Still und friedlich plätschert der Ozean vor sich hin und verleitet dich zum Trugschluss, dass nichts seine Wässerchen trüben kann. Doch ein Sturm in Form eines angreifenden Flottenverbandes braut sich zusammen und nimmt deinen Abwehrturm unter Beschuss.
Panikartige Hektik befällt dich unweigerlich, wenn du zum ersten Mal mit den unbarmherzig näher kommenden Kugeln in Kontakt kommst. Die Armada zieht über die Spielfläche, sinkt bei jeder Wendung eine Stufe tiefer und nur genaue Treffer können sie stoppen.
Keine Ahnung was «Nerds» sind, aber das ist auch total piepeschnurzegal. Jedenfalls hast du die Aufgabe, möglichst viele dieser schrägen Vögel abzuknallen. Dann stehst du dem «Obernerd» gegenüber welchen du auch eliminierst und schon ist der Spuk vorüber.
Egal in welcher Location du den hinterhältigen Pyromanen das Handwerk legen willst, es ist zappenduster, einzig dein Schussfeld ist kreisförmig beleuchtet und erlaubt es dir, halbwegs zwischen Bösewichtern und unschuldigen Dorfbewohnern zu unterscheiden.
Leicht verwirrend wird dir am Anfang die Steuerung in diesem Space-Shooter vorkommen aber bald wirst du feststellen dass es auch äusserst reizvoll ist, mal nicht nur aufwärts sondern nach beiden Seiten zu feuern. Achte auf die Situationskarte oben rechts!
Die Titelverwandschaft zu «Armageddon – Das jüngste Gericht» oder auch «endzeitliche Entscheidungsschlacht» kommt nicht von ungefähr: Hast du einmal alle Waffensysteme bis zum Maximum aufgerüstet, wird ein wahrhaft infernalischer Angriffswirbel entfacht.
Auch wenn das Schlussbild die atemberaubend eindrucksvoll gefilmte Darstellung einer Sternenexplosion zeigt, kann dich das nicht darüber hinwegtrösten, dass du erneut eine Schlacht gegen den übermächtigen Kommandoroboter und seine Minibots verloren hast.
Auch das Mittelalter hat so seine Tücken, vor allem wenn du ein leicht abgedrehter Kanonier bist! Mach es dir ein wenig einfacher und stelle die «bounce»-Funktion auf «on». Die Kugeln hüpfen dann ganz manierlich, bis du sie mit «shoot» explodieren lässt.
Blobs sind blaue, grüne, gelbe und lila Quadrate, die sich mit irrem Grinsen gegen messerscharfe, blitzschnell rotierende Metallscheiben zur Wehr setzen. Um erfolgreich zu sein musst du allerdings ihre unterschiedlichen Beschaffenheiten fleissig upgraden.
Wie du als Schnellmerker sicherlich schon längstens festgestellt hast, haben die Strategy-Defense-Games zwei völlig gegensätzliche Spielphilosophien. Hier wirst du wieder mit der Metzel-Variante konfrontiert und zwar auf 18 unterschiedlichen Territorien.
An der klebrigen Aussenhülle deines UFO’s bleiben kleine Kügelchen hängen, dieselbigen schiesst du auf die grossen Kugeln ab, welche sich sogleich zerteilen und wieder beschossen werden, bis sie zu brauchbarer Munition für dein Unterfangen geworden sind.
Eine super realistische Geräuschkulisse untermalt deine atemberaubende Mission, in welcher du den Truppenstützpunkt auf dem Mars gegen ein riesiges Geschwader feindlicher Angreifer verteidigen musst. Pass auf, dass du nicht die eigenen Flugzeuge triffst!
Weiche mit deinem Helden der wild um sich ballernden Roboterhorde aus und erledige sie mit dosierten Feuerstössen. Grabsch dir unbedingt die Specials: FP = Munition, SC = Spezialmunition, SP = schneller fliegen, Herz = Lebensenergie, Schild = Schutzanzug.
Einer der farbenprächtigsten und actiongeladensten Space-Shooter überhaupt wird dir die Nächte wie im Flug vergehen lassen. Dein Bildschirm wimmelt nur so von bösartigen, angriffigen UFOs die aber deiner Feuerkraft nicht allzu viel entgegenzusetzen haben.
Anstatt des erwarteten Nullachtfünfzehn-Space-Shooters mit den ewig gleichen Komponenten findest du dich in einer Zeichentrick-Welt wieder und fliegst freudig erregt durchs All, immer auf der Hut vor den überfallartig angreifenden fliegenden Untertassen.
Auch wenn du über Waffen ohne Ende verfügst und bei jeder Gelegenheit das Spiel unterbrechen und in den Shop flüchten kannst: trotz fleissigstem Upgraden, Reparieren und Einkaufen bist du doch mehrheitlich in der Bredouille, die Übermacht ist erdrückend.
Wenn du ein fleissiger Multiplayer-Spieler auf PlayIt bist, dann wirst du die Raffinessen dieses attraktiven Luftgefechts bestens beherrschen. Doch auch als unbedarfter Anfänger zieht dich die rasante und akrobatische Fliegerei unweigerlich in ihren Bann.
Winzige Invasoren und stilisierte Abwehrtürme sind die herausragenden Merkmale dieser «Defend the Tower»-Variante. Um deine Verteidigung möglichst effizient einzusetzen ist es von Vorteil, wenn du dich in der Terminologie der Lasertechnik etwas auskennst.
Der 3. Weltkrieg ist gerade vorbei und die militärischen Ressourcen sind aufgebraucht. Diesen Zeitpunkt möchten einige Aliens dazu nutzen, die Erde in ihre Gewalt zu bringen. Glücklicherweise bist du hervorragend bewaffnet und stellst dich ihnen entgegen.
Beschütze deinen Radar-Verteidigungsturm indem du die angreifenden Flugzeuge ins Visier nimmst. Geschossen wird automatisch, du kannst dich also ganz auf's exakte Zielen konzentrieren. Mit der gewonnenen Kohle kannst du deine Waffensysteme aufrüsten.
Und einmal mehr überschwemmen die tierischen Aggressoren mit geballter Wucht und in riesiger Anzahl auf verschlungenen Pfaden dein Territorium, welches du unter Aufbietung aller Kräfte und mit den zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen versuchst.
Da sitzt er nun auf seinem Thron, hilflos der Willkür von Wurfmaschinen, Hexen, Drachen und einer riesenhaften Faust ausgeliefert. Zeige Mitleid und beschütze den spitzbärtigen König, indem du Mauern aus Holz, Lehm, Stein oder Eisen um ihn herum aufbaust.
Wehret den Anfängen! Schaffst du es nicht, die Landungsboote beim ersten Auftauchen am Horizont ins Visier zu nehmen und zu versenken, wirst du dein blaues Wunder erleben. Haben die Truppen einmal Boden unter den Stiefeln, ist die Abwehrschlacht gelaufen.
Die 4. Auflage des knallerigen Verteidigungsspiels beschert dir ein paar interessante Neuerungen. Einerseits wird martialischeres Geschütz aufgefahren und andererseits musst du jeweils ein paar Levels überstehen, um die brandheissen Waffen freizuschalten.
Das ist doch mal eine höchst willkommene Abwechslung für den ansonsten wie angewurzelt positionierten Affen, denn in diesem «Bloons»-Ableger darf er wie Superman durch die Luft segeln und seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Ballone zerplatzen lassen
Säbelrasselnde Piraten gegen wurfsternschmeissende Ninjas: Dies ist die Konstellation in einer durch ihre zügige Abwicklung bestechende «Defend the Tower»-Variante. Als äusserst augenschonend wirst du zudem die Grösse der teilnehmenden Figuren empfinden.
Ein prächtig fetziger Space-Shooter steht dir hier bevor, denn du musst dich nicht mit endlosem Vorgeplänkel beim Eliminieren von schwächlichen Vorboten herumschlagen. Da wird nicht lange gefackelt, man lässt gleich die richtig fetten Bosse auf dich los.
Dass es fliegende Fische gibt ist ja eine zoologische Realität aber fliegende Voodoo-Puppen? Wie auch immer, du hast die undankbare Aufgabe, diese über den Bildschirm geisternden Schemen abzuknallen und viele Fehlschüsse darfst du dir keinenfalls leisten.
Die Waffenkammer ist schier unermesslich und die riesige Auswahl hat ihre Berechtigung, denn deine Feinde präsentieren sich ebenfalls in erschreckender Vielfalt. Vergiss ob all der turbulenten Action nicht, Geld zu sammeln – im Shop gibt’s nichts umsonst.
«Bittet, so wird euch gegeben» hat sich der kleine Simpel wohl gedacht, als er bei Gott die Klage betreffend den Tod seines Kumpels anbringt. Doch der olle Rauschebart pennt während des Vortrags einfach ein, da knackt der Schläuling halt den PC des Chefs!
Ein prächtiger Space-Shooter, ausgestattet mit durchschlagenden Waffensystemen, die teilweise das ganze Spielfeld mit ihren tödlichen Salven beharken können. Das ist aber auch dringend nötig, denn die Angreifer sind blitzschnell und vor allem treffsicher.
Auch die Dunkelheit wäre kein wahrer Hinderungsgrund gewesen, schliesslich gibt’s ja heutzutage potenzstrotzende Batterien die eine Lampe am Leuchten halten wenn allen andern schon das Licht ausgeht. Aber die Jäger- und Nutztierlobby tickt halt anders...