Anstatt dir mit zerplatzten Kaugummi-Blasen die Haare hoffnungslos zu verkleben, holst du damit flauschig-süsse Küken (die erstaunlicherweise fliegen können) vom Himmel. Beobachte dabei den grossschnabeligen Vogel, der deine Bemühungen sabotieren möchte.
Mit angesäuerter Miene hocken die Hühner auf den Stangen und harren gelangweilt und schicksalsergeben der Dinge, die du gleich auf sie loslassen wirst. Mit einer Axt zerhackst du jetzt nämlich ihre wackligen Behausungen und lässt sie ihr Leben aushauchen.
Wesentlich freundlicher gelaunt linst das Federvieh auch diesmal nicht in die Welt, aber weshalb sollte es auch? Die Art und Weise wie Hühner gekillt, Eier zerdeppert und Diamanten eingeheimst werden, hat sich ja ebenfalls nicht im Geringsten verändert...
Endlos Zeit steht dir in diesem Halma ähnlichen Hüpfspiel zur Verfügung. Auf dem schön kolorierten Brett musst du durch Überspringen und einfaches Ziehen deine Steine vor dem Computer ins gegenüberliegende Dreieck manövrieren. Mit «DONE?» wird bestätigt.
Dein Kurzzeitgedächtnis wird hier auf eine harte Probe gestellt! Du musst dir nicht nur die Position der flüchtig gezeigten Paare merken, nach jedem Zug (ob erfolgreich oder nicht) werden die Karten in einer willkürlichen Rotation durcheinander gewirbelt.
Mit Schleifchen geschmückte und in Glitzerpapier eingehüllte Geschenke bis zur Decke auftürmen wird hier von dir verlangt, auch wenn die in unterschiedlichsten Formen präsentierten Weihnachtsgaben bei deinem bescheidenen Einkommen leider Illusion bleiben.
Die geometrischen Formen müssen so gedreht werden, dass die in ihnen enthaltenen unterschiedlich gefärbten Dreiecke gleichfarbige Berührungsflächen mit allen angrenzenden Teilen aufweisen. Die vorgeschriebene Anzahl der Züge ist zum Glück nur Ehrensache.
Du lässt ihnen Eisklötze auf die Köpfe fallen, versuchst sie mit zielstrebigem Schnippeln von den glitschigen Plattformen zu bugsieren – na ja, wenigstens wird den bedauernswerten Robben nicht gleich bei lebendigem Leib das Fell über die Ohren gezogen...
Teleporter, Rotatoren, Reflektoren, Replikatoren, Chroma-Wechsler, Glasblöcke – all diese nützlichen Hilfsmittel sollen es dir ermöglichen, den Kreislauf der Laserstrahlen lückenlos zu schliessen. Leider fehlt bei diesem Unterfangen der Hirn-Aktivator...
Ist ja wirklich eine ganz tolle Sache, wenn man sich bis zur Bewusstlosigkeit selber reproduzieren kann! Doch allein mit 50 Duplikaten ist’s noch lange nicht getan, die Klone imitieren all deine Bewegungen und diese müssen deshalb minutiös geplant sein...
Ein innovatives Präzisions-Ballerspiel, bei dessen Beschreibung man besten Gewissens Superlative bemühen darf. Knifflige Winkelberechnungen und massenhaft Spezialfeatures machen dieses Game zu einem total vergnüglichen und anspruchsvollen Zeitvertreib.
Kintopp der etwas anderen Art erlebst du hier, denn ausser dass du ein Wiedersehen mit einigen bekannten Streifen feierst, steht vor allem das ganz grosse Suchen im Mittelpunkt. Es müssen sowohl Unterschiede als auch versteckte Gegenstände erspäht werden.
Kettenreaktionen der etwas besonderen Art werden hier von dir in Gang gesetzt. Auf dem Spielfeld wimmelt es von Kreisen in verschiedenen Farben, sie symbolisieren unterschiedliche Eigenschaften und müssen teils getroffen, teils aber auch verschont werden.
«Vergrössern» und «Verkleinern» sind die Zauberworte, welche dir den Erfolg garantieren. Dazu bedarf es aber auch noch der Fähigkeit, mit absolut ruhiger Hand komplexe Gebilde so zu verschieben, dass alle Figuren den vorbestimmten Platz einnehmen können.
Lust auf eine Weltreise? Dann kommt dieses ausufernde Puzzle wie gerufen! 72 Städte in 8 Themenbereichen, spielbar mit je 24, 54 oder 96 Teilen sorgen für stundenlanges Knobelvergnügen. Zusätzlich kannst du auch noch raten, wo du dich gerade befindest...
Die Spiele werden immer komplexer und raffinierter, die Steuerung hingegen je länger je einfacher – das lässt man sich als Vollblut-Gamer natürlich noch zu gerne gefallen! Allerdings können die technischen Neuerungen das Augenmass (noch) nicht ersetzen...
DVD- und CD-Player, Video- und Kassettengeräte – alle haben dasselbe Symbol für’s Abspielen und genau dieses Piktogramm wird hier in jedem Level gesucht. Dazu braucht’s aber extremste Denkarbeit, denn die Teile sind in hirnrissigen Situationen versteckt.
Überall kann der gesuchte Play-Button versteckt sein und es braucht schon das Aufgebot sämtlicher noch vorhandener Hirnzellen, um die raffinierten Verschleierungstaktiken aufzudecken und das Objekt der Begierde in den vielfältigen Situationen aufzuspüren.
12 unterschiedliche Motive stehen zur Auswahl um deine Hirnmasse mit diesem Schiebespiel mal wieder so richtig in Schwung zu bringen. Zusätzlich kannst du die Vorlage in 9, 16, 25 oder gar 36 Teile zerstückeln, damit’s dir auch ja nicht langweilig wird...
Das wird deinen eingerosteten Denkapparat schleunigst ins Rotieren bringen! 10 gnadenlos schwierige Aufgaben werden dir gestellt, ohne Hilfe oder Anleitung, denn die Macher dieses faszinierenden Rätselspiels sind der Meinung, das hättest du nicht nötig...
Anklicken, verschieben, eintippen sind die Möglichkeiten die dir zur Verfügung stehen um die 15 sinnverwirrenden Rätsel dieses ebenso faszinierenden wie hirnbeanspruchenden Tüftelspiels zu lösen und ob der coolen Ideen in andächtiges Staunen zu verfallen.
Wie steht’s mit deinen Fähigkeiten, minimste Farbabstufungen zu erkennen? Nach diesem Spiel wirst du jedenfalls derart trainiert sein, dass du dich ohne weiteres mit dem Gedanken befassen kannst, erfolgreich eine Grafiker- oder Malerlehre zu absolvieren.
Wenn die vielen kleinen Zahnrädchen in deiner Denkzentrale trotz häufigem Schmieren und Ölen nicht präzise wie ein Uhrwerk funktionieren, ja dann ist bei diesen clever ausgetüftelten Dreh- und Schiebeherausforderungen wohl bald einmal Schicht im Schacht.
Wären die Strandgauner auf deiner Ferieninsel auch so lahmarschig gewesen, wärst du aus deinem letzten Urlaub nicht per Anhalter nach Hause getrampt. Locker, mit einem Auge bei der Sportschau, tippst du auf die Kokosnuss unter der sich die Kugel verbirgt.
Um diese Schatztruhen öffnen zu können, ist Hirnarbeit in geniemässiger Grössenordnung gefordert, oder besser gesagt: wer nicht um -zig Ecken herum denken kann, steht definitiv auf verlorenem Posten! Die Schalter und Magnete werden es dir schon zeigen...
Wenn du dich nicht einigermassen geschickt anstellst, könntest du bald einmal zum Methusalix werden und bis zum Sankt Nimmerleinstag auf den Erfolg warten! Doch du bist ja nicht Loserix und führst die gleichgefärbten Rechtecke und Kugeln mühelos zusammen.
Erstens: Gut beobachten und die Situation analysieren. Zweitens: Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse einen Plan schmieden. Drittens: Umsetzen der Theorie in die Praxis durch blitzartiges Handeln oder geduldiges Abwarten des perfekten Aktions-Zeitpunktes.
Jede Berührung lässt die sechseckigen Waben unwiderruflich verschwinden, es sei denn sie wurden mit Doppel-, Dreh-, Automatik- oder Teleportfunktion versehen. Diese Specials sind zwar hilfreich, ersparen dir aber keinesfalls gut durchdachte Vorausplanung.
Durch Anklicken der pinkfarbenen Schranken kommen unterschiedlich gefärbte Bälle ins Rollen. Aber bevor du die Mechanismen betätigst braucht’s viel Hirnarbeit, denn alle gelben müssen von den braunen infiziert (berührt) werden, doch die grünen sind tabu.
Rot zu Rot und Blau zu Blau! Was sich so einfach anhört, erweist sich als abgefeimtes Geschicklichkeitsspiel, ästhetisch inszeniert und gespickt mit Höchstschwierigkeiten. Wenn es dir allerdings egal ist, ob du jeweils 7849 Versuche pro Level benötigst...
In farbigen Kästchen stehen Zahlen. Sie sollen miteinander verbunden werden und symbolisieren die Anzahl der Züge, die zu machen sind. Dabei werden die Wege immer verschlungener und dein Oberstübchen muss langsam aber sicher auf Betriebstemperatur kommen.