«Feuerfliegen» werden die unberechenbar umherflirrenden Pünktchen in dieser unterhaltsamen Herausforderung genannt und diese Irrlichter sollst du mittels einer Kettenreaktion ins Nichts befördern. Allerdings ist die Anzahl deiner Versuche stark limitiert.
Kapiert jemand die Wissenschaft von Zellen, die sich über Generationen am Leben erhalten, vermehren oder absterben, dann wird er wohl ein absoluter Mathematik-Spezialist sein. Also los ihr Genies – an die Säcke, euer Schreiberling versteht da nur Bahnhof!
Auch noch so scheinheiliges Beten und Bibbern nützt nichts, wenn du dich nicht erbarmst, die hasenfüssigen Rundköpfe nachhaltig beschützt und vor dem tödlichen Niederschlag aus der bösen Wolke bewahrst. Da haben sie dann allen Grund «Thank you!» zu sagen!
Wappne dich mit stoischer Gelassenheit, denn in diesem Verbindungsschocker hast du gar nichts zu bestellen. Innert einer Minute sollen 15 zunehmend kniffligere Levels bewältigt werden. Der Gipfel der Unverfrorenheit: Es wird von Bonussekunden geschwafelt!
Betätige dich als rühriger Ausbrüter und lass die aberwitzigsten Viecher aus den bunten Geburtshüllen schlüpfen. Bevor du allerdings den lebenserweckenden Prozess einleiten kannst, musst du die Eier mit viel Denkarbeit in die richtigen Positionen bringen.
Der Behälter steht bereit und die verschieden grossen Murmeln warten ungeduldig darauf, vom Stapel zu laufen. Jetzt musst du nur noch schlau geplante Rollbahnen, Barrikaden oder Ablenker hinpinseln und schon füllt sich der Kübel bis zum geforderten Limit.
Diesen pfiffigen Wonneproppen eine tragfähige Brücke zu bauen ist ja beinahe eine Ehre und macht schon allein wegen der witzigen Umgebungsgrafik unvergleichlich mehr Spass als es bei anderen trocken-technisch vorgesetzten Aufgaben dieser Art der Fall ist.
Für jedes Töpfchen gibt’s ein Deckelchen, nur mit dem kleinen Unterschied, dass hier Gewinde und Schraubenmutter im Mittelpunkt stehen. Diese beiden füreinander bestimmten Komponenten zu vereinen, wird dir gehöriges Kopfschütteln und -zerbrechen bereiten!
Blaue Vierecke mit aufgemalten Richtungspfeilen schweben in der Luft und da sie sich dort etwas deplaziert fühlen, sollst du sie durch intelligentes Rotieren zusammenprallen und dadurch verschwinden lassen. Der Himmel hängt eben nicht immer voller Geigen!
Aus «Huje» wird wohl bald «Oje!» werden, da sich die türmebauenden Winzlinge mit neuen, ungemein kniffligen Aufgaben auf 40 fantasievollen Levels eindrücklich zurückmelden. Sollte dies nicht reichen, kannst du dir deine Challenges selbst zusammenbasteln.
Wieder mal treibt der vermaledeite Magnetismus seinen hinterlistigen Schabernack mit dir und bringt dich an den Rand der Verzweiflung. Zu allem Überfluss ist die Zeitspanne, die dir für deine Versuche zur Verfügung steht, nicht gerade grosszügig bemessen.
Dein Erfolg steht oder fällt mit der Entscheidung, welchen Ball du zuerst zerplatzen bzw. anschwellen lässt. Die darauf folgende Kettenreaktion ist nämlich kaum zu kontrollieren und ein nicht vollständig leergefegtes Spielfeld lässt die Mission scheitern.
Mit einer Kanone schiesst du eine auf 3 limitierte Anzahl an Kugeln ab, die bei jeder Wand- oder Hindernisberührung kleine Laserstrahlen auslösen. Diese prallen senk- oder waagrecht ab und sollten so alle grauen Kreise treffen, beziehungsweise erleuchten.
Grüne Ziegel bescheren dir Plus-, rote hingegen Minuspunkte und auch die Schussstärke hat ihren Preis. Stein-, Gummi- und Eisunterlagen mit ihren teilweise unerwünschten Nebeneffekten sorgen dafür, dass du die 10 Levels nicht so ohne weiteres bewältigst.
Du kannst natürlich drauflos ballern soviel du willst, doch für Edelmetall wird’s auf diese primitive Weise nie und nimmer reichen. Der bunte Spass basiert nämlich auf Kettenreaktionen, beobachte also genau und drücke im strategisch günstigsten Moment ab.
Der finstere Märchenwald präsentiert sich als post-apokalyptisches Horrorszenario, die Grossmutter erscheint als Cyborg und das lauschige Häuschen ist ein gestrandetes Unterseeboot. Nur der geifernde Wolf und Rotkäppchen erinnern an die alte Geschichte...
Du musst schon ein gerütteltes Mass an räumlichem Vorstellungsvermögen, gepaart mit logischer Denkweise mitbringen, wenn du die mit zunehmender Dauer des Spiels immer komplexer und schwieriger werdenden Aufgaben zur allgemeinen Zufriedenheit lösen willst.
Das musste ja so kommen! Nachdem schon der Vorgänger ein flottes Aufgebot an Tools präsentierte, wird nun noch mit der viel grösseren Kelle angerichtet. Die Fülle an mechanischen Vorrichtungen und Spezialfunktionen übersteigt jedes Vorstellungsvermögen...
Hätte sich die Hydra aus der griechischen Mythologie nur von Wackelpudding ernährt, wäre Herakles auch ohne die Hilfe seines Neffen Iolaos zum Erfolg gekommen. Dieses Exemplar züngelt zwar nicht mit 9 Köpfen, sein Kohldampf ist aber trotzdem grenzenlos...
Mittels Wegklicken verschiedener geometrischer Formen soll ein «Fenticore» genanntes, pummeliges Etwas durch spielfeldfüllende, fantasievoll und ästhetisch gezeichnete Konstrukte geschleust werden, so dass es nach den Regeln der Physik aus dem Bild fällt.
Häufig ist es recht mühsam mit den mehr oder weniger gelungenen Sequels guter Spiele, doch im vorliegenden Fall gibt es eigentlich nichts herumzumäkeln. Dem bewährten Prinzip wurde die Treue gehalten, ausser dass von Anfang an mächtig gehirnt werden muss.
Mutig drückst du den Startknopf und siehe da, die kleine Zugkomposition setzt sich schnaubend in Gang und tuckert munter drauflos. Doch wenn du die Strecke nicht sorgfältig konstruiert hast, wird die Fahrt kurz und in einem gigantischen Blechsalat enden.
Gnädigerweise wurde dieses doch recht an die Nerven gehende Denkspiel mit beruhigend plätschernder Gitarrenmusik unterlegt, sodass du dich auch bei anhaltendem Misserfolg relaxt zurücklehnen kannst und dabei das selbstzerstörerische Nägelbeissen vergisst.
Nur rasch nach Hause möchte der kleine Pinguin aber dazu benötigt er deine tatkräftige Unterstützung. Baue ihm mit allen angezeigten Teilen schnell eine Brücke aus Eisschollen, denn er wird auch noch von seinem gemeinen Nachbarn mit Schneebällen beworfen.
Vor einer blass-blauen Hochhaus-Kulisse ragen instabile Holzkonstruktionen in die Höhe und werden mit limitierten Explosionen zum Einsturz gebracht. Ohne die nervigen Begrenzungslinien am unteren und rechten Spielfeldrand eigentlich keine grosse Kunst...
Ohne Fleiss kein Preis oder anders herum gesagt: ohne Denkarbeit keine Mahlzeit! Mit knurrendem Magen hirnt der Frosch darüber nach, wie er sich wohl einen Weg zu den Insekten zimmern kann, denn die Plattformen haben ein ziemlich verwirrendes Eigenleben.
Kuh, Schwein, Hase, Widder oder Vogel – diese munteren Gesellen befinden sich in Käfigen oder sonstigen ungemütlichen Situationen und sollen mittels Bomben, Kürbissen, Fässern oder einfach durch Ausnützung physikalischer Gesetzmässigkeiten befreit werden.
Als mutiges Mitglied der internationalen Gamergemeinde bist du es ja gewohnt, jegliche Herausforderung zu akzeptieren. Ob dir allerdings bewusst ist, auf was für Abenteuer du dich hier einlässt, wird sich im Verlauf der nervenaufreibenden Levels zeigen...