinem sicheren Büro gnadenlos an die brenzlige Front schickt. Mit 2 Scharfschützenteams und einem Stosstrupp versuchst du die in einem Gebäudekomplex festgehaltenen Geiseln zu befreien.
Im Notizbuch ist dieser fantasievolle Shooter angesiedelt, das will aber nicht heissen, dass deine Jackentasche von Geschossen zerfetzt und du wegen der mysteriösen Geräusche schief angesehen wirst. Es ist nur ein Hinweis auf die gelungene Bildgestaltung!
Jeder Fehlschuss wird gnadenlos bestraft und wirkt sich in deiner Lebensleiste ziemlich negativ aus. Schneller als dir lieb ist sinkt die Anzeige von 100 auf Null und du musst dich schon gewaltig steigern, wenn du nicht im 1. Level stecken bleiben willst.
Viel Feingefühl und gutes Einschätzen der Distanz ist bei dieser schön gestalteten Zielübung gefordert. Nur Drauflosballern liegt nicht drin, zwischen den militärischen Einrichtungen befinden sich auch zivile Objekte welche bei Beschuss Minuspunkte geben.
Ein wirklich verrückter, ja irrer Trip steht dir nun bevor. Am Steuer sitzt dein tollkühner Bleifuss-Kumpel und drängt mit waghalsigen Manövern die aufsässigen Motorrad-Kamikazes von der Piste, derweil du vom Dach aus die Bande unter Dauerbeschuss nimmst.
Nicht immer braucht es bis an die Zähne bewaffnete Superschurken, manchmal reichen mechanische Schussvorrichtungen und angriffslustige Blubberblasen völlig aus, um Beweglichkeit, Reaktionsvermögen, Treffsicherheit und Durchhaltewillen ultimativ zu testen.