Ohne den beruhigend plätschernden Klaviersound würdest du wohl längst vor Frust an der Decke kleben, da helfen auch die gutgemeinten Hinweise deiner greisen Herrin nicht weiter. Bleib trotzdem zuversichtlich, es ist alles nur eine Frage der Perspektive...
Der kleine, in zerfetzte Bandagen gehüllte Pharao ist fit wie ein Turnschuh, denn er hat ja ein paar Jahrhunderte in seinem Sarkophag gepennt! Nun wetzt er durch die Pyramide und sucht den Ausgang, damit er sich endlich einen hinter die Binde kippen kann.
Wenn du dich auf Säbelrasseln, Holzbeine, Augenklappen und fluchende Papageien freust, wird dich dieses Game arg enttäuschen. Falls du aber Spass am Heraustüfteln von Ein- und Ausfallwinkeln hast und gerne unter Zeitdruck stehst, bist du hier goldrichtig.
Wie in einem überdimensionalen Flipperkasten geht es hier zu und her, die von dir ausgewählte Spielfigur prallt von Wänden und Hindernissen ab, immer auf der Suche nach den fetten roten Knöpfen, ohne deren Aktivierung die Ausgangstüre verschlossen bleibt.
Tagsüber ist er ein ganz normaler kleiner Junge, doch nachts verwandelt er sich in Pyjaman, den furchtlosen Bekämpfer der Alpträume! Stets begleitet von seinem aufprallmildernden Kissen, vertreibt er mit Fantasie und Schläue alle schlafraubenden Visionen.
Die Checkpoints sind grosszügig verteilt und netterweise kannst du mit den WASD-Tasten in die entsprechenden Richtungen ballern, denn das Spielfeld ist mit gefährlichen Hindernissen gepflastert, was den Weg in die Freiheit zum Himmelfahrtskommando macht.
Auf den ersten Blick sehr einfache Aufträge: ins Gebäude stürmen, Security-Leute umnieten, Aktenkoffer schnappen und beim Rausrennen noch ein paar Polizisten abservieren. Wenn du allerdings die Geiseln am Leben lassen willst, musst du ganz genau hinsehen!
Dass Girls mindestens ebenso stahlhart wie Boys sein können, beweist diese aus der Vogelperspektive gefilmte Lady, die sich mit durchschlagendem Dauerfeuer in einem labyrinthischen Höhlensystem aggressive, krebsartige Ungeheuer erfolgreich vom Leibe hält.
Durch subtiles Schrägstellen und flinkes Auf- und Abbewegen einer massiven Wand werden Holzkugeln so manövriert, dass sie Sterne berühren und einsammeln. Von Zeit zu Zeit erfahren die mit jedem Aufprall dünner werdenden Seitenbegrenzungen eine Erneuerung.
Ganz viel Mystik, noch mehr Sucharbeit und eine unerklärliche Faszination lassen dich stundenlang verweilen, auch wenn du nun schon zum tausendsten Mal das verflixte Labyrinth abklapperst. Doch solange du immer wieder ein kleines Puzzleteilchen findest...
Erstaunlicherweise hast du ja den ersten Teil dieses anspruchsvollen Tüftelspiels in Windeseile perfekt hingekriegt und deshalb dürfte die hier vorliegende Fortsetzung für einen begnadeten Hirnakrobaten wie dich ein Klacks und somit reine Formsache sein.
Das Tagebuch dieses stinknormalen Soldaten liefert dir erhellende Einblicke in das Leben eines furchtlosen und aufopfernd kämpfenden Befehlsempfängers. Dass du dabei einzig und allein mit simplem Klicken agierst, entspricht wohl nicht ganz der Realität...
Im unterirdischen Höhlensystem ist der Teufel los, auch wenn er sich «nur» in der Form von Fledermäusen, Springfröschen, heimtückischen Schleimis und tropfenden Stalaktiten manifestiert. Ein wahres Paradies für Artefakte und Schätze sammelnde Archäologen!
Ein Prachtsexemplar von einem Frosch hüpft, rutscht, segelt und plumpst durch betörend schön kolorierte Fantasiewelten, löst zwecks Edelsteingewinnung mysteriöse Rechenaufgaben und spielt am Schluss der Levels Geburtshelfer für bezaubernde Schmetterlinge.
Verschollen unter einer Pyramide – eine an sich schon sehr beängstigende Vorstellung! Doch nicht nur das endlose Labyrinth macht dir zu schaffen, hinter jeder Verzweigung können blutrünstige Mumien auftauchen, die dir mit irrem Tempo an die Gurgel wollen.
Als erfolgreicher Zombiejäger darfst du hier der ausgleichenden Gerechtigkeit halber mal eine völlig neue, ziemlich unangenehme Erfahrung machen und du wirst nach dieser stressigen Hatz die Sorgen und Nöte der bemitleidenswerten Untoten besser verstehen!
Dieser Verteidigungsturm ist nicht zufälligerweise als letzter Fels in der Brandung übriggeblieben! Mit furchterregenden Waffensystemen und effizienten Schutzmechanismen trotzt er allen noch so blindwütigen Angriffen der zunehmend frustrierten Mars-Armee.
Düstere Gestalten treiben in muffigen Kellern ihr Unwesen – bis ein superschlaues Bübchen auf die glorreiche Idee kommt, sie mit Lichtgeschossen, Spiegeln, viel Winkelverständnis und einer tüchtigen Portion Mut in Brand zu setzen und somit zu vertreiben.
Die Mordinstrumente erinnern unweigerlich an mittelalterliche Folterkeller, doch glücklicherweise werden keine realen Lebewesen zersägt, aufgespiesst, beschossen oder in die Luft gesprengt sondern eine trotzdem bedauernswerte Gummipuppe, genannt «Dummy».
Deckung suchen, nachladen, blitzschnell auftauchen, abrollen, kurz zielen, feuern und wieder Deckung suchen – so oder ähnlich sollte es möglich sein, die hin- und herwetzenden, sich feige versteckenden, schussfreudigen Gegner von der Bildfläche zu putzen.
Ein wunderschön gemachter Space-Shooter, nicht allzu schwierig und trotzdem anspruchsvoll, denn wenn du alle Medaillen in Gold und somit den Elite-Fighter ergattern willst, musst du die 12 Levels schnell erledigen und deshalb mächtig auf die Tube drücken.
Diese Ziel- und Ballerübung ist zum Überbrücken der öden Kaffeepause recht geeignet. Es spielt nämlich keine Rolle, ob du in den 60 Sekunden Dauer Kopf, Extremitäten oder die Wampe der auf zwei Ebenen und vier Positionen auftauchenden Bösewichter triffst.
Die Knarre schlägt zwar deine Körpergrösse ums Dreifache, doch dies ist lediglich ein optischer Gag und keineswegs ein Erfolgsgarant. Das Monsterteil kann nämlich nicht nur agile Gegner eliminieren, es muss auch zum Überqueren von Lavaseen benutzt werden.
Seit 50 Jahren terrorisiert eine Bande übler Trolle das Königreich. Der greise Herrscher ist des Verteidigens müde geworden, er legt das Schicksal seines Landes in die Hände jüngerer Krieger. Es entbrennt eine männer- und materialverschleissende Schlacht!
Keine krachenden Bandenchecks, kein hinterhältiges Beinstellen, keine Schlägereien – hier geht’s einzig und allein darum, die Hartgummischeibe mit ausgefeilter Stocktechnik und viel Winkelverständnis in möglichst kurzer Zeit im Metallgehäuse zu versenken.
Gib Vollgas du verfressener Fettwanst, deine favorisierte Burgerbude macht in 60 Sekunden die Schotten dicht! Doch die angefutterten Speckröllchen machen dich nicht unbedingt zum geölten Sprinter-Blitz – und wenn dann auch noch Denkarbeit gefordert ist...
Die ersten zwei Drittel dieser brandgefährlichen Ballerei erledigst du als ganz ordinärer Soldat zu Fuss, dann stampfst du robotermässig drauflos und versuchst die restlichen Levels zu überstehen, um dadurch die ultimative Survival-Mission freizuschalten.
Klicke alle umherwuselnden Figuren weg und sie spendieren dir einen Schlüssel, der die Pforte zum nächsten Level öffnet. Doch die Zeit zerrinnt unbarmherzig und die Ziele bewegen sich immer unberechenbarer. Wieviele Räume schaffst du – und welches Score?
Wappne dich mit stoischer Gelassenheit, denn in diesem Verbindungsschocker hast du gar nichts zu bestellen. Innert einer Minute sollen 15 zunehmend kniffligere Levels bewältigt werden. Der Gipfel der Unverfrorenheit: Es wird von Bonussekunden geschwafelt!
Realistisch gezeichnete Gegner zu Land und in der Luft gehen diesmal dem Riesenwurm ans Lebendige, doch dessen Grösse sprengt mittlerweile das Spielfeld und er beisst sich mit gewaltig upgradebarem Fressapparat durch Menschen, Tiere, Panzer und Flugzeuge.
Ausschliesslich mittels feinfühlig dosiertem Mausklick führst du das neckisch behütete Pixelmännchen durch grauslich gefährliche Levels, in denen es vor brodelnden Lavaströmen, tödlichen Spitzen und schwierig zu timenden Sprungplattformen nur so wimmelt.
Das ist wieder mal ein Denk- und Reaktionsschocker der sich gewaschen hat! EINE Spielfigur durch die vertrackten Levels zu den Pokalen zu lotsen mag ja noch angehen, bei zweien wird’s schon recht heikel und drei oder gar vier sind sozusagen unvorstellbar.
Ein gröliges englisches Wortspiel beschreibt diesen Agententhriller bestens, denn in der Hauptrolle tritt eine Euterträgerin mit cooler Sonnenbrille und schwarzem Hut auf, die sich bei Entdeckungsgefahr als normale Kuh benimmt und dadurch unsichtbar wird.
Auch wenn das Erscheinungsbild täuschend ähnlich ist und die Zahl 3 im Titel eine Wiederholung suggeriert, handelt es sich wahrhaftig um eine gelungene Fortsetzung der farbenfrohen Umleitungsaction. Tools und Spielprinzip sind allerdings gleich geblieben.
Gemüse, Früchte, Süssigkeiten und Fastfood sind die grosse Leidenschaft des verfressenen und deshalb leicht übergewichtigen Perückenträgers. Doch die in Unmengen vertilgten Esswaren geben ihm die benötigte Energie, um Hindernisse und Bosse zu überwinden.
Brillant gepinselt rasen die verschiedenen Kampfteams in horrendem Tempo durch die Levels und massakrieren alles, was ihnen vor die Schiessprügel kommt. Der rote Lebenssaft fliesst in Strömen und die Sprechblasen untermauern die Brutalität des Geschehens.
Nicht jeder, der dir Hilfe anbietet, ist auch dein Freund! Eine bittere Erfahrung, die du am Ende dieses sensationellen Renn-, Hüpf- und Ballerspiels machen wirst, doch bis dahin ist es ein langer und gefährlicher Weg, gepflastert mit unzähligen Leichen.
Ein mächtig verzweigtes Labyrinth, proppenvoll mit Gegnern, Geheimnissen und Spezialaufgaben, die es zu erledigen/entdecken gilt. Das Allerwichtigste ist allerdings das Aufspüren spezifischer Körperkräfte-Upgrades, ohne die du völlig aufgeschmissen wärst.
Drei zusätzliche Schusswaffen (Flammenwerfer, Schienenkanone und Elektroschockgewehr) sowie Bodenminen verleihen dem wendigen Tank in dieser attraktiven Neuauflage noch mehr Durchschlagskraft und auch das Upgraden wurde um zwei Einheiten auf fünf erhöht.
Fleissige Biber fällen reihenweise die Bäume rund um den idyllischen See, was selbstverständlich nicht allen Anwohnern in den Kram passt. Flugs funktioniert sich der findige Frosch zur Fisch-Kanone um und erobert mit gezielten Schüssen sein Revier zurück.
Gleich doppelte Vorsicht und Präzision wird hier gefordert, denn dieses fantasievolle Gefährt ist nicht einfach zu steuern. Dem Gummirad können die Stacheln zwar überhaupt nichts anhaben, doch der an ihm festgezurrte Luftballon ist dafür äusserst fragil.
Hellwach musst du sein und deine Guckerchen weit aufsperren, denn bei diesem innovativen Verteidigungskracher wird zu Land, auf dem Wasser und aus der Luft angegriffen. Dies erfordert guten Überblick, intelligente Waffenwahl und jede Menge Konzentration.
Deine Ferien sind gestrichen! Diese fiese Massnahme der Chefetage bringt dich so in Rage, dass du wild um dich kickend und werfend durch die Büroräume berserkerst. Dein blinwütiger Zorn verschont weder Einrichtungsgegenstände noch unschuldige Angestellte.
Und wieder dibbeln die kleinen, roten Leibeigenen selbstlos durch die mit mannigfaltigen Gefahren gespickte Landschaft, um ihrem ebenso stolzen wie stinkfaulen und verwöhnten Herrscher möglichst angenehme, unfallfreie Strassenverhältnisse zu ermöglichen.
Feen, Elfen, Einhörner, Zuckerstangen– alle erdenklichen Märchensymbole wetzen über das Spielfeld, doch sie benehmen sich gar nicht nett, denn in erster Linie wollen sie mit allen Mitteln verhindern, dass du den Fluchthelikopter wieder startklar kriegst.
Draussen tobt der Atomkrieg und die verzweifelte Mutter ist im Schutzraum gefangen – ohne ihre Tochter. Doch die Sicherheitsverantwortlichen lassen sich erweichen und so öffnet sich die Stahltüre für eine Minute zu einer selbstmörderischen Rettungsaktion.
Dass Pinguine nicht am Nordpol leben, hat sich mittlerweile sogar bis zu dir herumgesprochen. Dass die elegant befrackten Vögel flugunfähig sind und deshalb fremde Hilfe beanspruchen müssen, darfst du im Verlauf dieses lustigen Klick-Abenteuers erfahren.
Das Spiel ist aus, ihr niederträchtigen Karottenklauer! Dafür sorgt ein erfinderischer Gartenbesitzer, indem er schussstarke Abwehr-Apparaturen entwickelt, diese an strategisch günstigen Orten installiert und so das liebevoll gezüchtete Gemüse beschützt.
Die Geier kreisen, doch diesmal sind sie keine Unglücksboten, sie verhelfen nämlich dem mit antiquierten Schwingen ausgestatteten Kobold zu aufregenden Flugerlebnissen, indem sie ihn in die Höhe katapultieren, was den kleinen Kerl natürlich mächtig freut.
Nichts Neues unter der immer noch strahlend lachenden Sonne, im Gegenteil: Mitternachts-Rennen und Bohrfähigkeit sind entschwunden, dafür wurde der 2-Spieler-Modus beibehalten, einige irrwitzige Begleitfiguren hinzugefügt und die Anzahl der Items erhöht.