Dein räumliches Vorstellungsvermögen wird ultimativ gefordert, denn um die Distanzen zwischen den frei schwebenden Plattformen richtig einzuschätzen, braucht’s viel Training. Als kleine Hilfe werden die Teile bei korrekter Positionierung blau eingefärbt.
Stilisierte Haie pflügen durch das Wasser und beobachten völlig unbeteiligt deine mehr oder weniger erfolgreichen Konstruktionsversuche. Geometrische Elemente stehen dir dabei zur Verfügung, um einen blassblauen Klotz an seinem Bestimmungsort zu fixieren.
Eine riesige Flutwelle verfolgt das wahlweise männliche oder weibliche Teufelchen mit zunehmender Geschwindigkeit und Rettung versprechen nur die sporadisch auftauchenden Rampen und Sprungfedern sowie gut getimter, sparsamer Einsatz der imposanten Flügel.
Der pausenlos rotierende Stab stellt an dein Navigationsvermögen höchste Ansprüche, da Gegner und Hindernisse das Spielfeld bevölkern und er deshalb nicht ungestört die zum Weiterkommen erforderlichen Teile einsammeln und am Bestimmungsort abliefern kann.
Die Anziehungskraft der Planeten nimmt proportional zu ihrer Grösse zu und du bist deshalb gut beraten, den riesigen Himmelskörpern nicht in die Quere zu kommen, solange du dir nicht durch das Einverleiben kleiner Trabanten genügend Masse angeeignet hast.
Da hat sich doch ein rühriger Programmierer in verdankenswerter Weise den uralten Kultklassiker «Tetris» zur Brust genommen und ein verblüffend innovatives und spannendes Spiel hervorgezaubert. In jedem Level müssen ganz bestimmte Vorgaben erfüllt werden.
Das Objekt der Begierde in Form einer Zielscheibe wird vor heranflitzenden Miniaturbällchen unter Einsatz von Adlerauge und schneller Reaktion beschützt und zwar so geschickt, dass sie aus ihrer Bahn fliegen und ohne Schaden anzurichten ins Leere sausen.
In 25 ausgebufften Levels wird hier Billard der knalligen Art gezockt und dein Winkelverständnis mit übelsten Schikanen auf die Probe gestellt. Die Zeit ist oft knapp bemessen, warte vor dem nächsten Stoss ja nicht ab, bis die Kugel zum Stillstand kommt.
Das nervenaufreibende Spiel mit der tückischen Drehscheibe findet eine würdige Fortsetzung. Farblich einer gelungenen Renovation unterzogen und dadurch massiv aufgewertet, fordert auch diese Ausgabe deine feinmotorischen Fähigkeiten in allerhöchstem Mass.
Leg schon mal The English Dictionary griffbereit auf deinen Schreibtisch – du wirst ihn brauchen! Die Dokumente zerfressenden Käfer können nämlich nur durch Kanonenschüsse auufgehalten werden; Munition besorgst du dir mit raffiniert eingetippten Wörtern.
Hundsgemein versteckte, beinahe unsichtbare schwarze Löcher stellen die allergrösste Schwierigkeit in diesem farben- wie formenfroh gestalteten Reaktions- und Manövrierspektakel dar. «Holzauge, sei wachsam!» sollte folglich die übergeordnete Devise sein.
Ganz egal, ob du diese Zerstörungsaufgaben schwung-, gefühl- oder angstvoll angehst, schon beim 3. Level wirst du dir verzweifelt die Birne kratzen und dich fragen, wie du denn die restlichen 17 Levels ohne Einsatz von teuflischer Magie bewältigen sollst.
Grün, gelb und rot sind die Farbstufen, welche die flächenfüllenden Kugeln bei jeder erneuten Berührung durchlaufen. Während sich die Kreise bei «Rot» einfach auflösen, beendet die untere Begrenzungslinie den Versuch, das schillernde Zentrum zu erreichen.
Tief unten in den Abwasserkanälen fristen kleinste Lebensformen ein kärgliches und vor allem lichtarmes Dasein – Bakterien! Als sich eines Tages ein Schachtdeckel verschiebt und sie zum ersten Mal den Himmel sehen ist alles klar: Sie wollen dort hinauf...
Anscheinend hast du deine Arbeit im 1. Teil zur allgemeinen Zufriedenheit erledigt und so bekommst du gleich die nächste Aufgabe aufs Auge gedrückt. Diesmal schwenkt die Kanone automatisch hin und her, ob’s zur Vereinfachung beiträgt sei dahingestellt...
Schon als Kleinkind träumte die nunmehr erwachsene Ratte von einem Flug zum Mond und jetzt scheint diese Vision Tatsache zu werden. Dank einer leistungsfähigen Abschussrampe lässt sich das neugierige Nagetier von einem starken Gummiband ins All befördern.
Was wäre «Bella Italia» ohne Pizza? Unvorstellbar! Und so ist es natürlich für dich eine Riesenehre, die Nationalfladen per Schnellboot auf den Kanälen Venedigs den hungrigen Kunden samt Karton in die aufgerissenen Mäuler zu stopfen – pardon, zu werfen...
Endlich mal Action im Stadion der Rugby-Cracks! Ein Flitzer ist durch die Maschen des Sicherheitsdispositivs geschlüpft und zelebriert nun auf dem Rasen seine im wahrsten Sinn des Wortes arschcoolen Verrenkungen. Das Publikum weiss es zu danken und tobt!
Pssst, kein Lärm! Deshalb musst du aber nicht stumm wie ein Fisch vor deinem Rechner sitzen. Du darfst wie gewohnt herumgrölen und dir vor Begeisterung die Schenkel wundklopfen, weck einfach die schlummernden Quadrate nicht durch überstürzte Aktionen auf!
Nicht nur mit bedeutend pittoreskeren Landschaften sondern auch benutzerfreundlicher und deshalb einfacher präsentieren sich die von fleissigen Gamern gestalteten Levels, in welchen du unlimitiert drauflos böllern kannst, ausser du bist auf Medaillenjagd.
Schon die Ankündigung zu Beginn «Finde mindestens einen der 3 Fehler!» lässt dich zumindest einmal aufhorchen. Und siehe da: Bevor du überhaupt gerafft hast, was für eine Vorlage sich da eben aufgebaut hat, ist die Zeitleiste natürlich längst abgelaufen.
Ein Balancierakt fernöstlicher Prägung. Halte den stilisierten Balken möglichst lange im Gleichgewicht und scheffle Punkte. Deine Misserfolge solltest du mit grossem Gleichmut wegstecken können – oder anders ausgedrückt: lass sie dir am Arsch vorbeigehen.
Wenn jeder einzelne Finger ein separates, unabhängiges Gehirn hätte, dann wärst du mit einem Schlag der Platzhirsch und die deprimierenden Storys von den sagenhaften Multitask-Fähigkeiten des weiblichen Geschlechts würden nachhaltigst relativiert werden.
Eine tolle Variante der manchmal etwas fantasielos konzipierten Schiebespiele. Um die ganze Spielfläche in Gold zu verwandeln, müssen die in Dreiecksform angeordneten farbigen Symbole rotiert werden, dabei sind Schlösser und andere Hindernisse zu knacken.
Igel klauen die leckeren Pilze, Bären fressen die Dinger gleich an Ort und Stelle, Vögel sind auf Mundraub aus, haben aber auch Goodies in den Fängen. Manchmal erscheinen Spinnen, wenn du sie killst, sorgt der einsetzende Regen für willkommenen Nachschub.
Die Plejaden sind ein offener Sternhaufen und gehören zu unserer Milchstrasse. Und wie ihre funkelnden Verwandten am Himmelszelt schwärmen auch die Hauptdarsteller in diesem Navigationsspiel aus, was das verlustfreie Manövrieren nicht gerade erleichtert.
Nun wird nicht mehr geballert und somit hängt der Erfolg der trickreichen Missionen von der perfekt vorausgesehenen Abfolge der eingeleiteten Kettenreaktionen ab. Viel Hirnschmalz ist hier vonnöten, doch du bist ein Profi und liebst die Herausforderung...
Orchestermusiker sind ja sowas von vergesslich! Überall lassen sie ihre wertvollen Instrumente herumliegen und du darfst sie aufsammeln und zum nächsten Auftrittsort chauffieren. Wenn dieses Unterfangen nur nicht in einer jämmerlichen Katzenmusik endet...
Innovation macht glücklicherweise vor keinem scheinbar für alle Ewigkeiten festzementierten Spielkonzept Halt. Diese Feststellung darfst du als auserwählter Zocker am vorliegenden Breakout-Modell nach Herzenslust testen und dann als sensationell bewerten!
Mit schwungvollem und trotzdem zielsicherem Strich fängst du wie ein Lassowerfer gleichgefärbte kleine Kreise ein. Dadurch vergrössern sich die bunten Teile und werden dann regelmässig zum Zentrum geschickt, bevor dieses endgültig zusammengeschrumpft ist.
«Bubbles» auf die voll stressige Art! Um die unerbittlich und pausenlos herunter fallenden bunten Blasen innert nützlicher Frist wegzuklicken, musst du blitzartig die entsprechende Farbe aktivieren – platziere also deine Griffel exakt auf den Tasten 1–4.
Aber die Kugel, die rollt – nur nicht dorthin, wo du sie zur Vervollständigung der sehr schön gestalteten Levels gerne haben möchtest! Um das angestrebte Ziel zu erreichen müssen Kontrollpunkte berührt, Hindernisse überwunden und Aufwinde genutzt werden.
Zuerst als unerfahren und feige desavouiert, sollst du schlussendlich doch noch die Kohlen aus dem Feuer, sprich den Sternenstaub vom Himmel holen. Da dieses Ansinnen aber ein cooles Abenteuer verspricht, machst du dich trotz allen Beleidigungen ans Werk.
Normalerweise braucht man Bälle um zu spielen, Katzen werden gekrault und gefüttert, Wassermelonen sollen den Durst löschen und Zuckerstangen sind zum Schlecken da. Doch hier brauchst du diese Zutaten um einen möglichst hohen, wackligen Turm zu errichten.
Ja gibt’s denn sowas? Da hängt ein glatzköpfiges Riesenbaby über den Gartenzaun und rotzt die Umgebung mit Tränen in Hühnchenform voll. Mit einem «Liebesgewehr» massakrierst du die Federbällchen – ohne dabei die vorbeigaloppierenden Vierbeiner zu treffen.
Ein Highlight in Bezug auf Innovation und Originalität steht dir hier ins Haus! Auf einem Fahrrad schlängelst du dich durch ein zunehmend undurchdringlicher werdendes Labyrinth aus antiquierten technischen Grafiken und vermeidest jeglichen Linienkontakt.