Die Fahrbahn präsentiert sich in desolatem Zustand: der Asphalt weist riesige Lücken auf, Wasser dringt ein, Autowracks liegen herum und manchmal stehen irgendwelche Kisten in Flammen. An eine Durchfahrt ist nicht zu denken, zuerst muss repariert werden.
Ausserirdische können noch merklich grantiger als Engländer reagieren, wenn es um ihren Rasen geht. Und so weht den Astronauten ein recht garstiger Wind um die behelmten Nasen, denn sie werden mit Waffen neuester Alien-Technologie reihenweise massakriert.
Ein kleiner Käfer will die Nase überall zuvorderst haben, er lässt nichts unversucht, um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen. Die Rede ist nicht von einem Insekt, es handelt sich um ein schnuckeliges Automobilchen, dem du hilfst, seinen Traum zu erfüllen.
Verkehrte Welt herrscht bei diesem Präzisions-Shooter. Normalerweise darfst du die mit Helium gefüllten Kugeln lustvoll vom Himmel holen, doch hier sollten sie unbeschadet in die Lüfte steigen. Dabei machen dir gemein platzierte Stachelbalken zu schaffen.
Gold scheffeln, was gibt es Schöneres und wenn der gelbe Reichtum gleich barrenweise zu hamstern ist, geht jedem Hobby-Banker das Herz auf. Bleibt zu hoffen, dass in der Schule gut aufgepasst wurde, denn wer nicht bis auf 9 zählen kann, bleibt leider arm.
Wie von Zauberhand bewegen sich die aneinander gekoppelten Zeiger der diversen Zifferblätter und zerren je länger je mehr an deinem an sich schon ziemlich dünnen Geduldsfaden, denn zu guter Letzt müssen die vermaledeiten Dinger allesamt auf 12 Uhr stehen.
Wappne dich mit stoischer Gelassenheit, denn in diesem Verbindungsschocker hast du gar nichts zu bestellen. Innert einer Minute sollen 15 zunehmend kniffligere Levels bewältigt werden. Der Gipfel der Unverfrorenheit: Es wird von Bonussekunden geschwafelt!
Und wieder dibbeln die kleinen, roten Leibeigenen selbstlos durch die mit mannigfaltigen Gefahren gespickte Landschaft, um ihrem ebenso stolzen wie stinkfaulen und verwöhnten Herrscher möglichst angenehme, unfallfreie Strassenverhältnisse zu ermöglichen.
Erstaunlicherweise hast du ja den ersten Teil dieses anspruchsvollen Tüftelspiels in Windeseile perfekt hingekriegt und deshalb dürfte die hier vorliegende Fortsetzung für einen begnadeten Hirnakrobaten wie dich ein Klacks und somit reine Formsache sein.
Auch wenn das Erscheinungsbild täuschend ähnlich ist und die Zahl 3 im Titel eine Wiederholung suggeriert, handelt es sich wahrhaftig um eine gelungene Fortsetzung der farbenfrohen Umleitungsaction. Tools und Spielprinzip sind allerdings gleich geblieben.
Dass Pinguine nicht am Nordpol leben, hat sich mittlerweile sogar bis zu dir herumgesprochen. Dass die elegant befrackten Vögel flugunfähig sind und deshalb fremde Hilfe beanspruchen müssen, darfst du im Verlauf dieses lustigen Klick-Abenteuers erfahren.
Was du jemals im Varietétheater an Zaubertricks gesehen hast – hier werden die Geheimnisse der Magier gelüftet. Da bleibt kein Mund vor lauter Staunen offen, denn die oftmals simplen Lösungen mittels mechanischer Vorrichtungen sind wahrlich keine Hexerei.
Fisch in allen Geschmacksvarianten wird den beiden Katzenkontrahenten angeboten und in einem raffinierten Denksportspiel zwingen sich die Fresskonkurrenten gegenseitig zum Verzehr von stinkender Ware, um im Gegenzug die frischen Grätenträger zu erhaschen.
Wie wohltuend wäre es, den Feierabend im schnuckeligen Häuschen zu verbringen, die Füsse hochzulagern und TV zu glotzen. Doch bis zur Realisierung dieser süssen Vision musst du in jedem einzelnen der 25 Levels mächtig anspruchsvolle Denkarbeit verrichten.
Freddy ist ein einäugiger, gelber Ausserirdischer. Freddy ist freundlich. Freddy ist hungrig. Freddy liebt Äpfel. Aber Freddy hat keine Ahnung von physikalischen oder mechanischen Vorgängen und deshalb bittet er dich, dein Fachwissen für ihn einzusetzen.
Eine schlau platzierte Initialzündung setzt eine selbstmörderische Kettenreaktion in Gang und damit holst du die schweinischen Kamikaze-Piloten reihenweise vom Himmel. Um dieses Spektakel erfolgreich zu gestalten, braucht’s allerdings massenhaft Upgrades.
Kleine Ungeheuer bevölkern 30 raffiniert konstruierte Levels und alle sollen eingefangen und vernichtet werden. Um dieses hochgesteckte Ziel zu erreichen baust du bewegliche Blöcke, die unter hirnzermarternder Denkarbeit durch die Gegend geschoben werden.
Hacke, Schaufel und Leiterabschnitte sind Hilfsgegenstände, mit denen du die plakativen Levels zu bewältigen versuchst. Die Krux dabei: diese nützlichen Utensilien stehen nicht unbeschränkt zur Verfügung und somit ist vorausschauendes Planen unumgänglich.
Schweine sind anscheinend nicht nur in Bezug auf ihren Verdauungstrakt eng mit uns Menschen verwandt, sie scheinen auch wie wir die Gier nach Geld zu verspüren. Einen solchen Humbug will uns jedenfalls dieses witzig gemachte Winkelspielchen unterjubeln...
Mit Stromschlägen, tonnenschweren Gewichten, Sägeblättern, Kanonen, Tretminen, Eisenkugeln und Bomben zerlegst du den grimmig dastehenden Roboter in seine Bestandteile. Zu diesem Zweck aktivierst du komplexe Mechanismen, welche Kettenreaktionen auslösen.
Man würde dem schlaff herumhängenden Typen gar nicht zutrauen, dass er für irgend etwas auf dieser Welt Interesse zeigen könnte. Doch kaum leitest du die überall verstreuten Münzen in seine Hosentaschen, wird das geldgierige Bürschchen kurzfristig belebt.
Wie soll man ein an sich schon cooles Spiel noch attraktiver gestalten, so dass es Gamer aller Altersklassen in seinen Bann zieht? Wie in den folgenden Episoden zu sehen, ist dies den rührigen und einfallsreichen Schachtelstrategen allerbestens gelungen!
Mit dem erstmals 1863 hergestellten Sprengstoff Trinitrotoluol ist es ein Kinderspiel, Zombies zu zerfetzen. Allerdings wäre es viel zu einfach, die Explosiva nur an die Fersen der Untoten zu hängen, da müssen schon bauliche Schwachstellen eruiert werden.
Ein paar innovative Neuerungen sind von der Blosics-Front glücklicherweise zu vermelden. Die meisten beziehen sich auf erweiterte Ballbeschaffenheiten und erhöhte Schwierigkeiten, doch auf die kindische Geräuschkulisse könnte man problemlos verzichten...
Ein Schönheitspreis muss nicht gewonnen werden, deine Krakeleien können noch so stümperhaft und zitterig in die Gegend gepinselt werden, Hauptsache sie erfüllen ihren Zweck und halten die zum Überleben auserkorenen Visagen innerhalb der Spielfläche fest.
Es ist einfach zum Mäuse melken, aus der Haut fahren, wahnsinnig werden oder schlicht und einfach ein unerhörter Skandal, dass man rechtschaffene Steuerzahler nicht einfach ihr wohlverdientes Nickerchen machen lässt! Verschwindet endlich, ihr Ruhestörer!
Zwei schräge Vögel flanieren durchs Hasenland, doch anstelle eines unbeschwerten Ausflugs werden sie von den bösartigen Mümmelmännern arg in Bedrängnis gebracht. Diese Realität gibt den beiden Freaks aber den nötigen Kick, ihre Denkzentrale zu aktivieren.
Der heimliche Superstar aus «Ice Age» ist endlich im Spielesektor angekommen und erfreut Gross und Klein mit seinen verbissenen, gröligen Versuchen, ohne Rücksicht auf Verluste die für ihn eine unwiderstehliche Faszination ausübenden Eicheln zu ergattern.
Finde die Schwachstelle der wunderschön in Szene gesetzten Gebäudekonstruktionen, wähle das erfolgversprechendste Projektil, drücke ab und schon ist das vermeintlich gut geschützte Völklein Geschichte. Ein wenig Physikverständnis ist dabei Voraussetzung!
Die Zuschauer im Stadion johlen begeistert, denn soeben hast du aus unmöglichem Winkel ein spektakuläres Tor erzielt. Der entscheidende Pass wurde allerdings nicht von deinem kongenialen Sturmpartner gespielt, ein ordinäres Dreieck war dafür zuständig...
Auch wenn dir der in die Gehörgänge geschmirgelte Sound die Abenteuer aus «Yoshi’s Island» vorgaukelt, hier geht es darum, schweinenasige, grün gefärbte geometrische Formen in den Abgrund zu schubsen und dabei auch noch den fetten Bonusstern zu ergattern.
12 Kreise rahmen das rechteckige Spielfeld ein, sie sind die Dreh- und Angelpunkte für eine äusserst schwierige Berechnungsübung, in deren Verlauf ein Roboterchen mit 5 Versuchen sämtliche Sterne einsammeln soll, behindert von Meteoriten und Wurmlöchern.
Überall kann der gesuchte Play-Button versteckt sein und es braucht schon das Aufgebot sämtlicher noch vorhandener Hirnzellen, um die raffinierten Verschleierungstaktiken aufzudecken und das Objekt der Begierde in den vielfältigen Situationen aufzuspüren.
«Lass es gleiten!» lautet die mutmachende Ansage und du gibst dir jede erdenkliche Mühe, diese Devise in die Tat umzusetzen. Doch bevor all die Teile an ihre vorgesehene Position flutschen, musst du zuerst deine arg eingerosteten Denkzellen tüchtig ölen.
Zuerst zerschneiden und dann hochgehen lassen ist hier die Devise, dabei müssen aber mindestens 50% der Konstruktionen von der Spielfläche verschwinden, sonst ist das Ziel nicht erreicht. Überlege dir also genauestens, wo du Schnitte und Bombe platzierst.
Erstens: Gut beobachten und die Situation analysieren. Zweitens: Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse einen Plan schmieden. Drittens: Umsetzen der Theorie in die Praxis durch blitzartiges Handeln oder geduldiges Abwarten des perfekten Aktions-Zeitpunktes.