Nun ist die Zeit gekommen, um alte, liebgewonnene Automatismen und Angewohnheiten über Bord zu werfen. In diesem Mahjongg musst du nämlich nicht alle Spielsteine entfernen, deine Aufgabe ist es, möglichst schnell die Weihnachtsmann-Symbole zu «befreien».
Um die glibberigen Teile auf den festen Boden zu manövrieren, brauchst du eine gehörige Portion Geschicklichkeit und vor allem entschlossenes, schnelles Vorgehen. Wenn du nämlich zu lange wartest, machen sie sich selbständig und flutschen in den Abgrund.
Das ohrenbetäubende, herzzerreissende Wehgeschrei lässt die Nachbarschaft zusammenlaufen und und verleitet zu voreiligem Alarmieren der Polizei. Was ist geschehen? Du schaffst es einfach nicht, dass sich die kontaktfreudigen Monsterchen die Hände reichen!
Mutierte Katzen stehen wie festgeklebt auf den Zucker-Planeten und beobachten fies grinsend deine recht hilflosen Versuche, sie von der Oberfläche zu vertreiben. Doch mit der richtigen Waffenwahl lässt sich auch die irritierendste Schwerkraft überlisten.
Dein Kurzzeitgedächtnis wird hier auf eine harte Probe gestellt! Du musst dir nicht nur die Position der flüchtig gezeigten Paare merken, nach jedem Zug (ob erfolgreich oder nicht) werden die Karten in einer willkürlichen Rotation durcheinander gewirbelt.
Hoch oben im Ausguck steht der Piraten-Kapitän, schwingt eine Fackel und gibt das Zeichen für den Angriff. Und schon hängen sich die eingeschüchterten Seeräuberchen an die Kanone, geben den Wachsoldaten Saures und knacken nebenbei wertvolle Schatztruhen.
Ohne Fleiss kein Preis oder anders herum gesagt: ohne Denkarbeit keine Mahlzeit! Mit knurrendem Magen hirnt der Frosch darüber nach, wie er sich wohl einen Weg zu den Insekten zimmern kann, denn die Plattformen haben ein ziemlich verwirrendes Eigenleben.
Kein gieriger Geier, kein stachelbewehrter Skorpion, kein noch so unüberwindbar scheinendes Hindernis, überhaupt nichts und niemand kann den liebestollen Kaktus davon abhalten, zu seiner Angebeteten zu rollen und sie mit schmachtenden Blicken einzudecken.
So fantasievoll die Formationen zu Beginn auch erscheinen, nach dem ersten Spielzug schieben sich die Steine zusammen und verdecken dadurch die zuvor sichtbaren Symbole. Das automatische Erleuchten möglicher Treffer vereinfacht die Sache dabei massgebend.
Italien, Griechenland, Deutschland, Grossbritannien, Spanien, Niederlande – der pummeligen Katze steht eine spannende Europa-Tournee bevor! Kulturgüter sind dabei bloss Nebensache, in erster Linie interessiert sie sich für die kulinarischen Spezialitäten.
In farbigen Kästchen stehen Zahlen. Sie sollen miteinander verbunden werden und symbolisieren die Anzahl der Züge, die zu machen sind. Dabei werden die Wege immer verschlungener und dein Oberstübchen muss langsam aber sicher auf Betriebstemperatur kommen.
Die Fahrbahn präsentiert sich in desolatem Zustand: der Asphalt weist riesige Lücken auf, Wasser dringt ein, Autowracks liegen herum und manchmal stehen irgendwelche Kisten in Flammen. An eine Durchfahrt ist nicht zu denken, zuerst muss repariert werden.
Ausserirdische können noch merklich grantiger als Engländer reagieren, wenn es um ihren Rasen geht. Und so weht den Astronauten ein recht garstiger Wind um die behelmten Nasen, denn sie werden mit Waffen neuester Alien-Technologie reihenweise massakriert.
Ein kleiner Käfer will die Nase überall zuvorderst haben, er lässt nichts unversucht, um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen. Die Rede ist nicht von einem Insekt, es handelt sich um ein schnuckeliges Automobilchen, dem du hilfst, seinen Traum zu erfüllen.
Verkehrte Welt herrscht bei diesem Präzisions-Shooter. Normalerweise darfst du die mit Helium gefüllten Kugeln lustvoll vom Himmel holen, doch hier sollten sie unbeschadet in die Lüfte steigen. Dabei machen dir gemein platzierte Stachelbalken zu schaffen.
Gold scheffeln, was gibt es Schöneres und wenn der gelbe Reichtum gleich barrenweise zu hamstern ist, geht jedem Hobby-Banker das Herz auf. Bleibt zu hoffen, dass in der Schule gut aufgepasst wurde, denn wer nicht bis auf 9 zählen kann, bleibt leider arm.
Wie von Zauberhand bewegen sich die aneinander gekoppelten Zeiger der diversen Zifferblätter und zerren je länger je mehr an deinem an sich schon ziemlich dünnen Geduldsfaden, denn zu guter Letzt müssen die vermaledeiten Dinger allesamt auf 12 Uhr stehen.
Auch wenn das Erscheinungsbild täuschend ähnlich ist und die Zahl 3 im Titel eine Wiederholung suggeriert, handelt es sich wahrhaftig um eine gelungene Fortsetzung der farbenfrohen Umleitungsaction. Tools und Spielprinzip sind allerdings gleich geblieben.
Dass Pinguine nicht am Nordpol leben, hat sich mittlerweile sogar bis zu dir herumgesprochen. Dass die elegant befrackten Vögel flugunfähig sind und deshalb fremde Hilfe beanspruchen müssen, darfst du im Verlauf dieses lustigen Klick-Abenteuers erfahren.
Wappne dich mit stoischer Gelassenheit, denn in diesem Verbindungsschocker hast du gar nichts zu bestellen. Innert einer Minute sollen 15 zunehmend kniffligere Levels bewältigt werden. Der Gipfel der Unverfrorenheit: Es wird von Bonussekunden geschwafelt!
Und wieder dibbeln die kleinen, roten Leibeigenen selbstlos durch die mit mannigfaltigen Gefahren gespickte Landschaft, um ihrem ebenso stolzen wie stinkfaulen und verwöhnten Herrscher möglichst angenehme, unfallfreie Strassenverhältnisse zu ermöglichen.
Erstaunlicherweise hast du ja den ersten Teil dieses anspruchsvollen Tüftelspiels in Windeseile perfekt hingekriegt und deshalb dürfte die hier vorliegende Fortsetzung für einen begnadeten Hirnakrobaten wie dich ein Klacks und somit reine Formsache sein.
Finde die Schwachstelle der wunderschön in Szene gesetzten Gebäudekonstruktionen, wähle das erfolgversprechendste Projektil, drücke ab und schon ist das vermeintlich gut geschützte Völklein Geschichte. Ein wenig Physikverständnis ist dabei Voraussetzung!
Die Zuschauer im Stadion johlen begeistert, denn soeben hast du aus unmöglichem Winkel ein spektakuläres Tor erzielt. Der entscheidende Pass wurde allerdings nicht von deinem kongenialen Sturmpartner gespielt, ein ordinäres Dreieck war dafür zuständig...
Auch wenn dir der in die Gehörgänge geschmirgelte Sound die Abenteuer aus «Yoshi’s Island» vorgaukelt, hier geht es darum, schweinenasige, grün gefärbte geometrische Formen in den Abgrund zu schubsen und dabei auch noch den fetten Bonusstern zu ergattern.
Fisch in allen Geschmacksvarianten wird den beiden Katzenkontrahenten angeboten und in einem raffinierten Denksportspiel zwingen sich die Fresskonkurrenten gegenseitig zum Verzehr von stinkender Ware, um im Gegenzug die frischen Grätenträger zu erhaschen.
Was du jemals im Varietétheater an Zaubertricks gesehen hast – hier werden die Geheimnisse der Magier gelüftet. Da bleibt kein Mund vor lauter Staunen offen, denn die oftmals simplen Lösungen mittels mechanischer Vorrichtungen sind wahrlich keine Hexerei.
Wie wohltuend wäre es, den Feierabend im schnuckeligen Häuschen zu verbringen, die Füsse hochzulagern und TV zu glotzen. Doch bis zur Realisierung dieser süssen Vision musst du in jedem einzelnen der 25 Levels mächtig anspruchsvolle Denkarbeit verrichten.
Eine schlau platzierte Initialzündung setzt eine selbstmörderische Kettenreaktion in Gang und damit holst du die schweinischen Kamikaze-Piloten reihenweise vom Himmel. Um dieses Spektakel erfolgreich zu gestalten, braucht’s allerdings massenhaft Upgrades.
Freddy ist ein einäugiger, gelber Ausserirdischer. Freddy ist freundlich. Freddy ist hungrig. Freddy liebt Äpfel. Aber Freddy hat keine Ahnung von physikalischen oder mechanischen Vorgängen und deshalb bittet er dich, dein Fachwissen für ihn einzusetzen.
Kleine Ungeheuer bevölkern 30 raffiniert konstruierte Levels und alle sollen eingefangen und vernichtet werden. Um dieses hochgesteckte Ziel zu erreichen baust du bewegliche Blöcke, die unter hirnzermarternder Denkarbeit durch die Gegend geschoben werden.
Hacke, Schaufel und Leiterabschnitte sind Hilfsgegenstände, mit denen du die plakativen Levels zu bewältigen versuchst. Die Krux dabei: diese nützlichen Utensilien stehen nicht unbeschränkt zur Verfügung und somit ist vorausschauendes Planen unumgänglich.
Schweine sind anscheinend nicht nur in Bezug auf ihren Verdauungstrakt eng mit uns Menschen verwandt, sie scheinen auch wie wir die Gier nach Geld zu verspüren. Einen solchen Humbug will uns jedenfalls dieses witzig gemachte Winkelspielchen unterjubeln...
Mit Stromschlägen, tonnenschweren Gewichten, Sägeblättern, Kanonen, Tretminen, Eisenkugeln und Bomben zerlegst du den grimmig dastehenden Roboter in seine Bestandteile. Zu diesem Zweck aktivierst du komplexe Mechanismen, welche Kettenreaktionen auslösen.
Wie soll man ein an sich schon cooles Spiel noch attraktiver gestalten, so dass es Gamer aller Altersklassen in seinen Bann zieht? Wie in den folgenden Episoden zu sehen, ist dies den rührigen und einfallsreichen Schachtelstrategen allerbestens gelungen!
Man würde dem schlaff herumhängenden Typen gar nicht zutrauen, dass er für irgend etwas auf dieser Welt Interesse zeigen könnte. Doch kaum leitest du die überall verstreuten Münzen in seine Hosentaschen, wird das geldgierige Bürschchen kurzfristig belebt.