Bis sich dieser zu Beginn ganz harmlos und unscheinbar aussehende Kreis zu einem funktionstüchtigen Flugmobil mausert, steht dir ein gerüttelt Mass an Hirnakrobatik bevor. Das logische Denkvermögen ist gefordert, da einiges dir spanisch vorkommen wird...
Das gibt einen tüchtigen Muskelkater: In den Armen vom Rumschieben der schweren Elemente, in den Beinen vom (hoffentlich nicht planlosen) Herumgerenne und erst recht im Hirn von der anspruchsvollen Denkarbeit, welche zwingend nötig ist, um zu reüssieren.
Weisse Kugeln sind langweilig und unspektakulär. Das haben sich wohl auch die Erfinder gedacht und fordern dich deshalb dazu auf, diesen unhaltbaren Zustand mit den dazu nötigen Hilfsmitteln sofort zu beenden und mal so richtig Farbe ins Spiel zu bringen.
Da täuscht auch der grünste Christbaum nicht darüber hinweg: Bei der 4. Auflage haben die Hersteller des originellen Pinselspiels die Messlatte ganz hoch gelegt und stellen dich mit extravaganten Ornamenten vor grosse, aber immerhin noch lösbare Probleme.
Noch mehr Varianten in Bezug auf irrwitzige Verkleidungen bzw. Bemalungen der in ihrer Drehtrommel ungeduldig wartenden jungfräulich weissen Bälle. Das Nachbilden der vielschichtig konzipierten Kunstwerke erfordert den vollen Einsatz deiner Denkzentrale.
Ideen ohne Ende scheinen den tüchtigen Malermeistern nur so zuzufliegen, denn auch dieses Mal verblüffen sie dich mit fantasievollen und witzigen Kreationen, welche du allerdings nicht ohne beanspruchendes Studieren auf die Aussenhülle der Bälle pinselst.
Hoffentlich hattest du mit den 4 vorausgegangenen Ausgaben des kniffligen Kleckerspiels unendlich grossen Spass, denn sollte dies nicht der Fall sein, bist du einem Nervenzusammenbruch und der Einweisung ins nächstbeste Irrenhaus viel näher als du denkst!
Die Schlange der fresslustigen Kunden am Falafel-Stand wird lang und länger während du dich redlich bemühst, alle möglichen Zutaten in die Pita zu schaufeln. Dein Küchengehilfe bringt ununterbrochen Nachschub, doch die gierigen Mäuler werden ungeduldig...
Mit den wohlbekannten Tetrisformen sollen vorgezeichnete Flächen lückenlos ausgefüllt werden. Voller Optimismus schiebst du nun die bunten Teile mehr oder weniger planmässig umher und wunderst dich, dass für dieses Tun immer weniger Platz vorhanden ist...
Freddy ist ein einäugiger, gelber Ausserirdischer. Freddy ist freundlich. Freddy ist hungrig. Freddy liebt Äpfel. Aber Freddy hat keine Ahnung von physikalischen oder mechanischen Vorgängen und deshalb bittet er dich, dein Fachwissen für ihn einzusetzen.
Mittels Wegklicken verschiedener geometrischer Formen soll ein «Fenticore» genanntes, pummeliges Etwas durch spielfeldfüllende, fantasievoll und ästhetisch gezeichnete Konstrukte geschleust werden, so dass es nach den Regeln der Physik aus dem Bild fällt.
Bis der geflügelte und behelmte Vorarbeiter in seinem Gitterkäfig vom Himmel schwebt und deine Bemühungen quasi absegnet, ist ein gerüttelt Mass an Arbeit vonnöten, denn um die vielen Bauteile zu stapeln braucht’s einiges an Fein- und Fingerspitzengefühl.
Damit dein Grips bei all den Ballerspielen nicht völlig einrostet, wird dir zur Abwechslung mal wieder eine veritable Tüftelaufgabe vorgesetzt. Innerhalb von 500 Sekunden pro Level verschiebst du die mit Sternen versehenen Kugeln an ihren Bestimmungsort.
Total witzige und schräge Situationen werden dir in diesen raffinierten Comix-Zeichnungen vorgesetzt aber zum Schmunzeln hast du leider überhaupt keine Zeit, denn bis du die 5 übelst versteckten Fehler erspäht hast, ist dieselbige schon längst abgelaufen.
Zum 2. Mal präsentieren sich dir die originellen Comix-Figuren mit den Unterschieden. 9 Abweichungen sind es, die du in 1 Minute entdecken sollst. Das gleiche Bild bleibt stehen bis du erfolgreich warst, aber jeder Fehlklick kostet dich eines von 5 Leben.
Die 3. Ausgabe des Finde-die-Fehler-Spiels fordert hier deine Augen heraus und wie bei den Vorgängern kannst du dich auch diesmal an vielen witzigen Bildern ergötzen. Berücksichtige einfach die Tatsache, dass Fehlentscheidungen gnadenlos bestraft werden.
Nicht der Wüstensand lässt dein Augenwasser fliessen, es sind Tränen des Zorns, die deinen Blick zusätzlich und völlig unnötig verschleiern, denn die jeweils 5 Unterschiede verstecken sich absolut perfide in den wunderschönen Szenen aus dem alten Ägypten.
Knapp bemessene Zeit, bewegte Objekte und manchmal ganz gemein versteckte Unterschiede fordern deine Beobachtungsgabe enorm. Und als ob dies nicht schon genug Schwierigkeiten wären wird die Anzahl der zu findenden Abweichungen bei jedem neuen Bild erhöht.
Da wurde doch stets erzählt, das Beobachten von Fischen sei eine beschauliche, nervenberuhigende Tätigkeit, aber bei diesem Erkennungsspiel wirst du aufgrund der Tatsache, dass die Viecher immer schneller vorüberziehen, eines Schlechteren belehrt werden.
Nun starrst du schon seit einer geschlagenen Stunde auf das heillose Durcheinander in der mit allen möglichen Gegenständen vollgestopften Garage und eine Erleuchtung will sich partout nicht einstellen. Kleiner Tipp am Rande: Suche nach dem Unsichtbaren...
Du bist nicht blind, das Spiel funktioniert auch einwandfrei und trotzdem fehlt dir irgendwie der Durchblick. Das liegt einfach nur an der äusserst perfiden Art und Weise, wie die zu findenden Utensilien mit den ausgestellten Museumsobjekten verschmelzen!
«Feuerfliegen» werden die unberechenbar umherflirrenden Pünktchen in dieser unterhaltsamen Herausforderung genannt und diese Irrlichter sollst du mittels einer Kettenreaktion ins Nichts befördern. Allerdings ist die Anzahl deiner Versuche stark limitiert.
Um sämtliche Öllampen zu entzünden versuchst du mit einer von Level zu Level unterschiedlich limitierten Anzahl an Feuerbällen explosive Kettenreaktionen in Gang zu setzen und du wirst deine helle Freude haben, wenn zu guter Letzt alles lichterloh brennt.