Die sexy Killermaschine kommt dem unheimlichen Geheimnis rund um die abstossenden Menschenexperimente immer näher und dies verdankt sie in erster Linie ihren blitzschnellen Reflexen und den effizienten Waffen in Form von Betäubungspistole und Wurfmessern.
Das ausserirdische, gottgleiche Wesen (erdacht vom amerikanischen Autor H.P. Lovecraft und Bestandteil seiner Horror- und Fantasyliteratur) hat gerne seine Ruhe und auch die furchterregenden Fähigkeiten, sich Störenfriede aller Art vom Leibe zu halten...
Drei harte Kerle, bis an die Zähne bewaffnet und unerschrocken, machen Jagd auf monströse Ausserirdische in düsterem, futuristischem Ambiente. Wer nun einen actionbepackten Jump’n’Runner erwartet wird sich wundern: alles wird mit simplem Klicken erledigt!
Die turbulenten Gefechte zwischen Gut und Böse gehen in eine lang ersehnte neue Runde. Noch vielfältigere Angriffsvariationen machen die wilde Hatz zu einem extraordinären Leckerbissen und stellen einmal mehr die Stilsicherheit der Erfinder unter Beweis.
Mit skurrilen Schlaginstrumenten von der Saugglocke über Äxte, Feuerhaken, Stacheldrahtprügel und allen möglichen Schwertvariationen bis zum Riesenknochen metzelst du die aus ihren Särgen entweichenden Zombies durch vielfältige Schlagkombinationen nieder.
Zerstörung ist dein Geschäft und dies übst du mit verheerenden Folgen für Mensch, Maschinen und Gebäude lustvoll aus. Dabei geht es eigentlich nur darum, in der Masse versteckte Mutanten zu eliminieren, doch wie gesagt, die Kollateralschäden sind enorm...
Wappne dich mit Geduld, denn es stehen viele Vorbereitungsaktionen auf dem Programm. Zuerst einmal musst du die Spielanleitungen kapieren, dann sind verschiedene Trainings zu absolvieren, bevor du endlich dem ersten Monster in der Arena gegenüber stehst.
Auch wenn du bei den vertrackten, hochkomplexen Spielerklärungen null Durchblick hast, eine Tatsache ist nicht wegzudiskutieren: Selten wurde dir ein mystisches Kampfspiel im Kartenmodus mit solch wunderschöner, fantasievoller Bildgestaltung präsentiert!
Bösewichter – vom klapprigen Roboter bis zum grimmigen Teddybären – stehen deinem kleinen aber wehrhaften Trupp in einer veritablen Abnützungsschlacht gegenüber. Schutz bieten nur die Bäume – und in erster Linie eine meisterhaft ausgeklügelte Strategie...
Keine Spur von Streichelzoo mit kuscheligen Betthäschen, hier findet das grosse Köpferollen statt! Von allen Seiten dreschen die mordlüsternen, furchterregend bewaffneten Langohren erbarmungslos auf dich ein und nur blitzartige Reflexe können dich retten.
Zwar sind es «nur» geometrische Figuren, die Jagd auf dein stilisiertes Panzerfahrzeug machen, doch das will beileibe nicht heissen, dass dir ein Sonntagsausflug bevorsteht. Feuerkraft per riesigem im Shop erhältlichen Waffenarsenal hilft dabei ungemein.
Pausenlos sirren Pfeile, Schwerter werden scheppernd auf Rüstungen geschlagen, im Hintergrund schürfen fleissige Bergarbeiter nach Gold und beschaffen so das nötige Kleingeld, um furchtlose Kämpfer anzuheuern und überlebenswichtige Upgrades anzuschaffen.
Gleiches Konzept, gleiche Gegner, gleiche Tricks, gleicher Kampf, gleicher Stress wie in «Bug War 2»! Deshalb reklamieren unzählige User in Internetforen, doch der Wirbel ist eigentlich unnötig, spielt ja keine Rolle für welches Game du dich entscheidest.
Die kleine Levelkarte am unteren rechten Bildrand informiert dich laufend über deine Position und die deiner Gegner. Um in diesem Super-Shooter mit vielen verschiedenen Spielvarianten bestehen zu können, erweist sich dies als ein äusserst nützliches Tool.
Hier wirst du mit dem römischen Kriegshandwerk vertraut gemacht und falls du dich bewährst, exklusiv in die gallische Kampfeskunst eingeweiht. In einem komplexen Schlachtenepos mit riesengrossem Spassfaktor heisst es nun also: Caesar versus Vercingetorix!
Ohne einen wohldurchdachten Schlachtplan wirst du hier definitiv keine Siege einfahren, auch wenn sich deine Kampftruppen beinahe unendlich reproduzieren lassen. Nutze jede Möglichkeit, um Deckung zu nehmen und schicke nicht alle Soldaten auf einmal los.
Allein mit Mausbewegungen und genauem Klicken dirigierst du den todesmutigen Helden durch Umgebungen, die in ihrer beklemmenden Düsternis nur noch von den überall auftauchenden, mordlüsternen Gegnern natürlicher und übernatürlicher Art übertroffen werden.
Schlachtengetümmel der zähen Art steht dir hier bevor, denn die von Level zu Level immer widerstandsfähiger werdenden Untoten sind nur mit gutem Waffen- und Schutzarsenal unterzukriegen. Besuche deshalb fleissig den Shop – falls du Kohle gescheffelt hast!
Verzweifeltes Wetzen ist angesagt, mit Glück und guter Reaktion unterstützt durch zufällig platzierte Waffen, die du möglichst schnell ergattern solltest. Deine Mitspieler sind nämlich mit allen Wassern gewaschen und die Alien-Bosse sowieso erbarmungslos.
Du bist der (virtuelle) Chef eines höchst effizienten Überfallkommandos, das sich mit Haut und Haaren der Bekämpfung des organisierten Verbrechens verschrieben hat. In Deckung gehen, angreifen, siegen – dies alles bewerkstelligst du mit simplem Mausklick.
Erobere die feindliche Festung im Sturm, doch berücksichtige dabei alle Finessen der Kriegsführung. Dazu gehört neben strategischem Geschick auch der Aufbau von leistungsstarken Produktionsstätten, denn ohne taugliches Material gewinnst du keine Schlacht.
«Defend the Castle» auf etwas ungewöhnliche aber extrem überzeugende Art! Kein vorausschauend geplantes Installieren von Verteidigungsanlagen, die schlagkräftigen Angreifer werden allein durch simples Anklicken auf den blutigen Boden der Tatsachen geholt.
Als «Turm des Glücks» kannst du das mit Fallen gespickte Gemäuer wirklich nicht bezeichnen, ständig musst du dich zwischen 3 Türen entscheiden und meistens triffst du dabei die falsche Wahl. Dazu kommen noch optische Täuschungen und tödliche Illusionen...
Riesige in plakativer Art gezeichnete Schussmaschinen tuckern auf dem zerklüfteten Gelände umher, immer auf der Suche nach der besten Position, aus welcher das gegnerische Gefährt mit verschiedenartigen, brandgefährlichen Projektilen beharkt werden kann.
Adaptieren heisst im normalen Sprachgebrauch «anpassen», doch hier ist wohl eher «erobern und plattmachen» gemeint. Es geht darum, die sechseckigen Waben der Gegner in Besitz zu nehmen und dazu braucht es viel Spielintelligenz und blitzschnelles Agieren.
Brodelnde, stetig steigende Lava macht dir Beine, hin- und herschwingende Eisenkugeln und grimmige Krieger behindern dich und wenn du die oberste Plattform des Turmes erreichen willst, musst du Gold sammeln, um spezielle Angriffskombinationen zu erwerben.
Richtige Feiglinge spucken nur dann grosse Töne, wenn ihre Opfer hilflos und sie selber in der Überzahl sind. Doch nun hat sich das Blatt gewendet, der grosse Troll ist frei und nimmt an den hundsgemeinen Kobolden blutige Rache für all die erlittene Pein.
Ist zwar eine nette Geste, sich bei den originellen Protagonisten dieses etwas aussergewöhnlichen und deshalb besonders reizvollen Eroberungsspiels zu bedanken, doch die verdienten Huldigungen gehören natürlich den rührigen Erfindern und Programmierern...
Nutze möglichst oft den Upgrade-Shop, decke dich entsprechend deinem Geldbeutel mit stärkeren Waffen sowie Verteidigungsutensilien ein, engagiere kampfbereite Söldner verschiedenster Art und lass dich von der beeindruckenden Übermacht nicht einschüchtern.
Kleine Panne bei der Verleihung des Heiligenscheins! Das schimmernde, ovale Ding entgleitet den Händen des Überbringers und segelt auf direktem Weg in die Hölle. Die logische Konsequenz ist ein erbitterter Kampf zwischen Satansbraten und Flügelträgern...
Mit den dümmlich grinsenden Zwergen in deinem Vorgarten sind diese Wichte garantiert nicht verwandt, so bösartig, aggressiv und hinterhältig wie sie sich hier gebärden. Du brauchst schon jede Menge Kampferfahrung, um sie einigermassen in Schach zu halten.
4 gewaltbereite Jugendbanden verwandeln das beschauliche Schulhausareal in einen Kriegsschauplatz und terrorisieren – in diesem Fall zufälligerweise nur sich selber, denn es sind gerade Schulferien und so hinterlassen die Hahnenkämpfe keine zivilen Opfer.
Krachend fällt die Schutzmauer in sich zusammen und lässt die angreifenden Krieger passieren. Als Antwort fliegt ein zerstörerischer Kugelhagel auf die gegnerische Burg, Spione werden entsandt, Magie angewendet – und dies alles in Form eines Kartenspiels!
Zwerge, Orcs, Gargoyles und Menschen geben sich in diesem epochal-epischen Schlachtengetümmel ein durchschlagendes Stelldichein, welches allerdings zum Leidwesen der actionverliebten Gamer allzu häufig in einem verwirrlichen Vorbereitungsraum stattfindet.
Dass es bei der knüppelharten Prügelei um den Fortbestand deines Stammes geht, wird dir erst am Schluss dieser spassig inszenierten Gewaltorgie verklickert, doch bis dahin hast du alle Hände voll zu tun, um die schrägen Vögel hingebungsvoll zu vermöbeln.
Die zarte Federführung bei der Gestaltung des aquarellierten Hintergrundes deutet in keinster Weise auf das blutrünstige Schlachtengetümmel hin, welches dich sogleich erwartet. Elfen, Zentauren und Menschenkrieger bekämpfen sich mit urtümlicher Gewalt...