Betätige dich als Baumdoktor und kuriere die grünen Lungen von einer heimtückischen Krankheit, die deren Blätter befallen hat. Doch die Liebe zur Natur allein reicht nicht aus um zum Wunderheiler zu werden, dein Hirn musst du schon auch noch einschalten.
Dieser Break-out ist schon ziemlich aussergewöhnlich: Du startest mit einem einzigen Leben, dafür kommt nach jedem fehlerfrei bewältigten Level ein weiteres dazu und wenn du wie üblich das Paddel unter der Kugel wegziehst, wird dich der Mega-Drall linken.
Mit zunehmender Geschwindigkeit rauscht ein kleines Hindernis dem Kreisinneren entlang und du musst hüpfen, hüpfen und immer wieder hüpfen... Man könnte glatt in Morpheus’ Arme fallen, wären da nicht die unabsehbaren, schlafverhindernden Richtungswechsel.
Eine gewaltige Abschussrampe garantiert noch lange nicht den Erfolg bei diesem äusserst hindernisreichen und brandgefährlichen Raketenflug. Von allen Seiten wird auf dich geschossen, daran ändern auch die fleissig getätigten Modifikationen herzlich wenig.
Je nach Schwierigkeitsgrad werden 3-, 4- oder 5-farbige Gruppen mit 3, 4 oder 5 Klötzen in beliebiger Konstellation hergestellt und dadurch das kleine Spielfeld für die nachrückenden Teile aufgeräumt. Der einzige Fixpunkt ist dabei ein Quadrat im Zentrum.
Auch wenn du keine Vorstellung hast, wie die teilweise unerreichbar scheinenden Zielscheiben zu treffen sind: Das Unmögliche wird möglich gemacht und zwar mittels der Tatsache, dass du netterweise während eines Fluges den nächsten Abschuss starten kannst.
Der Wind, der Wind, das himmlische Kind: Ist er ein höllischer Spielverderber oder lässt womöglich gar deine zittrige Hand den Bogen hin und her schwanken? Du wirst es herausfinden, genauso wie du feststellst, dass die Zielscheiben immer kleiner werden...
Ein gröliges englisches Wortspiel beschreibt diesen Agententhriller bestens, denn in der Hauptrolle tritt eine Euterträgerin mit cooler Sonnenbrille und schwarzem Hut auf, die sich bei Entdeckungsgefahr als normale Kuh benimmt und dadurch unsichtbar wird.
Schmatz, mampf, gier: So ’ne Wassermelone ist schon was Feines und verleitet schnell zu hemmungslosem Drauflosfressen – ohne Rücksicht auf sabbern und triefen! Die Schlemmer-Orgie wird allerdings durch vorgeschriebene Abbeiss-Segmente etwas eingeschränkt.
Ein veritables Tohuwabohu prasselt auf dich ein, bestehend aus sämtlichen Klischee-Figuren, welche sich im Umfeld der Weihnachtszeit tummeln. Bei deinen Schiessübungen begleitet dich zu allem Übel auch noch «Jingle Bells» in grässlichster Elektroversion!
Ein absolut faszinierendes, brandgefährliches und deshalb äusserst anspruchsvolles Renn- bzw. Reaktionsspiel, bei dem du einen sicheren Weg durch Felder mit Minen und hochschnellenden Spitzen, über Giftbrühe-Kanäle sowie dahinflitzende Todesräder suchst.
Rentiere ziehen ihre Bahnen über den Dächern der Stadt und erschweren die Mission des Weihnachtsmannes, die Kamine zwecks Geschenkabgabe zu entern. Doch was macht der Schweinepriester denn da? Furzt einfach schamlos in die Rauchabzüge – schöne Bescherung!
Die einen müssen im tiefen Wasser ersäuft, die anderen im offenen Feuer verbrutzelt werden, einige kann man mit schweren Gegenstände erschlagen, doch die meisten finden im Kugelhagel den Tod. Die Rede ist von hartnäckigen, gut verbarrikadierten Zombies...
Eine Geiselbefreiung steht im Mittelpunkt der ambitioniert ausgebauten Fortsetzung, bei welcher Bewegungsmelder in der Gestalt von unberechenbarst rotierenden Laserstrahlen dieses Versteckspiel im FBI-Hauptsitz zu einer nervenzerfetzenden Mutprobe machen.
Ruhig und von deiner sicheren Hand behutsam gesteuert gleitet das Luftschiff an den willkürlich auftauchenden Konstruktionen vorbei und obwohl ein respektvoller Abstand angezeigt wäre, musst du dich zwecks Energienachschub in die Gefahrenzonen vortasten.
Schon wieder so ein kinderleichtes Schoko-Abräum-Spässchen? Falls dieser Gedanke durch deinen Kopf geht, kann dir zweierlei verklickert werden: 1.: Stimmt, es ist ein Sequel. 2.: Stimmt nicht, «schwierig» ist bei Level 31 sogar noch gewaltig untertrieben!
Vögelein flattern durch die Lüfte, Eichhörnchen huschen auf und nieder und romantische Klaviermusik begleitet einfühlsam die Idylle, während eine zarte Fee mit ihrem Zauberstab Blätter und Herzen einfängt, um sie in schmucke Schneekristalle zu verwandeln.
Mach deinen treuen Jagdgehilfen, sprich Apportierhund, glücklich und hole das flatternde Federvieh in möglichst grosser Zahl und ohne Fehlschüsse vom Himmel, dein vor Freude wild wedelnder Kumpel wird es dir trotz vollem Maul mit freudigem Gebell danken.
Wer sucht, der findet – oder auch nicht... Bleibt nur zu hoffen, dass du vor lauter Bäumen den Wald noch siehst – pardon, vor lauter Kreuzen den Buchstaben «X» natürlich. Überall kann sich das vermaledeite Teil versteckt haben. Fazit: Augen auf und durch!
Ein Quadrat mit bunten Ballonen ist die Tummelwiese für alle, die laute Knallereien lieben. Mindestens drei gleichfarbige Luftbeutel müssen sich berühren, damit du sie zerplatzen lassen kannst. Das Spielfeld wird zwecks günstigerer Konstellation rotiert.
Weshalb bei diesem einfach gestrickten aber dennoch ziemlich anspruchsvollen Navigierspiel eine Rap-Version der bei den Wasserwelten in «Donkey Kong 1» erklingenden Musik als Soundtrack eingebaut wurde, wird wohl ein Geheimnis der Programmierer bleiben...
Das nervenaufreibende Spiel mit der tückischen Drehscheibe findet eine würdige Fortsetzung. Farblich einer gelungenen Renovation unterzogen und dadurch massiv aufgewertet, fordert auch diese Ausgabe deine feinmotorischen Fähigkeiten in allerhöchstem Mass.
Die abzuräumenden «Ziegelsteine» und das mit atypischer Bewegungsfreiheit versehene Paddel präsentieren sich in riesigen Dimensionen. Diese Besonderheiten verwirren zu Beginn ein wenig, doch die tief verwurzelten Automatismen gewinnen rasch die Überhand.