Die Zuschauer im Stadion johlen begeistert, denn soeben hast du aus unmöglichem Winkel ein spektakuläres Tor erzielt. Der entscheidende Pass wurde allerdings nicht von deinem kongenialen Sturmpartner gespielt, ein ordinäres Dreieck war dafür zuständig...
Ein neckisches kleines Werbespielchen für zwischendurch wird dir hier von Alpamare zur Verfügung gestellt. Konstruiere dem vergnügungssüchtigen Pinguin möglichst lange Wasserrutschen und ergötze dich an seinem Freudenquietscher beim Eintauchen ins Bassin.
Nur rasch nach Hause möchte der kleine Pinguin aber dazu benötigt er deine tatkräftige Unterstützung. Baue ihm mit allen angezeigten Teilen schnell eine Brücke aus Eisschollen, denn er wird auch noch von seinem gemeinen Nachbarn mit Schneebällen beworfen.
Massgebend vereinfacht taucht ein Uralt-Klassiker aus der Versenkung auf. Anstatt den Lemmingen unzählige Werkzeuge zuzuweisen und sie dadurch massenhaft zu opfern, ermöglichst du ihnen den Zugang zum rettenden Tor mittels Pinselstrichen und Radiergummi.
Wieder mal treibt der vermaledeite Magnetismus seinen hinterlistigen Schabernack mit dir und bringt dich an den Rand der Verzweiflung. Zu allem Überfluss ist die Zeitspanne, die dir für deine Versuche zur Verfügung steht, nicht gerade grosszügig bemessen.
Die grün schimmernde Elfe hat einen sehnlichen Wunsch: Sie möchte schnellstens zum heissgeliebten Bäumchen flattern. Doch um dies zu bewerkstelligen und ganz nebenbei noch umweltrelevante Infos freizuschalten braucht’s einiges an Hirn- und Muskelschmalz.
An allen 4 Seiten der bunten Quadrate sind Richtungspfeile angebracht, mit deren Hilfe die Klötze so zu verschieben sind, dass sie zu guter Letzt an allen Fallen vorbei in die für sie bestimmten, farblich markierten Bestimmungsorte versenkt werden können.
Artgenossen aus Käfigen zu befreien ist eine höchst heldenhafte und grossherzige Angelegenheit. Doch ganz so leicht wirst du natürlich nicht zum König der Herzen gekürt, zuerst muss dein Denkapparat arbeiten und die vielen Spitzfindigkeiten durchschauen.
Kein gieriger Geier, kein stachelbewehrter Skorpion, kein noch so unüberwindbar scheinendes Hindernis, überhaupt nichts und niemand kann den liebestollen Kaktus davon abhalten, zu seiner Angebeteten zu rollen und sie mit schmachtenden Blicken einzudecken.
Was soll denn die verbale Beleidigung, das Leben der orangefarbenen Sechsecke ist doch eh schon schwer genug, denn sie müssen sich zu deiner Belustigung ständig von der Kante schubsen lassen. Und überhaupt, wenn wir schon von «dämlich» sprechen wollen...
Vor einer blass-blauen Hochhaus-Kulisse ragen instabile Holzkonstruktionen in die Höhe und werden mit limitierten Explosionen zum Einsturz gebracht. Ohne die nervigen Begrenzungslinien am unteren und rechten Spielfeldrand eigentlich keine grosse Kunst...
Bei dieser zwischen Planeten mit unterschiedlicher Anziehungskraft stattfindenden, schwierigen Herausforderung werden deine Berechnungskünste ultimativ getestet. 2 verschiedenartige Prüfungen stehen im Angebot: Ringe durchfliegen oder Kugeln einsammeln...
Rotieren auf Teufel komm raus ist bei diesem Knobelspass nicht unbedingt angesagt. Am besten lässt du vor jeder unbedachten Aktion erst einmal tüchtig deine grauen Zellen kreisen, um so das Zusammenführen gleichfarbiger Quadrate erfolgreich zu gestalten.
Er kann springen, fliegen, gehen, rollen, schlagen – und das ist schon erstaunlich für einen schwerfälligen Roboter. Um sein hämisches Lachen nach erfolgreichem Zieleinlauf zu hören, musst du nur die diversen Funktionen in korrekter Reihenfolge anklicken.
Betätige dich als rühriger Ausbrüter und lass die aberwitzigsten Viecher aus den bunten Geburtshüllen schlüpfen. Bevor du allerdings den lebenserweckenden Prozess einleiten kannst, musst du die Eier mit viel Denkarbeit in die richtigen Positionen bringen.
Ob ein Apfel auf Newton’s Birne fällt oder du über deine eigenen Füsse stolperst – ziemlich alles auf der Erde gehorcht den Gesetzmässigkeiten der Gravitation. Und deshalb schnippelst du unbeirrt drauflos, damit sich Rot mit Rot und Grün mit Grün vereint.
Häufig ist es recht mühsam mit den mehr oder weniger gelungenen Sequels guter Spiele, doch im vorliegenden Fall gibt es eigentlich nichts herumzumäkeln. Dem bewährten Prinzip wurde die Treue gehalten, ausser dass von Anfang an mächtig gehirnt werden muss.
Das intelligente Platzieren von Richtungspfeilen entscheidet über Sieg oder Niederlage, was in diesem Fall bedeutet, dass der «Hase», ohne von den vielen «Füchsen» erwischt zu werden, in seinem mit Zielflagge gekennzeichneten Fluchtloch verschwinden kann.
Plus- und Minus-Pole kennt im Zeitalter der tragbaren Elektronik-Geräte jedes Kind, denn sie alle werden mit Batterien oder Akkus betrieben. Dass man mit den Stromanschlussstellen ein faszinierendes Spiel kreieren kann, dürfte doch eher überraschend sein.
Das Grinsen auf den Gesichtern der Versuchspuppen kommt nicht von ungefähr, denn diesmal werden sie nicht blindlings ins schmerzhafte Verderben geschossen. Losmarschiert wird nämlich erst, wenn du die todbringenden Laserstrahlen aus dem Weg geräumt hast.
«Feuerfliegen» werden die unberechenbar umherflirrenden Pünktchen in dieser unterhaltsamen Herausforderung genannt und diese Irrlichter sollst du mittels einer Kettenreaktion ins Nichts befördern. Allerdings ist die Anzahl deiner Versuche stark limitiert.
Eine zunehmend kniffliger werdende Winkelübung mit einer stilisierten Kanone, Münzen und verschieden gefärbten Quadraten als Hauptdarsteller. Die abgefeuerte Kugel soll in einem einzigen Versuch sämtliche Vierecke berühren und alle Geldstücke einheimsen.
Als ob diese Winkelübungen nicht an sich schon schwierig genug wären, haben die Erfinder noch massenhaft Perfiditäten eingebaut: massive Steinblockaden, umherwuselnde Einzeller und sichtbehindernde Luftblasen erleichtern die delikaten Aufgaben keineswegs.
Mit viel Liebe zum Detail und akkurat im altertümlichen Stil des vorletzten Jahrhunderts gezeichnet werden dir mechanisch-technische Gegenstände präsentiert. Ein Schneidewerkzeug bringt Bewegung in die Sache und hilft bei der Lösung der Problemstellungen.
Schnell drauflos gewetzt, es glüht der Hintern! Die erbarmungslos abbrennende Lunte spornt zu läuferischen Höchstleistungen an und lässt dich in Rekordzeit trotz hinderlicher Steinmauern und Wassergräben die auf dem Areal verteilten Holzstösse entzünden.
Allerlei Unwegsamkeiten und Behinderungen wie z.B. bewegliche und darum äusserst instabile Plattformen, schwankende Wippen oder Rotationselemente müssen überwunden werden, um mindestens eines der verschieden grossen Quadrate zur Zielflagge zu manövrieren.
Eine richtige Mimose ist diese rote Kugel, sie muss vorsichtiger als ein rohes Ei behandelt werden, sonst verunmöglicht sie dir jeglichen Fortschritt. Bring also deine architektonische Genialität ins Spiel und baue dem zarten Teil sanft abfallende Rampen.
Leichter gesagt als getan! Denn bis du die diversen Männeken ins jeweils gegenüberliegende Häuschen gelotst hast, braucht’s viel Denkarbeit. Jeder Streckenabschnitt darf nur einmal benutzt werden und die Anzahl der Spielzüge ist auch genau vorgeschrieben.
Wenn du die wunderschönen Landschaftsbilder zusammenpuzzeln möchtest, dann lass die Elektrizität fliessen! Jedes absolvierte Level enthüllt ein weiteres Einzelteil der auf 6 Kapitel verteilten Kunstwerke, allerdings nur unter hirnstrapazierendem Einsatz.
Wirklich von ganzem Herzen hassen wirst du nicht die lückenlos vom Spielfeld zu entfernenden roten Kugeln und Balken, sondern deine eigene, nervtötende Unfähigkeit, das zum Erfolg benötigte Winkelverständnis sowie eine gewisse Schusspräzision einzusetzen.
Ganz bestimmt wirst du dich bei diesem raffiniert einfachen Toreschiessen hundertmal mehr amüsieren als während eines todlangweiligen, nach 120 Minuten immer noch 0:0 stehenden Cupfinals, wo männiglich nur noch auf sich blamierende Elfmeterpfeifen wartet.