Du wirst dich über die sowohl hirn- als auch planlos umher latschenden Fussgänger grün und blau ärgern, denn wenn du endlich mal deine Kiste in eine günstige Position manövriert hast, klebt bestimmt so ein Depp an deiner Stossstange und blockiert den Weg.
Die cool bebrillte Stechmücke will unbedingt lecker Blut saugen! Doch welches Exemplar der Spezies Mensch lässt sich schon gerne stechen und so entwickelt sich die Saftsuche zu einem gefährlichen Parcours zwischen zuschlagenden Händen und Insektenfallen.
Auf rotierenden Planeten sitzen kleine Aliens und beobachten deine Bemühungen, sie von der Kante zu stossen. Dieses Unterfangen bedingt nämlich eine tüchtige Portion Reaktionsvermögen sowie ein gutes Auge zur Berechnung der mit Münzen markierten Flugbahn.
Wenn du ein reines Gewissen hast, darfst du getrost diese Umparkiererei starten. Bist du aber ein krimineller Zeitgenosse und dein Kerbholz ist zum Bersten voll, dann solltest du die Bullenkarre lassen wo sie ist und dich schleunigst aus dem Staub machen!
Der wackere Verkehrspolizist hat alle Hände voll zu tun, um die Blechlawine ohne schwerwiegende Zwischenfälle über die doppelspurige Kreuzung zu dirigieren. Seine Augen müssen überall sein, denn auch die Eisenbahn mischt sich in dieses Tohuwabohu mit ein.
Jeder abgebrannte, arme Teufel mit Wohnsitz unter der Brücke würde sich beim Anblick dieser exquisiten Hundemahlzeit alle Finger wund lecken. Doch wir wollen hier ja nicht moralisieren, sondern uns hurtig an die Zubereitung des leckeren Futters machen...
Das seltsame Fluggerät sieht aus wie ein überdimensionaler Helm, hängt an Ballonen und ist auch dementsprechend heikel zu manövrieren. Mysteriöse Funktionen wie z.B. Soldatentransport geben dir mächtig zu denken, wie ist diese Herausforderung zu meistern?
Nach dem tieferen Sinn dieses skurrilen «Doktorspiels» zu fragen ist ebenso aussichtslos, wie dem bekloppten «Moderator» ein akzentfreies Englisch beizubringen. Immerhin lernst du die menschlichen Innereien näher kennen – falls du dies wirklich willst...
Am Spielprinzip hat sich (leider) gar nichts verändert, d.h. Hindernisse in Form von Holzwänden und -stangen sowie gefährlich kreisende Feuerbälle machen dem unermüdlich an seiner Zunge in alle Richtungen schwingenden Gecko immer noch schwer zu schaffen.
Ein super Klickespiel, das dich sehr bald an die Grenzen deines Leistungsvermögens bringt, denn um die verschieden farbigen Steine wegzuarbeiten, müssen die Zugangswege für die Grapschehändchen frei sein. Langes Überlegen ist nicht drin, die Zeit drängt!
Den Dialogen nach zu schliessen, hat ein richtiger Smiley-Hasser dieses spassige Game in Szene gesetzt. Das mag ein wenig erstaunen, denn dabei ist ein richtig unterhaltsames und grafisch schön gestaltetes Spiel rund um Kettenreaktionen im All entstanden.
Spassig und fantasievoll vermag dieses Abenteuer zu überzeugen, in dessen Verlauf sich ein kleiner Krake im Wasser und an Land mittels einer Dynamitstange durch gefährliches Territorium katapultiert. Feine Risse im Gestein wecken dabei seine Neugierde...
Ein Quadrat mit bunten Ballonen ist die Tummelwiese für alle, die laute Knallereien lieben. Mindestens drei gleichfarbige Luftbeutel müssen sich berühren, damit du sie zerplatzen lassen kannst. Das Spielfeld wird zwecks günstigerer Konstellation rotiert.
Das Häuschen brennt lichterloh, die Bewohner rennen wie aufgeschreckte Hühner durch das Gelände und schreien aus voller Kehle nach der Feuerwehr. Schon ist der erste Retter mit Helm und Schlauch zur Stelle, doch sein Wasservorrat ist äusserst begrenzt...
Eine lange, klebrige Zunge ist ein praktisches Werkzeug, um unvorsichtige, nichtsahnende Insekten deinem Verdauungstrakt zuzuführen. Der Weg zu den leckeren Proteinspendern ist allerdings recht beschwerlich und auch mit anstrengender Denkarbeit verbunden.
Wölfe, Bären, Tellereisen und schiesswütige Jäger stehen dem schlauen Fuchs bei seiner schweisstreibenden Enten- bzw. Hasenjagd im Weg. Zum Glück hat Meister Reineke nebst schnellen Läufen aber auch nützliche Verbündete: hohle Baumstämme und Erdlöcher...
Ausschliesslich mittels feinfühlig dosiertem Mausklick führst du das neckisch behütete Pixelmännchen durch grauslich gefährliche Levels, in denen es vor brodelnden Lavaströmen, tödlichen Spitzen und schwierig zu timenden Sprungplattformen nur so wimmelt.
Gemüse, Früchte, Süssigkeiten und Fastfood sind die grosse Leidenschaft des verfressenen und deshalb leicht übergewichtigen Perückenträgers. Doch die in Unmengen vertilgten Esswaren geben ihm die benötigte Energie, um Hindernisse und Bosse zu überwinden.
Durch subtiles Schrägstellen und flinkes Auf- und Abbewegen einer massiven Wand werden Holzkugeln so manövriert, dass sie Sterne berühren und einsammeln. Von Zeit zu Zeit erfahren die mit jedem Aufprall dünner werdenden Seitenbegrenzungen eine Erneuerung.
Gleich doppelte Vorsicht und Präzision wird hier gefordert, denn dieses fantasievolle Gefährt ist nicht einfach zu steuern. Dem Gummirad können die Stacheln zwar überhaupt nichts anhaben, doch der an ihm festgezurrte Luftballon ist dafür äusserst fragil.
Keine krachenden Bandenchecks, kein hinterhältiges Beinstellen, keine Schlägereien – hier geht’s einzig und allein darum, die Hartgummischeibe mit ausgefeilter Stocktechnik und viel Winkelverständnis in möglichst kurzer Zeit im Metallgehäuse zu versenken.
Realistisch gezeichnete Gegner zu Land und in der Luft gehen diesmal dem Riesenwurm ans Lebendige, doch dessen Grösse sprengt mittlerweile das Spielfeld und er beisst sich mit gewaltig upgradebarem Fressapparat durch Menschen, Tiere, Panzer und Flugzeuge.
Ein gröliges englisches Wortspiel beschreibt diesen Agententhriller bestens, denn in der Hauptrolle tritt eine Euterträgerin mit cooler Sonnenbrille und schwarzem Hut auf, die sich bei Entdeckungsgefahr als normale Kuh benimmt und dadurch unsichtbar wird.
Wie in einem überdimensionalen Flipperkasten geht es hier zu und her, die von dir ausgewählte Spielfigur prallt von Wänden und Hindernissen ab, immer auf der Suche nach den fetten roten Knöpfen, ohne deren Aktivierung die Ausgangstüre verschlossen bleibt.
Fleissige Biber fällen reihenweise die Bäume rund um den idyllischen See, was selbstverständlich nicht allen Anwohnern in den Kram passt. Flugs funktioniert sich der findige Frosch zur Fisch-Kanone um und erobert mit gezielten Schüssen sein Revier zurück.
Ein Prachtsexemplar von einem Frosch hüpft, rutscht, segelt und plumpst durch betörend schön kolorierte Fantasiewelten, löst zwecks Edelsteingewinnung mysteriöse Rechenaufgaben und spielt am Schluss der Levels Geburtshelfer für bezaubernde Schmetterlinge.
Die Geier kreisen, doch diesmal sind sie keine Unglücksboten, sie verhelfen nämlich dem mit antiquierten Schwingen ausgestatteten Kobold zu aufregenden Flugerlebnissen, indem sie ihn in die Höhe katapultieren, was den kleinen Kerl natürlich mächtig freut.
Klicke alle umherwuselnden Figuren weg und sie spendieren dir einen Schlüssel, der die Pforte zum nächsten Level öffnet. Doch die Zeit zerrinnt unbarmherzig und die Ziele bewegen sich immer unberechenbarer. Wieviele Räume schaffst du – und welches Score?
Du bist nun mal ein lausiger Gärtner und mit deinen blassen Paradiesäpfeln wirst du niemals den ersten Preis beim Tomatenwettbewerb gewinnen. Doch ein kleiner Einsatz im Versuchslabor ändert die Dinge grundlegend und die Konkurrenten werden grün vor Neid!
Ein Reaktionsspiel der Extraklasse mit zwei total unterschiedlichen Hauptdarstellern. Die Räder sind pausenlos in Bewegung und müssen mit gut getimten Sprüngen so durch die zunehmend komplexeren Levels dirigiert werden, dass sie alle Blümchen plattwalzen.
Im 3. Teil des unterhaltsamen Knallerspiels kommen folgerichtig einige Neuheiten auf den Plan. Neben den zunehmend komplizierter ausgestalteten Levels sind dies vor allem diverse Sprengkörper, die im richtigen Moment zur Detonation gebracht werden müssen.
Vielfarbige Balken sollen es dem optimistisch lächelnden Katzenkopf ermöglichen, zum teilweise arg verbarrikadierten Ziel zu gelangen. Durch Berührung der bunten Punkte kommen die Plattformen in Bewegung und verändern dadurch die Ausgangslage massgebend.
Vorsichtig äugst du hinter dem Mauervorsprung hervor und hältst Ausschau nach den zu rettenden Kameraden, dann versuchst du die unberechenbar aufblitzenden Laserschranken zu lokalisieren, doch schon ist das knapp bemessene Zeitlimit passé und du bist tot.
Hochspringen und ducken – mit zwei einfachen Moves solltest du eigentlich nicht total überfordert sein, doch die Realität sieht einmal mehr anders aus. Zu deiner Ehrrettung und Verteidigung sei erwähnt, dass die optischen Ablenkungen ziemlich lästig sind.
16 Level-Packs mit je 3 Ebenen werden freigeschaltet, indem du massig Punkte sammelst und um dies zu bewerkstelligen sollten möglichst wenige, am besten gar keine Elemente auf der Spielfläche bleiben. Tolle neue Features legen allerdings ihr «Veto» ein...
So weit kommt’s, wenn wir uns immer mehr von Computern abhängig machen lassen: sie verselbständigen sich und verweigern plötzlich den Zugang! Da bleibt nichts anderes übrig, als sich in ihre Innereien zu begeben und die Sicherheitsvorkehrungen zu knacken.