«Episch» bedeutet unter anderem so viel wie «weitschweifig» und trifft des Pudels Kern genau, denn hier findest du vor lauter Türen den Eingang beinahe nicht. Betrittst du aber doch einmal ein Level, wirst du mit dessen Länge und Gefährlichkeit «belohnt».
Es sieht alles so kindgerecht und super einfach aus in diesem bezaubernd niedlichen Traumland, doch die kniffligen Präzisionssprünge und die ganz ganz bösen Gegner bedeuten selbst für geübte Spieler eine zumindest einigermassen akzeptable Herausforderung.
Was für eine rührende und romantische Geschichte: Hasenohriger Tierkopf liebt Abfallkübel! Um dem Objekt seiner Begierde nahe zu kommen, muss das seltsame Teil durch super gefährliche Levels fliegen und haarsträubenden, perfiden Widerwärtigkeiten trotzen.
Was würde der kleine Magier nur ohne seinen Zauberstab anfangen! Nur mit Hilfe dieses überaus nützlichen Utensils kann er sich einen Durchgang zu seiner Höhle bahnen, denn auf dieser abenteuerlichen Reise lauern überall gefährliche Fallen und Hindernisse.
Dieser Brainkiller wird dich vor schier unlösbar scheinende Probleme stellen, denn das neckische Spiel mit den transportablen Türen, den perfid verteilten Schliess- und Öffnungsmechanismen sowie den hinterhältigen Fallen erfordert ein Höchstmass an Logik.
Fröhlich pfeifend steht Pico am Tresen und bestellt eine Riesenportion Icecream, doch mit den paar mickrigen Münzen gibt’s halt auch nur ein Mini-Glacé. Guter Rat ist schnell gefunden: Knarre raus und Kumpels abknallen, so kommt man zügig zu mehr Kohle...
«Eine Fledermaus hat den Sensor ausgelöst, der die Angriffssysteme aktiviert und muss nun die Pfeiltasten benutzen um zu entkommen.» Soweit der situationserhellende Einführungstext, nun liegt es an dir, den Worten reaktionsschnelle Taten folgen zu lassen!
Zappenduster ist’s in der Unterwelt, die einzigen Lichtquellen bestehen aus spritzender Lava und bluttriefenden Stacheln, dazu fleischfressende Pflanzen, brüchige Plattformen sowie rotierende Stahlkugeln und natürlich – Schatztruhen (hechel, gier, lechz)!
Eigentlich ist es dem schlaksigen Sprungkünstler völlig wurscht, ob er nun Pretiosen aus der Inka-Dynastie oder billigen McDonalds-Tand einsammelt, Hauptsache er kommt einigermassen unversehrt an den grimmigen Statuen und tödlichen Schussapparaten vorbei.
Böse Geister haben deinen geliebten Hund hinterhältig abgemurkst und zu allem Elend auch noch dessen Seele gestohlen. Doch deine Trauer verwandelt sich umgehend in wütende Entschlossenheit und schon rückst du den fiesen Gestalten mit Feuer auf die Pelle.
Wie es der Name sagt, ist dieses Unterfangen riskant und manchmal auch ein wenig wie ein Glücksspiel. Um in den labyrinthartigen Levels vorwärts zu kommen, bist du vor allem auf die gut getimte Rückstosswirkung deiner abgefeuerten Projektile angewiesen...
Der Vorrat an Feuerbällen ist unerschöpflich und diese Feststellung ist Gold wert, denn sie eröffnet dir den Hauch einer Chance im Kampf gegen furchterregende Gestalten aus dem Gespenster- und Monsterreich, welche das etwas altbackene Spielfeld bevölkern.
Bevor du mit diesen Figürchen klar kommst, wirst du einiges an Trainingszeit investieren. Lässt du sie in Sägeblätter hineinlaufen, werden sie zwar x-fach dupliziert, um alle Schlüsselkarten zu ergattern, braucht’s aber eine ganz spezielle Sprungtechnik.
Nun hat die übel gelaunte Braut alle Hände voll zu tun! Dies gilt aber gleichermassen auch für dich, denn die Tastaturbelegung ist derart komplex, dass du am besten deine persönliche Konfiguration wählen solltest, um optimale Voraussetzungen zu schaffen.
Endlich mal ein Spiel das auch die älteren Semster ohne Angst vor einer Herzattacke spielen können. Beweg dich im Kuchenland vorwärts und sammle dabei möglichst viele Kuchenstücke ein. Wenn du stirbst, ist es garantiert deine eigene Schuld...
Kisten schieben, Mechanismen betätigen, jumpen und runnen, hirnen bis die Birne raucht – aus diesen Zutaten ist das spannende Labyrinthspiel gebraut und wenn du dann hoffnungslos stecken geblieben bist, erinnerst du dich tunlichst an den Negativ-Modus...
Egal ob dein treuer Begleiter einer Katze, Maus oder sonst einem Vieh ähnlich sieht, solange er die fürs Weiterkommen unerlässlichen Plattformen herbeischafft, kann dir sein etwas exotisches und leicht gewöhnungsbedürftiges Aussehen völlig schnuppe sein.
Dickes Kompliment samt «Bravo» und «Dankeschön» für eine toll aufgebretzelte Episode aus der Mario-Mottenkiste! Das schon früher sinnverwirrende Geisterschloss erfreut mit vielen versteckten Kammern und verwirrenden Labyrinthen die Herzen der Nostalgiker.
Äusserst gelungene Fortsetzung des blitzschnellen Kampfspiels auf Jump’n’Run-Basis mit dem furchtlosen Samurai. Viele Levels mit extrem kurzen Spielsequenzen lassen absolut keine Langeweile aufkommen und die geisterhaften Gegner sind auch nicht von Pappe.
Angenommen, der selbstverliebte, grössenwahnsinnige und vor allem skrupellose Diktator wäre entkommen und auf der Flucht? Es würde ihm am Ende wie allen üblen Despoten ergehen, denn das gepeinigte, unterdrückte Volk steht überall auf und wird zum Richter!
Volle Dröhnung hat häufig den lästigen Nebeneffekt, oben und unten zu verwechseln. Hier wirkt sich das Einwerfen von Pillen aber nur positiv aus, denn um die vertrackten Levels zu meistern ist es ganz hilfreich, fledermausartig kopfüber hängen zu können.
Horrendes Tempo ist in diesem faszinierenden Jump’n’Runner angesagt, und dies hat seine guten Gründe: Unablässig verfolgt dich eine surrealistische Maschinerie mit Dauerbeschuss durch das verwirrend angelegte Labyrinth und gönnt dir keine Verschnaufpause.
Ein grünes und ein rotes Kerlchen haben sich den Kampf gegen Zombies auf die Fahnen geschrieben und bei diesem gefährlichen Unternehmen sind sie auf Gedeih und Verderb voneinander abhängig. Um die beiden zu koordinieren ist beidhändiges Steuern gefragt...
Sturzbetrunken den Rentierschlitten gelenkt, völlig den Durchblick verloren und dadurch die Geschenke irgendwo in der Pampa abgeworfen – so ein skandalöses Verhalten muss sofort bestraft werden und nun schmort der Weihnachtsmann folgerichtig in der Hölle.
Die weit herum bekannten und gefürchteten Hirnwäscher haben wieder einmal zugeschlagen und mit dir ein vermeintlich leichtes Opfer gefunden. Doch Freiheitsdrang und Selbstbestimmungswille sind mächtige Kräfte – sie unterstützen dich bei deinem Widerstand.
Farblich exquisit, kontrastreich und effektvoll inszeniert hält dieser brandgefährliche Hindernisparcours so manch knifflige Aufgabenstellung bereit. Mörderische Mechanismen und Schussanlagen machen dem gut ausgerüsteten flinken Ninja mächtig zu schaffen.
Als Bonus könntest du eigene Levels zusammenschustern, einfacher würden die Herausforderungen deshalb aber bestimmt nicht werden. Um durch die vertrackten Ebenen zu kommen, musst du den Umgang mit Schaltern und mobilen Klötzen aus dem Effeff beherrschen.
«Sogar ein Dämon kann seine Seele verlieren!» Unter diesem Motto steht das folgende, mit sehr schönen Bildern äusserst geschmackvoll in Szene gesetzte Geschicklichkeitsspiel, in dessen Verlauf du das sympathische Teufelchen zu seinem inneren Wesen führst.
«Retro» bedeutet «rückwärts gerichtet» und ist in diesem Fall absolut zutreffend. Wie in den Urzeiten von Mario & Co. bewegst du ein kartoffelähnliches Etwas durch niedlich gepinselte Landschaften, wo weder die obligaten Münzen noch lästige Gegner fehlen.
Weihnachten lauert vor der Türe und du hast deiner Liebsten weder Geschenke noch stimmungsvolles Ambiente anzubieten. Dieser unhaltbare Zustand muss sich natürlich blitzartig ändern, sonst kannst du Küsschen und Dankeshymnen in den Schornstein schreiben!
Ohne spezifisches Training wirst du es bei dieser kniffligen Fortbewegungsart nicht weit bringen. Die mit einem Abschussmechanismus versehene Kugel erweist sich als äusserst störrisches Teil, was den zahlreichen gewitzten Gegnern ungemein entgegen kommt.
Hüpf, hüpf, hüpf – autsch! 25 prächtige Missionen stehen dem stachligen Rundkopf bevor, während denen er sich springend, rollend und schwimmend durch plakativ-poppige Landschaften bewegt und dabei seine kleinen Brüder sowie unzählige Schlüssel einsammelt.