Was bist du froh, dass du nur EINEN Monitor dein eigen nennst! In diesem nervenaufreibenden und ziemlich anspruchsvollen Tüftelspass musst du nämlich Dutzenden von Mattscheiben die Stromzufuhr ermöglichen und dies treibt dich bald einmal in den Wahnsinn.
Auch wenn das Erscheinungsbild täuschend ähnlich ist und die Zahl 3 im Titel eine Wiederholung suggeriert, handelt es sich wahrhaftig um eine gelungene Fortsetzung der farbenfrohen Umleitungsaction. Tools und Spielprinzip sind allerdings gleich geblieben.
Bis du dich verdientermassen «König der Brücken» nennen darfst, steht deiner Denkzentrale ein langer und beschwerlicher Einsatz ins Haus. Die vielen Inseln können nämlich nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen erfolgreich miteinander verbunden werden.
Immer komplizierter, unüberschaubarer aber deshalb auch herausfordernder werden die Zahnradkonstruktionen und du brauchst ausufernden Denkeinsatz, um den kleinen weissen Punkt durch das Gewirr von unterbrochenen Kanälen an seinen Bestimmungsort zu lotsen.
Wenn sie sich nicht an den Patschhändchen halten können, blicken die eigentlich frohgemuten Wichtel überaus sauertöpfisch aus der Wäsche. Doch du hast nun während 60 Levels die einmalige Gelegenheit, ihren Gemütszustand auf sprühend gute Laune zu trimmen.
Ein Lehrstuhl für Physik ist zwar nicht Voraussetzung, doch um herauszufinden, in welcher Abfolge du die bunten Atome trennen, umfärben oder austauschen musst damit sie von der Bildfläche verschwinden, ist massivst konzentrierter Denkeinsatz unerlässlich.
Auch wenn du kein Atomphysiker bist und die einzigen zwei dir bekannten Formeln «FdH» (Friss die Hälfte) und «Handgelenk mal pi» lauten, darfst du dich wohlgemut an dieses Verbindungsspiel wagen, denn du hast soviele Versuche wie du willst oder brauchst.
Ohne Fleiss kein Preis oder anders herum gesagt: ohne Denkarbeit keine Mahlzeit! Mit knurrendem Magen hirnt der Frosch darüber nach, wie er sich wohl einen Weg zu den Insekten zimmern kann, denn die Plattformen haben ein ziemlich verwirrendes Eigenleben.
Gemächlich flanieren die Passanten durch die Stadt und geniessen das sorglose Dasein, doch schon braut sich greuliches Unheil am Horizont zusammen: DU! Genüsslich entzündest du die Menschenmenge und ergötzt dich an den panisch fliehenden lebenden Fackeln.
Sämtliche Weichensteller und Modelleisenbahn-Freaks werden in diesem nicht ganz einfachen Schienenspektakel voll auf ihre Rechnung kommen. Waggons müssen angehängt, Fahrgäste aufgesammelt und Zusammenstösse vermieden werden – aber die Dampflok, die rollt!
Gar kein Grund, dermassen ins Stottern zu kommen! «to pop» bedeutet im Englischen schlicht und einfach «aufplatzen» und genau dies tun die in ausgeklügelten Formationen präsentierten bunten Blasen – sofern du die korrekte Initialzündung eingeleitet hast.
Ein veritabler «Brainkiller» erwartet dich bei diesem auf der Basis von Kettenreaktionen angesiedelten Tüftelspass. Die verschieden gefärbten Kugeln sind mit unterschiedlicher Explosionskraft ausgestattet und müssen deshalb wohlüberlegt eingesetzt werden.
Dass Pinguine nicht am Nordpol leben, hat sich mittlerweile sogar bis zu dir herumgesprochen. Dass die elegant befrackten Vögel flugunfähig sind und deshalb fremde Hilfe beanspruchen müssen, darfst du im Verlauf dieses lustigen Klick-Abenteuers erfahren.
Das einzigste, was leicht melancholisch wirkt, ist die schummrig-düstere Umgebung und vielleicht noch die belämmerten Mienen der beiden Protagonisten. Ansonsten präsentiert sich dir hier ein kreuzfideles, feinmotorisch anspruchsvolles Balancier-Abenteuer.
Quadrate, Kreise und Dreiecke eliminieren sich durch Kettenreaktionen, wobei die verschiedenen geometrischen Figuren unterschiedliche Eigenschaften aufweisen und diese Specials wiederum können mit den erworbenen Erfolgspunkten gewaltig aufgepeppt werden.
Anstelle von Bällen, Kugeln oder anderen runden Teilen bekommst du es diesmal mit kreisförmigen Alien-Monsterchen zu tun. Doch auch diese fantasievollen Gesellen müssen mit intelligenten Winkel- und Schwerkraftmanipulationen ins Körbchen bugsiert werden.
Auf einer Erfolgswelle kann man natürlich lange weiterreiten, doch die Innovation bleibt dabei auf der Strecke. Ausser der Möglichkeit verschiedene Geschosskaliber zu wählen, ist das Strickmuster exakt dasselbe geblieben – die Schwierigkeiten aber auch...
Mit Pool-Billard hat dieses Berechnungsspiel nicht viel am Hut, ausser dass du bunte, durch aufgepinselte Zahlen markierte Kugeln rollen lässt. Natürlich stehen fixe und mechanische Hindernisse im Weg und ohne finale Sternberührung gibt’s kein Happy-End.
Für jedes Töpfchen gibt’s ein Deckelchen, nur mit dem kleinen Unterschied, dass hier Gewinde und Schraubenmutter im Mittelpunkt stehen. Diese beiden füreinander bestimmten Komponenten zu vereinen, wird dir gehöriges Kopfschütteln und -zerbrechen bereiten!
Auf quadratische Kärtchen sind gerade und gekurvte Streckenabschnitte gemalt, die du nur als gesamte Reihe in alle vier Richtungen verschieben kannst. Um eine ununterbrochene Linie vom Ein- zum Ausgang herzustellen, ist immense Fleissarbeit zu verrichten.
«Anstelle von Zähnen oder Stacheln sind Stechmücken nun mit Gabel, Löffel und einem französischen Akzent ausgestattet!» Dies ist nur ein kleines Müsterchen der vielen aberwitzigen Mutationen, die deine waghalsigen Atomteilchen-Experimente zur Folge haben.
Die Anzahl der Versuche sowie die Menge der einzufangenden Punkte ist zwingend vorgeschrieben und diese erbsenzählerische Vorgabe wird mittels eines dehnbaren Kreises umgesetzt. Empfehlenswert dürfte dabei die Berechnung eines Durchschnittswertes sein...
Erstens: Gut beobachten und die Situation analysieren. Zweitens: Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse einen Plan schmieden. Drittens: Umsetzen der Theorie in die Praxis durch blitzartiges Handeln oder geduldiges Abwarten des perfekten Aktions-Zeitpunktes.
Wer von wem abgekupfert hat ist reine Nebensache, jedenfalls werden Erinnerungen an «Civi Balls» wach, wenn du die bunten Kugelköpfe unter grossem Denkeinsatz auf ihre gleichfarbigen kleinen Pendants fallen und so allesamt aus dem Spielfeld kullern lässt.
Auch Ungeheuer sehnen sich wider Erwarten nach Wärme, Zuneigung und Zärtlichkeit. Das verschafft dir in diesem Fall die Möglichkeit, Mitgefühl zu beweisen, indem du den anlehnungsbedürftigen Monsterchen den Weg zu trautem, kuschligem Zusammensein ebnest.
Ausserirdische können noch merklich grantiger als Engländer reagieren, wenn es um ihren Rasen geht. Und so weht den Astronauten ein recht garstiger Wind um die behelmten Nasen, denn sie werden mit Waffen neuester Alien-Technologie reihenweise massakriert.
Der umsichtige Hüter der Schleimis muss gewaltige Anstrengungen in Sachen Logik und blitzschnellem Handeln unternehmen, um die wie fremdgesteuert drauflos wabbelnden, glibberigen Schutzbefohlenen zu den teilweise schwer erreichbaren Behausungen zu lotsen.
Diesen pfiffigen Wonneproppen eine tragfähige Brücke zu bauen ist ja beinahe eine Ehre und macht schon allein wegen der witzigen Umgebungsgrafik unvergleichlich mehr Spass als es bei anderen trocken-technisch vorgesetzten Aufgaben dieser Art der Fall ist.
Grüne Ziegel bescheren dir Plus-, rote hingegen Minuspunkte und auch die Schussstärke hat ihren Preis. Stein-, Gummi- und Eisunterlagen mit ihren teilweise unerwünschten Nebeneffekten sorgen dafür, dass du die 10 Levels nicht so ohne weiteres bewältigst.
Unterschiedlich dimensionierte Latten und Kugeln sind die Werkzeuge, mit denen du raffinierte Konstruktionen errichtest, welche in der Folge das Einsammeln der rötlichen Sterne ermöglichen sollen. Dabei sind jedoch die notwendigen Klicks streng limitiert.