Der Wirkungsgrad ist immer gleich gross, wie weit du den Ball in die verschiedenen Richtungen beförderst, wird durch den fein dosierten Abstand des Klickpunktes bestimmt. Dies erfordert zwar ein wenig Übung, ist aber ein überaus vergnügliches Unterfangen.
Wahrscheinlich gibt’s auch schon Windeln, die mit dem Konterfei des coolen blauen Wirbelwinds bedruckt sind! Jedenfalls stand er dieser Tetris-Variante Pate, in welcher dir seine Kollegen und Gegner beim Bauen der perfekten Linien das Leben schwer machen.
Klicke alle umherwuselnden Figuren weg und sie spendieren dir einen Schlüssel, der die Pforte zum nächsten Level öffnet. Doch die Zeit zerrinnt unbarmherzig und die Ziele bewegen sich immer unberechenbarer. Wieviele Räume schaffst du – und welches Score?
Uff, gerade noch einmal Schwein gehabt! Die Plattformen auf dem Weg nach oben füllen sich mit immer mehr und aggressiveren Gegnern, da taucht im letzten Moment eine Dynamitstange auf. Ohne Zögern gezündet und schon herrscht vorübergehend himmlische Ruhe.
In der eleganten Form eines Kometen schweifst du unermüdlich durch das symbolisierte All und verleibst dir rote, grüne oder blaue «Planeten» ein, indem du blitzschnell die Farbe deines Fluggerätes dem Erscheinungsbild der vorbeizischenden «Opfer» anpasst.
Während du auf die Rückmeldungen deiner Freunde betreff Doodle-Termine wartest, kann die Zeit mit diesem leicht kirre machenden Schiebespiel vertrieben werden. Dass dabei die Dreidimensionalität so ihre Tücken hat, wirst du ziemlich schnell feststellen...
Du wirst dich über die sowohl hirn- als auch planlos umher latschenden Fussgänger grün und blau ärgern, denn wenn du endlich mal deine Kiste in eine günstige Position manövriert hast, klebt bestimmt so ein Depp an deiner Stossstange und blockiert den Weg.
Grün, gelb und rot sind die Farbstufen, welche die flächenfüllenden Kugeln bei jeder erneuten Berührung durchlaufen. Während sich die Kreise bei «Rot» einfach auflösen, beendet die untere Begrenzungslinie den Versuch, das schillernde Zentrum zu erreichen.
Ein Arkanoid der speziell trickreichen Art, welcher Stehvermögen und schnelle Reaktionen voraussetzt, denn die rotierende Scheibe sorgt in deinem Hirn für verwirrende Ablenkung und lässt das Kügelchen allzu oft am Paddel vorbeiflutschen und entschwinden.
Die cool bebrillte Stechmücke will unbedingt lecker Blut saugen! Doch welches Exemplar der Spezies Mensch lässt sich schon gerne stechen und so entwickelt sich die Saftsuche zu einem gefährlichen Parcours zwischen zuschlagenden Händen und Insektenfallen.
Völlig harmlos kleben rote Kugeln an einem ebenso gefärbten Ring und nichts deutet daraufhin, dass dir eine nahrhafte «Verpflanzungsaktion» blüht. Doch die Dinger sollen an lästigen Obstakeln vorbei zu einem entfernten schwarzen Kreis transferiert werden.
Der Vergleich zu den Bärenkräften der Ameisen liegt nahe, denn das Mikro-Männchen schleppt und schleudert zwecks Diamantenzerstörung Steinquader im tausendfachen seines eigenen Körpergewichts durch die Gegend! Grosszügig Nachschub gibt’s per Selbstmord...
Da es keine spezielle Zielvorrichtung gibt, musst du sehr genau die Spitze deines Mauszeigers beachten, ansonsten kann von Präzisionsschüssen keine Rede sein. Und genau dieselbigen brauchst du, wenn nicht nach dem zweiten von 15 Levels Schluss sein soll.
Ungesunde Hektik lässt sich leider nicht vermeiden, wenn du die rudimentär dargestellten «Atome» entweder nach Farbe oder Symbol zu möglichst langen Ketten zusammenfügen willst, bevor sie den oberen Spielfeldrand erreichen und deiner «Gesundheit» schaden.
In wunderschönen Farbkaskaden explodieren die Feuerwerkskörper, erhellen den Nachthimmel und erfreuen deine staunenden Augen. Dieses sehenswerte Spektakel findet allerdings erst dann statt, wenn du die Raketen eingekreist und per Mausklick gezündet hast.
Der eine reitet auf einem Torpedo durch die Lüfte und lässt diese fallen, der andere betätigt zielsicher eine Steinschleuder, der dritte platziert punktgenau Bomben und das Ganze dient einem einzigen Zweck: Totems und ihre grimmigen Wächter zu zerstören.
Woher haben Tintenfische wohl ihren Namen? Richtig geraten: weil sie sich im Schutz ihrer Farbwolke bestens verdünnisieren können. In diesem vergnüglichen Spiel benutzt der flinke Oktopus seinen Verteidigungsmechanismus allerdings zum Einfangen der Beute.
Mit einem modifizierbaren Rasenmäher «bewaffnet» kurvt Tyrannosaurus Rex über die sattgrüne Wiese und schreddert dabei unzählige Zombies nach Vorgabe. Dass diese untypische Tätigkeit eine Folge seiner dritten Zähne ist, gehört ins Reich der Spekulation...
Apokalypse pur wird uns für den 21.12.2012 prophezeit und hier kannst du schon einmal Schutzmassnahmen testen. Überhaupt verbringst du die kommende Zeit am besten mit Gamen und wenn du am 22. immer noch spielst: der nächste Weltuntergang kommt bestimmt...
Entweder ist dein Blick verschwommen (kein Wunder bei diesem ausufernden Kopf) oder du bewegst dich in einer mysteriösen Zwischenwelt. Gestochen scharf erkennst du eigentlich nur die vielgestaltigen Gefahren, doch dann ist es meistens schon lange zu spät!
Wasser- und Pflanzenzellen haben die lästige Angewohnheit nachzuwachsen, wenn sie nicht innert kürzester Zeit entfernt werden. Neben den teilweise mehrfach beschichteten Schoko-Plätzchen leisten sie in den Candyland-Knüllern am hartnäckigsten Widerstand.
Adrett ausstaffiert und ganz artig hocken die pummeligen Pinguine in ihren Verstecken und harren der Dinge die da kommen sollen. Und schon bald ist die Luft erfüllt von dröhnenden Kanonenböllern, mit denen die putzigen Kerle ins Jenseits befördert werden.
Durch alle Kontinente führt dich deine hochsensible Schnüffelnase und vermittelt einen köstlich duftenden Einblick in die immense Vielfalt der internationalen Käseprodukte. Doch wie alles Schöne auf der Welt muss auch dieser Genuss hart erarbeitet werden.
Blubbernde und unbarmherzig steigende Lava bedroht den winzigen Ninja, der sein Heil nur in einer rasanten Flucht nach oben suchen kann. Zu diesem Zweck hängt er sich in seiner Not an Seile, aktiviert das Jetpack und vertraut auf Reaktion und Sprungkraft.
Als ob das Überleben in der Steinzeit nicht grundsätzlich schon alles andere als komfortabel wäre, gibt’s hier zu allem Überfluss noch einen Steinhagel als Bonus obendrauf. Zieh also die Birne ein und beweg deinen fellbedeckten Arsch, oller Höhlengrufti!
Mit Argusaugen beobachtest du den roten Punkt und lauerst auf den richtigen Zeitpunkt, um ihn zerplatzen zu lassen. Wenn das Timing genau war, wird in einer Kettenreaktion auch den blauen Teilen die Luft rausgelassen und dies ist Sinn und Zweck der Übung.