Wenn du ein fleissiger Multiplayer-Spieler auf PlayIt bist, dann wirst du die Raffinessen dieses attraktiven Luftgefechts bestens beherrschen. Doch auch als unbedarfter Anfänger zieht dich die rasante und akrobatische Fliegerei unweigerlich in ihren Bann.
In jeglicher Hinsicht absolut überzeugende und in bester moderner Comix-Manier locker hingeworfene Jump’n’Run-Action gepaart mit jeder Menge Ballervergnügen: Dieses Spiel wird dich garantiert vollauf begeistern und schreit lauthals nach viel, viel mehr...
Schritt für Schritt wird die attraktive und bestens bewaffnete Agentin in atemberaubenden Missionen vom Einsatzkommando durch die brandgefährlichen Ebenen der schwebenden Weltraumstation geleitet, wo sie gegen angriffslustige Robots und Humanoiden kämpft.
Einziger Nachteil in diesem prächtigen Renn-, Hüpf- und Ballerspiel ist die knauserige Anzahl Leben, die dir bei der Bewältigung der nicht ganz einfachen Levels zur Verfügung stehen. Dafür darfst du die Konfiguration der Tastaturbelegung selbst bestimmen.
Schnelle Action, fantasievoll und schön gestaltete Umgebungsgraphik: Ballerherz, was willst du noch? Natürlich mehr davon! Doch leider ist nach dem ersten Endgegner schon Schluss und wenn du Bunaluna/PlayIt treu bleiben willst, musst du dies akzeptieren.
Die gesamte Stadt hat’s erwischt, sogar die Viecher im Zoo sind vom Zombie-Virus erfasst worden. Doch mit der nötigen Portion Aggressivität bahnt sich der routinierte Bombenexperte tornadomässig einen blutigen Weg durch die sensationell gestaltete Gegend.
Was für eine Farbenpracht! Die schussgewaltigen Gegenspieler sehen aus als ob sie direkt dem Pop-Art-Film «Yellow Submarine» entsprungen wären. Bei deinen Hirnhälften wird’s hingegen zappenduster, denn das Splitten der Abwehrkanonen ist ganz schön tricky.
Diesmal wird der abgebrühte Auftragskiller um den gesamten Globus geschickt, wo er auf den pittoreskesten Schauplätzen seine brisanten Missionen erledigt. 11 verschiedene Schusswaffen stehen zur Auswahl, doch ohne brillante Denkarbeit gibt’s keinen Lohn.
«Wir werden Sklaven bleiben bis in alle Ewigkeit!» Diese deprimierende, mit letzter Kraft geröchelte Feststellung entfleucht den sterbenden Kehlen der Besiegten und lässt deinem Gewissen keine Ruhe. Organisiere die Verteidigung beim nächsten Kampf besser!
In einen fantasievollen Anzug gehüllt ballert sich die futuristische Figur, angetrieben von zwei an den Füssen befestigten Düsen, effizient und wendig ihren Weg durch die von perfiden Sprengkörpern und angriffigen Fluggeräten nur so wimmelnde Landschaft.
Schlamm und Blut kann’s schnell einmal absetzen, wenn man sich zu intensiv mit den unrühmlichen Geschehnissen des 2. Weltkriegs beschäftigt. Netterweise wird dir eine nicht allzu krude Sichtweise präsentiert, dafür ist der Sound beängstigend realistisch.
Achte unbedingt darauf, dass du die nach kurzer Zeit verschwindenden Geldbündel fleissig einsammelst, damit kannst du die dringend benötigten Waffen kaufen sowie deine angeschlagene Gesundheit wiederherstellen – ein Muss in diesem stressigen Ballerspiel.
Das schnörkellos geometrische Erscheinungsbild der Gegner lässt auf eine nüchterne Ballerei schliessen, doch diese Annahme wird in den ersten Spielsekunden widerlegt – richtiggehende Farb- und Formenorgasmen versetzen dich in einen rauschartigen Zustand.
Unbeschreibliches Spektakel für Aug und Ohr rund um eine Weltraumstation, die von einer explodierenden Sonne mit Tausenden von verschiedenartigen Ätherkugeln bombardiert wird. Deine mikroskopisch kleine Abwehrkanone ist von Anfang an völlig überfordert...
Attraktive Powerfrauen sind oft von einer Aura der Gefahr umgeben, vor allem wenn sie sich mit todbringenden Waffen auskennen und diese auch effizient benutzen. Dies bekommen die anstürmenden Gangster schmerzhaft zu spüren – Maschinengewehre hin oder her.
Leider ist dieses an die berühmt-berüchtigten «Thing-Thing»-Ballergames erinnernde Sequel viel zu kurz geraten. Du würdest dich nämlich gerne länger von der hervorragenden Szenerie, der knallig-blutigen Action und dem peitschenden Sound verwöhnen lassen.
20 verschiedene Gartenlandschaften sind zu verteidigen, dies bewerkstelligst du mit Pestizid sprühenden sowie Dornen schiessenden Rosen und wenn du genügend Geld erwirtschaftet hast, ballern Gartenzwerge mit grossem Geschütz auf das gefrässige Ungeziefer
Keine abstrakten Figürchen aus einer Fantasiewelt werden hir aufeinander losgelassen, sondern höchst realistisch gezeichnete Kriegsmaschinerien und Truppen erfüllen ihr unaufhaltsames, tödliches Schicksal vor einem schaurig schön kolorierten Hintergrund.
Das Spielchen mit den überall total überraschend auftauchenden Pappkameraden kennst du ja schon bis zum Abwinken. Damit’s aber nicht allzu eintönig wird, kannst du hier unter 8 völlig unterschiedlichen Waffengattungen wählen, um deine Treffer anzubringen.
Teil 2 des heroischen Kampfes gegen schleimige Monsterkraken und gepanzerte Käferungeheuer bringt die tapferen Magier, Bogenschützen und Ninjas arg ins Schleudern. Neu besitzen sie nun aber eine Schaufel, die manch wertvolle Überraschung zu Tage fördert.
Ein ganz normaler Montag – sofern du ein hoffnungslos durchgeknallter Bleifuss-Rowdy bist! Passanten plattwalzen, Verkehrsteilnehmer abknallen, sämtliche Regeln brechen: all diese netten Aktivitäten rufen natürlich auch potente Ordnungshüter auf den Plan.
Lausige 60 Sekunden werden dir gewährt, um die gewaltige Burg mit gut platzierten Kanonenschüssen in Schutt und Asche zu legen. Einzelne Zinnen zu zerstören bringt gar nichts und kostet nur Zeit, erfolgversprechend ist das Destabilisieren der Grundmauern.
Dieses prächtig gestylte Ballerspiel fordert deine Reflexe bis zur Schmerzgrenze. Laserkanone, Raketenwerfer und eine ferngesteuerte Lenkwaffe unterstützen dich bei diesem (beinahe) aussichtslosen Kampf gegen Unmassen hochtechnologisierter Angriffstürme.
Mord- und Sabotageaufträge unterschiedlichster Art sind die Spezialität des treffsicheren Heckenschützen. Doch nicht nur sein ruhiger Zeigefinger verhilft ihm zum Erfolg, die heiklen Missionen benötigen auch volle Einsatzbereitschaft seiner Denkzentrale.
Total komplex und deshalb auch ziemlich verwirrend gestaltet sich der gigantische Eroberungskampf im Weltall. Es wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als die umfassende Spielbeschreibung unter «Tutorial» genau durchzulesen (und evt. zu verstehen).
Ein richtiggehendes Feuerwerk bezüglich Formenvielfalt und Farbenpracht wird in diesem aussergewöhnlich schön gestalteten Space-Shooter gezündet. Doch nicht nur die Ästhetik kommt auf ihre Kosten, auch die Angriffsmaschinerie der Gegner ist atemberaubend.
Kaum zu glauben, dass solch ein blechummantelter, schwer bewaffneter Riesenkerl in echte Schwierigkeiten geraten kann. Doch die massive Panzerung geht natürlich auf Kosten der Beweglichkeit und in dieser Hinsicht haben die wendigen Gegner klare Vorteile.
Die doch häufig etwas langweiligen «Defend the Tower»-Games haben hiermit äusserst belebende Konkurrenz bekommen! Sämtliche Verteidigungsaktionen müssen von dir mit den auf die unterschiedlichen Angreifer spezialisierten Waffen manuell ausgeführt werden.
«Bittet, so wird euch gegeben» hat sich der kleine Simpel wohl gedacht, als er bei Gott die Klage betreffend den Tod seines Kumpels anbringt. Doch der olle Rauschebart pennt während des Vortrags einfach ein, da knackt der Schläuling halt den PC des Chefs!
Nicht alle Aliens sind so niedlich brabbelnde Wesen wie es einst E.T. war. Diese Sorte hier ist bösartig, aggressiv und bis an die Zähne bewaffnet. Deine Aufgabe, die hochtechnisierte Basis zu verteidigen, ist deshalb alles andere als ein Zuckerschlecken.
Seit die Zombies in die Stadt eingefallen sind, ist nichts mehr wie früher, Sicherheit nur noch eine leere Worthülse, Geborgenheit ein Fremdwort und friedliches Zusammenleben eine Illusion. Die Untoten verstehen nur eine Sprache: nackte, unbändige Gewalt!
Endlich wird das Geheimnis gelüftet, weshalb sich ein stinknormales Baby zu einem der brutalsten Killer in der gesamten Spielwelt entwickeln konnte. Auch du würdest dir von deiner Katze nicht ohne Strafaktionen den geliebten Teddybären zerfetzen lassen...
Pfeile ohne Ende sirren durch die Luft und bohren sich in die Leiber und Köpfe der heranwankenden Gestalten aus dem Untotenreich. Der tapfere Indianer wird für seine Mühen reich belohnt: immer durchschlagendere Geschosse werden ihm zur Verfügung gestellt.
So würden sowohl Demokraten wie auch Republikaner das unsägliche Hickhack um die Präsidentschaftskandidatur wohl am liebsten sehen: ohne vorgeheuchelte Fairness und verlogene Versprechungen immer feste druff auf den Gegner und ihn so richtig einfärben...
Je mehr Levels du erfolgreich beendest, desto grösser werden die Eisburgen, die du mit einem primitiven Kugelkatapult zerstören sollst. Wenn dies nicht innert kürzester Zeit geschieht, musst du dich auch noch mit daherwetzenden Verteidigern herumschlagen.
Reizvolles Spiel mit den Elementen Eis, Feuer und Elektrizität, dargeboten von einem flug- und kampferprobten Drachenreiter, dessen Flexibilität im Umgang mit den angesprochenen Angriffswaffen die fantasievollen Gegner das Fürchten und Kapitulieren lehrt.