Mit einem nachsichtigen, beinahe mitleidigen ja sogar schon überheblichen Lächeln startest du siegesgewiss in den 4. Teil – du kennst doch eh alles! Aber Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall und eine zweite Figur reisst dich unsanft aus deinen Träumen.
Pack die Lupe aus, untersuche die mit riesenhaften Elementen dargestellten Levels peinlichst genau und du wirst Greg entdecken. Und der kleine Kerl kann wirklich springen! Unterstützt durch Federkatapulte oder aus eigener Kraft – jedenfalls macht’s Spass.
Es ist zwar nur ein kleines Quadrätchen aber es verhält sich sturer als eine ausgewachsene Eselherde. Doch wenn du die zickige Fortbewegungsart erst einmal im Griff hast, eröffnet sich dir eine Welt voller Farben, etwas Hirnakrobatik und viel Spielspass.
Die herausragendste Eigenschaft des allerliebst gezeichneten kleinen Roboters ist seine Fähigkeit kopfüber an Decken und Plattformen hängen zu können, um auf diese Weise bunte Energieatome einzusammeln und so den Widerwärtigkeiten des Terrains zu trotzen.
Zu sphärischen Klängen rauscht mit beeindruckendem Flügelschlag der Schutzengel der Kinder in einer unwahrscheinlich atmosphärischen und schön gebauten Animation durch die Lüfte der Nacht. Aber auch er selbst ist durch viele Fallen und Gegner gefährdet...
Durch einen läppischen Laborunfall im Chemieunterricht mutiert ein ansonsten stinknormaler Erstsemestler zum Helden der Unschuldigen und Wehrlosen. Als Captain Galactic segelt er nun wie einst Superman in einer grossangelegten Rettungsmission durchs All.
Putzmunter hüpft ein quirliges Mädel durch eine feindselige Sumpflandschaft, von fleischfressenden Pflanzen und anderen Grauslichkeiten arg in Bedrängnis gebracht. Doch die clevere Handhabung ihres Bumerangs bringt die geforderten Masken sowie den Erfolg.
So abstrakt, verpixelt und rudimentär dieses Präzisions-Hüpfspiel auch daherkommt, so hinterhältig, ausgeklügelt und nervzehrend sind auch die Hindernisse die du zu überwinden hast. Ein kleiner Trost: Per Mausklick kannst du die Hintergrundfarbe ändern...
Hinter dem mit Rollen fahrbar gemachten Roboter geht die Welt mit Getöse in Flammen auf, vor ihm behindern herunterfallende Stahlträger, einstürzende Wände, herumstehende Giftmüllfässer und sonstiger Schrott seine Flucht aus der apokalyptischen Szenerie.
Diesmal sind sie nicht auf Gedeih und Verderb miteinander verbunden, die beiden heiteren Rollmöpse, doch aufeinander angewiesen sind sie trotzdem. Der Blaue sammelt Schlüssel um Barrikaden zu öffnen, der Rote durchbricht die Schranken und hamstert Sterne.
Egozentrisch ist er, eigenbrötlerisch und beinahe menschenverachtend, wen wundert’s, dass niemand dem grantigen Jammerlappen helfen will! Trotzdem beherrscht ihn eine unstillbare Sehnsucht nach Gesellschaft, befreist du ihn vielleicht aus diesem Dilemma?
In endlosen Labyrinthen, deren stockdunkle Gänge nur mit einer Stirnlampe spärlich erhellt werden können, suchst du Bestandteile des abgestürzten Raumschiffes zusammen, damit du vom garstigen Planeten fliehen kannst. Beten ist dabei die letzte Hoffnung...
Quicklebendig rennt der kleine Ninja durch die Stages, sammelt ein was so herumliegt, duckt sich vor den zahlreichen Gegnern, startet mutig einen Kickangriff oder lässt die Wurfsterne sausen. Doch die Suche nach dem erforderlichen Schlüssel hat’s in sich!
Wie es der Name sagt, ist dieses Unterfangen riskant und manchmal auch ein wenig wie ein Glücksspiel. Um in den labyrinthartigen Levels vorwärts zu kommen, bist du vor allem auf die gut getimte Rückstosswirkung deiner abgefeuerten Projektile angewiesen...
Der Vorrat an Feuerbällen ist unerschöpflich und diese Feststellung ist Gold wert, denn sie eröffnet dir den Hauch einer Chance im Kampf gegen furchterregende Gestalten aus dem Gespenster- und Monsterreich, welche das etwas altbackene Spielfeld bevölkern.
Nun hat die übel gelaunte Braut alle Hände voll zu tun! Dies gilt aber gleichermassen auch für dich, denn die Tastaturbelegung ist derart komplex, dass du am besten deine persönliche Konfiguration wählen solltest, um optimale Voraussetzungen zu schaffen.
Endlich mal ein Spiel das auch die älteren Semster ohne Angst vor einer Herzattacke spielen können. Beweg dich im Kuchenland vorwärts und sammle dabei möglichst viele Kuchenstücke ein. Wenn du stirbst, ist es garantiert deine eigene Schuld...
Kisten schieben, Mechanismen betätigen, jumpen und runnen, hirnen bis die Birne raucht – aus diesen Zutaten ist das spannende Labyrinthspiel gebraut und wenn du dann hoffnungslos stecken geblieben bist, erinnerst du dich tunlichst an den Negativ-Modus...
Die eleganteste Methode, um dem unausweichlichen Alterungsprozess ein Schnippchen zu schlagen! Einfach durch die Levels jumpen und runnen, in schöner Regelmässigkeit Verjüngungselixiere hamstern und schon sind alle Gebrechen und Wehwehchen Vergangenheit.
Im Yoshi-Ambiente über Röhren und Abgründe segeln, umherwuselnden Feinden die Luft rauslassen, ein bisschen Kohle scheffeln und schon siehst du das viel zu nahe Ende. Du kannst natürlich die Piste mehrfach hin und zurück abklappern, ob’s das aber bringt?
Dies Harald. Harald Wikinger. Harald spitz. Harald will Weiber. Will viele Weiber. Jawoll. Harald will 20 Nonnen. Nonnen versteckt in Burg. Harald geht holen. Bringt zurück zum Boot. Harald wütend. Harald haut alles kurz und klein. Ruhm und Ehre wartet...
Dieses Game kennt nur eine Richtung: abwärts. Ist recht logisch, schliesslich sollst du ja den Erdkern (oder etwas ähnliches) erreichen. Mach dich auf zahlreiche Gefahren in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen gefasst und springe, springe, springe!
Tatsächlich – kreuz und quer geht’s in diesem Marioland zu und her. Diverseste mehr oder weniger bekannte Heldenfiguren wollen sich auf dem altvertrauten Spielfeld tummeln, doch zuallererst müssen sie ihre jeweiligen Spezialmoves unter Kontrolle bekommen!
Wenn du nicht schon eine Brille mit zentimeterdicken Gläsern auf der Nase sitzen hast, wirst du wohl eine Lupe auftreiben müssen, denn dieser Mario-Klon ist mikroskopisch winzig geraten. Dies erleichtert natürlich die Berechnung der Sprünge keineswegs...
«Episch» bedeutet unter anderem so viel wie «weitschweifig» und trifft des Pudels Kern genau, denn hier findest du vor lauter Türen den Eingang beinahe nicht. Betrittst du aber doch einmal ein Level, wirst du mit dessen Länge und Gefährlichkeit «belohnt».
Es sieht alles so kindgerecht und super einfach aus in diesem bezaubernd niedlichen Traumland, doch die kniffligen Präzisionssprünge und die ganz ganz bösen Gegner bedeuten selbst für geübte Spieler eine zumindest einigermassen akzeptable Herausforderung.
Was für eine rührende und romantische Geschichte: Hasenohriger Tierkopf liebt Abfallkübel! Um dem Objekt seiner Begierde nahe zu kommen, muss das seltsame Teil durch super gefährliche Levels fliegen und haarsträubenden, perfiden Widerwärtigkeiten trotzen.
Was würde der kleine Magier nur ohne seinen Zauberstab anfangen! Nur mit Hilfe dieses überaus nützlichen Utensils kann er sich einen Durchgang zu seiner Höhle bahnen, denn auf dieser abenteuerlichen Reise lauern überall gefährliche Fallen und Hindernisse.
Dieser Brainkiller wird dich vor schier unlösbar scheinende Probleme stellen, denn das neckische Spiel mit den transportablen Türen, den perfid verteilten Schliess- und Öffnungsmechanismen sowie den hinterhältigen Fallen erfordert ein Höchstmass an Logik.