2 Schlüssel, 1 Hammer, 1 Schraubenzieher und 1 Kältespray, dazu ein Safe mit einer 6-stelligen Kombination: das sind die Hauptdarsteller in diesem kurzweiligen und ganz einfachen «Escape»-Spielchen. Ein Lösungshinweis wird im Titel auch noch angedeutet...
Alles dreht sich in dieser pittoresken Künstlerbehausung um Malerei: Staffelei, Farbpalette, Pinsel und Bilder. Und so ist auch der Ausgang nur durch das lückenlose Zusammensetzen eines Puzzles (dessen Teile natürlich überall versteckt sind) zu erreichen.
Spiritus im Drink, Leim in der Sonnenmilch, Zement- anstatt Sandburg, Tintenfisch in der Kühlbox, ein manipulierter Liegestuhl oder eine herumliegende Harke – es gibt so viele Variationen um einem sonnenhungrigen Urlauber die Ferien gründlich zu versauen
Äusserst benutzerfreundlich präsentiert sich dieses wunderschön inszenierte Point’n’Click-Abenteuer, in dessen Zentrum ein kleiner, nur mit Pfeil und Bogen bewaffneter Ninja steht. Auch wenn du mal auf dem Schlauch stehst, nie musst du zurück zum Anfang.
Selbstverständlich hast du den 1. Teil locker bewältigt und darfst nun zur Belohnung gleich das 2. Abenteuer in Angriff nehmen. Die Tipps zur Lösung der vermehrt eingebauten Denkaufgaben sind offensichtlich, einem Erfolgserlebnis steht also nichts im Weg.
Nach der gelungenen Flucht aus dem unwirtlichen Hospital ist irgend etwas gründlich schief gelaufen, denn die 3 Protagonisten wurden getrennt und müssen sich nun auf eigene Faust durch den Dschungel der Grossstadt bis zu ihrem trauten Heim durchschlagen.
Und noch so ein nettes Suchspielchen, welches durch seinen minimen Schwierigkeitsgrad deinem Selbstwertgefühl ungemein schmeichelt. Lass dich also nicht lange bitten, finde und kombiniere einfach die 10 Gegenstände, welche die Tür zu Ruhm und Ehre öffnen.
Nachdem du die Räume abgeklappert, dabei diverse Gegenstände gefunden und benutzt hast, wirst du ziemlich schnell den Schlüssel zum Ausgang finden und mit einer überraschenden Interpretation des Gemäldes «Der Schrei» von Edvard Munch konfrontiert.
Lass dich von den Schönheiten der Unterwasserwelt verzaubern, schiesse bei deinem Tauchgang Fotos von seltenen Meerestieren, sammle kostbare Perlen sowie antike Münzen und löse so ganz nebenbei die Rätsel eines aussergewöhnlichen «Escape the Room»-Spiels.
Hast du einen total unbezähmbaren Hang zum Sabotieren? Dann ist so ein Büroarbeitsplatz mit seinen unzähligen Einrichtungsgegenständen das ideale Tummelfeld um deine hinterhältigen Ideen umzusetzen. Also los, an die Arbeit und keine Müdigkeit vorschützen
Ein ungutes Gefühl lässt dich morgens um 3 Uhr aus dem Schlaf hochschrecken. Voll dunkler Vorahnungen gehst du zum Fenster und siehst vorsichtig nach draussen. Mysteriöser Nebel liegt über der ganzen Umgebung, schlimme Befürchtungen steigen in dir hoch...
Seltsame Dinge in Form von saftleckenden Riesenzungen ereignen sich auf diesem extravaganten Plätzchen Erde und wenn du einmal aus dem Staunen herausgekommen bist, kannst du dich damit beschäftigen, die 4 Jahreszeiten irgendwie sinnbringend einzusetzen...
Diese «Escape»-Spiele sind unzweifelhaft die witzigsten und mit geringstem Aufwand verbundenen Exemplare ihrer Art. Wie schon beim Vorgänger kombinierst du auch hier die unmöglichsten Gegenstände miteinander und schon taucht der Hamster ins Goldfischglas.
Prächtige Wandlampen hüllen die Wohnlandschaft in ein warmes, edles Licht, alle Einrichtungsgegenstände strahlen einen gewissen zurückhaltenden Luxus aus, doch was hilft dir das schönste Ambiente bei deiner Suche, wenn die Schubladen verschlossen bleiben?
Der Anblick von engen Telefonzellen kann bei gewissen Menschentypen klaustrophobische Zustände auslösen. Hier ist’s hoffentlich nicht ganz so dramatisch, doch als gemütlich kann die unter Zeitdruck stattfindende Suche auch nicht gerade bezeichnet werden.
Leider nur eine Demo-Version, die aber unheimlich Lust auf mehr macht. In einem wunderbar illustrierten Mittelalter-Ambiente machst du dich auf eine abenteuerliche Suche nach den Gründen für die Dunkelheit, die das ganze Land urplötzlich terrorisiert hat.
Da sitzt du nun im Nahverkehrszug, beäugst deine in knappen Shorts steckenden Beine und wunderst dich über das geschmacklose Pink deiner Socken, während die Strassensilhouette der Grossstadt an dir vorbeizieht. Kleiner Tipp: Fang mal mit der Sucherei an!
Uff, endlich geschafft! Das Rätsel ist meisterhaft gelöst und die Tür zur Freiheit steht sperrangelweit offen. Doch weit gefehlt! Der vermeintliche Ausgang führt nur zur nächsten Herausforderung und auch die ist nur mit grösstem Denkeinsatz zu bewältigen.
Ein weiterer unbeschreiblich öder Tag in der «Rätsel-Schule». Zack schlottert wie üblich zähneklappernd vor sich hin, Phred hängt seinen depressiven Träumen nach, Smiley macht ihrem Namen alle Ehre und dich beherrscht ein einziger Gedanke: Sofort abhauen!
An Gerätschaften aus dem Hi-Tech-Bereich mangelt es hier nun wirklich nicht, doch ohne kompromisslosen, bis an die Schmerzgrenze gehenden Einsatz deiner hochgelobten Denkmaschinerie wirst du trotzdem bis zum St. Nimmerleinstag vor deinem Computer hocken.
Rätselhafte Symbolik, mystisch-mysteriöse Räume und verschleiert-verschlüsselte Aufgabenstellungen, die du nur durch qualvolles Zermartern deines Hirns vielleicht ansatzweise erahnen wirst. Doch die wunderschöne Darstellung allein ist schon Lohn genug...
Im Grunde genommen eine Suche wie tausend andere, doch in diesem Fall ist die sympathische Benutzerfreundlichkeit speziell zu erwähnen. Alle nötigen Informationen kriegst du durch simples Darüberfahren mit der Maus ohne spezielle Manipulationen geliefert.
Hast du eine Ahnung was «Kryptologie» ist? Nein? Dann besteht aber dringender Handlungsbedarf, denn ohne Informationen über die Wissenschaft der Geheimschriften wirst du wie der Ochs am Berg vor den Codes stehen und nur «Bahnhof» verstehen.
Ein leckeres Abendessen brutzelt in den Töpfen, der Tisch ist festlich gedeckt, der Champagner kühlgestellt – eigentlich sollte dem romantischen Stelldichein nichts im Wege stehen wenn da nicht du mit deiner ausgeprägten sadistischen Veranlagung wärest...
Als angenehme Abwechslung hier mal eine Suche, die sich nicht mit rudimentär gekrakelten Einrichtungsgegenständen begnügt. Du fühlst dich wirklich absolut verlassen und hilflos in diesem atmosphärisch überzeugend gestalteten, furchteinflössenden Ambiente.
«Finde und kennzeichne Dinge, klicke sie an und gebrauche sie, schau dich überall um, halte nicht an, hab keine Angst aber sei trotzdem vorsichtig und bleibe konzentriert.» Diese Aussagen wecken böse Vorahnungen und deuten auf immense Schwierigkeiten hin.
Womit hast du denn diese Strafe verdient? Bis auf ein paar baufällige Westernfassaden – Wüste, Wüste und nochmals Wüste – soweit das Auge reicht. Dieser Umstand wird dich aber zu Höchstleistungen anspornen, wer will denn schon im glühenden Sand versauern.
An alle Küchenexperten: Indem ihr verschiedene Gebrauchsgegen-stände aus dem Bereich der Speisezubereitung zweckentfremdet und gemäss Vorlage miteinander kombiniert, gelingt es euch mit Leichtigkeit, die Türe aufzubohren und blitzartig das Rätsel zu lösen
Surrealismus in Reinkultur beherrscht die Szene: flimmernde Farborgien, sinnlos anmutende Kombinationen von Gegenständen, ein Gewirr von losen Drähten, sogar ein Hai im Aquarium – hoffentlich hast du mehr Durchblick als der überforderte Spielebeschreiber!
Dass Spitäler nicht unbedingt die höchsten Glücksgefühle erzeugen, dürfte wohl hinlänglich bekannt sein. So ist es auch mehr als nur verständlich, dass du zusammen mit deinen beiden Kumpels schnellstens aus den antiseptischen Räumen verduften möchtest...
Sneaky hat einen Trip zur Inselstadt Caribulia gebucht um dort seinen Agentenkollegen Griffin zu treffen. Selbiger ist damit beschäftigt, die 6 vermissten Erd-Kristalle zu finden und braucht bei der heiklen Mission die Unterstützung der genialen Spürnase.
Wenn sich fernöstliche Programmierer mit Suchspielen beschäftigen, kommt nicht ganz unerwartet ein mysteriöses und ziemlich undurchschaubares Rätsel zustande. In dieser symbolträchtigen Welt wirst du deshalb wohl zwangsläufig hilf- und planlos umherirren.
Chipkarten, Holzkugeln und Schlüssel hast du ohne grössere Probleme gefunden, auch ein Zettel mit einem planänlichen Muster ist schnell einmal in deinem Besitz, ein Spielchen auf dem Computer keine wirkliche Herausforderung – doch was nun grosser Meister?
«Wo bin ich? Wie kam ich hierher? Ich kann mich nicht erinnern. Aus irgend einem Grund war ich in melancholischer Verfassung, ich betrank mich und nun schmerzt mein Kopf. Ich muss hier raus!» Zur Abwechslung mal wieder ein authentischer Einführungstext...
Ebenso rätselhaft wie bunt präsentiert sich diese erneute Suche nach nützlichen Hinweisen und Gegenständen, mit deren Hilfe du dem verrammelten Raum entfliehen kannst. Krame schon mal in deinen Wissensschubladen nach verschollenen Geometriekenntnissen...
Juhuu – Schlüssel entdeckt, Code gefunden, Safe geknackt, Büroklammer erfolgreich eingesetzt, die Türe öffnet sich – ab in die Freiheit. Denkste! Das einzige was du dir erarbeitet hast ist der Zugang zum nächsten Raum und dort erwarten dich neue Probleme.