Wahrscheinlich gibt’s auch schon Windeln, die mit dem Konterfei des coolen blauen Wirbelwinds bedruckt sind! Jedenfalls stand er dieser Tetris-Variante Pate, in welcher dir seine Kollegen und Gegner beim Bauen der perfekten Linien das Leben schwer machen.
Stilisierte Haie pflügen durch das Wasser und beobachten völlig unbeteiligt deine mehr oder weniger erfolgreichen Konstruktionsversuche. Geometrische Elemente stehen dir dabei zur Verfügung, um einen blassblauen Klotz an seinem Bestimmungsort zu fixieren.
In einem erbarmungslosen Verfolgungsrennen flüchtest du vor einer riesigen Kugel durch ein mit jedem Level zunehmend verzweigteres Labyrinth und versuchst deine Haut ins Ziel zu retten. Spezieller Gag: Du kannst dir deine Irrgärten selber zusammenbasteln!
Uff, gerade noch einmal Schwein gehabt! Die Plattformen auf dem Weg nach oben füllen sich mit immer mehr und aggressiveren Gegnern, da taucht im letzten Moment eine Dynamitstange auf. Ohne Zögern gezündet und schon herrscht vorübergehend himmlische Ruhe.
Hinter dir klappt ein Dinosaurier-Maul mit rasiermesserscharfen Zähnen auf und zu, vor dir versuchen vielgestaltige Hindernisse deine Flucht zu torpedieren und von oben kommt als kleiner Lichtblick in der Not tatsächlich vereinzelt etwas Gutes geflogen...
Aua, das geht auf die Eier! Hüpfe mit deinem Sack durch die Spiellandschaft und zerquetsche alle bösen grünen Gestalten. Aber sei vorsichtig: Die rosa Figuren sind deine Freunde und die solltest du am Leben lassen, du hast nur drei von ihnen pro Spiel.
Und nochmals legt die muntere Ballonzerplatzerei zu, denn verschiedene Extras wie Vereisungen, Bumerang oder Bomben peppen das Geschehen mächtig auf. Du wirst deinen Augen nicht trauen, wenn plötzlich Pacman erscheint und sich fressenderweise einmischt...
Umherwuselnde Affen nerven und aus diesem Grund lässt du eine clever platzierte Bombe hochgehen, deren Sprengkraft in einer verheerenden Kettenreaktion möglichst viele Primaten einäschern sollte. Leider beinhaltet dieses Mini-Game nur 5 mickrige Runden...
Angriff ist in diesem ganz speziellen Fall garantiert nicht die beste Verteidigung, denn das völlig neue Spielkonzept in diesem Space-Shooter zwingt dich zu blitzschnellen Ausweichmanövern, deren Auswirkungen die Geschosse an ihren Absender zurückleiten.
Nicht gerade eine «Mission impossible», feinmechanisch gesehen aber anspruchsvoll und viel Geduld erfordernd, denn die fliegende Untertasse muss nicht nur unbeschadet durch die Levels manövriert werden, sie soll auch Schafe hochbeamen und Sterne sammeln.
Unschuldige Schäfchen durch Raketen verfolgen und ohne mit der Wimper zu zucken hochgehen lassen, was für ein barbarisches Vorhaben! Doch was sich nach verabscheuungswürdigen Tierquälereien anhört ist nur ein neckisches Spielchen mit Winkeln und Reaktion.
Durch eine eindrücklich gemalte Planetenlandschaft, vollgepfropft mit gewaltigen Fallen und schwer zu überwindenden Hindernissen manövrierst du unter Aufbietung allergrösster Konzentration und mit feinmechanischem Fingergeschick deinen Roboter zum Erfolg.
1 Hase + 1 Karotte = 2 Hasen! Dieses simple Spielprinzip beschert dir ein nicht ganz stressfreies Geschehen, in dessen Verlauf du den zu Beginn der Levels eingeblendeten Anweisungen Folge leistest und die Langohren verschonst – oder sie explodieren lässt!
Ein treffender Titel! Das Spielfeld ist randvoll mit flauschigen, zwinkernden Eier- bzw. Kugelköpfen, welche wohlwollend deine Eliminierungsversuche beobachten und nicht kapieren, wie man sich bei einer derart leichten Übung so ungeschickt anstellen kann.
Wenn du gedacht hast, Teil 3 sei ein wenig nervenschonender konzipiert worden, dann bist du völlig auf dem Holzweg. Diesmal geht es darum, gleichfarbige Ringe mit den Geschossen aus deiner Kanone zusammenzuführen, bevor sie die Begrenzungslinie berühren.
Über fehlende Action kannst du dich bei diesem ganz speziellen Reaktionsspiel nun wirklich nicht beklagen. Die aus bunten Quadrätchen bestehenden Konstruktionen werden durch platziert gezogene Linien abgebaut – sofern du die richtige Farbe aktiviert hast.
«Bubbles» auf die voll stressige Art! Um die unerbittlich und pausenlos herunter fallenden bunten Blasen innert nützlicher Frist wegzuklicken, musst du blitzartig die entsprechende Farbe aktivieren – platziere also deine Griffel exakt auf den Tasten 1–4.
Dein 30. Geburtstag nähert sich unaufhaltsam und dieser Fact verursacht panisches Entsetzen. So nimmst du die Beine in die Hand und versuchst, dem Trauertag zu entrinnen. Das mag ja heute noch gelingen, doch wie schnell rennen poröse Knochen wohl mit 70?
Wie kriegt man die explosionsartige Vermehrung der Weltbevölkerung in den Griff? Einfach ein paar Verkehrsregeln ändern und massenhaft Fussgänger plattwalzen! Der Idee fehlt aber die Konsequenz, denn auch Autofahrer gehören nicht zu den bedrohten Arten...
Ein dampfender Haufen Kacke, produziert von einem dummdreist grinsenden Esel, ist die Munition, mit welcher du die sporadisch in den 6 Fenstern auftauchenden Gestalten zu bewerfen versuchst. Für diese appetitliche Zielübung hast du exakt 60 Sekunden Zeit.
Ausschliesslich mittels feinfühlig dosiertem Mausklick führst du das neckisch behütete Pixelmännchen durch grauslich gefährliche Levels, in denen es vor brodelnden Lavaströmen, tödlichen Spitzen und schwierig zu timenden Sprungplattformen nur so wimmelt.
Schnaubende Rindviecher und waghalsige Cowboys laden dich zu einem Reaktionstest der besonderen Art ein. Drücke blitzschnell die vorgegebenen Richtungstastenbefehle und vermeide dadurch ein frühzeitiges Ausscheiden sowie das Explodieren deines Reittieres.
Gefrässig mampft sich ein gelber Riesen-Pacman (der sich eigentlich «Yella Fella» nennt) durch Tausende von pixligen Invaders und versucht so, sich eine möglichst hohe Punktzahl einzuverleiben. Einzig die roten Dinger dürften ihm schwer im Magen liegen...
Anscheinend hast du deine Arbeit im 1. Teil zur allgemeinen Zufriedenheit erledigt und so bekommst du gleich die nächste Aufgabe aufs Auge gedrückt. Diesmal schwenkt die Kanone automatisch hin und her, ob’s zur Vereinfachung beiträgt sei dahingestellt...
Klicken auf Teufel komm raus ist die Devise – vor allem wenn du mal die beiden ersten Levels hinter dich gebracht hast. Doch vergiss bei aller Hektik nicht, dass schlau voraus berechnete Platzierungen äusserst hilfreiche Kettenreaktionen auslösen können.
Hoppala, das ist ja eine ganz heimtückische Variante des altbekannten Snake-Spiels. Eine Schildkröte macht sich auf den Weg und sammelt eifrig die Panzer ihrer verblichenen Artgenossen ein. An jedem abgeräumten Platz bleiben gemeinerweise Bomben liegen...
Der Stier ist los! Mutig schwenkst du das rote Tuch und lockst den tonnenschweren, wutschnaubenden Koloss auf deine Fährte, um dann ein blitzschnelles Ausweichmanöver einzuleiten, frei nach Schiller’s «Lied von der Glocke»: Alles rennet, rettet, flüchtet!
Unerbittlich schiebt sich das Spielfeld nach oben, die fetten Sterne locken zum Einsammeln aber du hast genug damit zu tun, dem verhängnisvollen unteren Rand zu entfliehen und zu allem Überfluss hängt auch noch ein ganzes Bündel Ballone an deinen Fersen.
Nicht nur hartgesotten und abgebrüht in Bezug auf das Handling der Computermaus solltest du sein, vor allem sind Reaktionen in Lichtgeschwindigkeit gefragt, um mit den 7 Leben die 45(!) ausgefuchst schwierigen Levels innerhalb von 5 Minuten zu bewältigen.