Normalerweise hat das glühend heisse Himmelsgestirn namens Sonne die beruhigende Gewohnheit, da oben schön brav und zuverlässig seine Bahnen zu ziehen. Doch dieses Exemplar möchte aus undefinierbaren Gründen in den schwärzesten Abgrund manövriert werden.
Leichter gesagt als getan! Denn bis du die diversen Männeken ins jeweils gegenüberliegende Häuschen gelotst hast, braucht’s viel Denkarbeit. Jeder Streckenabschnitt darf nur einmal benutzt werden und die Anzahl der Spielzüge ist auch genau vorgeschrieben.
Weihnachtspakete türmen sich auf dem Schlitten, daneben stehen ein Rentier und diverse Helfer in den Startlöchern, auf der anderen Seite der Schlucht wartet der Schneemann auf die Geschenke – und darauf, dass du endlich eine begehbare Brücke konstruierst!
Gar kein Grund, dermassen ins Stottern zu kommen! «to pop» bedeutet im Englischen schlicht und einfach «aufplatzen» und genau dies tun die in ausgeklügelten Formationen präsentierten bunten Blasen – sofern du die korrekte Initialzündung eingeleitet hast.
Die Anzahl der Versuche sowie die Menge der einzufangenden Punkte ist zwingend vorgeschrieben und diese erbsenzählerische Vorgabe wird mittels eines dehnbaren Kreises umgesetzt. Empfehlenswert dürfte dabei die Berechnung eines Durchschnittswertes sein...
Als ob diese Winkelübungen nicht an sich schon schwierig genug wären, haben die Erfinder noch massenhaft Perfiditäten eingebaut: massive Steinblockaden, umherwuselnde Einzeller und sichtbehindernde Luftblasen erleichtern die delikaten Aufgaben keineswegs.
Was bist du froh, dass du nur EINEN Monitor dein eigen nennst! In diesem nervenaufreibenden und ziemlich anspruchsvollen Tüftelspass musst du nämlich Dutzenden von Mattscheiben die Stromzufuhr ermöglichen und dies treibt dich bald einmal in den Wahnsinn.
Geometrische Teile in unterschiedlichsten Formen werden so miteinander verbunden, dass sie den Zielpunkt erreichen, ohne dabei die perfide positionierten roten Punkte zu touchieren. Eine spannende Bastelaufgabe mit permanent steigendem Schwierigkeitsgrad.
Bei dieser zwischen Planeten mit unterschiedlicher Anziehungskraft stattfindenden, schwierigen Herausforderung werden deine Berechnungskünste ultimativ getestet. 2 verschiedenartige Prüfungen stehen im Angebot: Ringe durchfliegen oder Kugeln einsammeln...
Irgendwie scheint das Brückenbasteln gross in Mode zu kommen oder die Programmierung dieser Spiele ist sehr einfach und darum kostengünstig. Da aber 99% der Auszubildenden angehende Architekten sind, ist diese Art von «Spielen» wohl genau das Richtige...
Eine zunehmend kniffliger werdende Winkelübung mit einer stilisierten Kanone, Münzen und verschieden gefärbten Quadraten als Hauptdarsteller. Die abgefeuerte Kugel soll in einem einzigen Versuch sämtliche Vierecke berühren und alle Geldstücke einheimsen.
Auf Magnetismus, Gleichgewicht und Polarität sind die Basisfunktionen bei diesem in total witziger Machart präsentierten Geschicklichkeitsspiel ausgerichtet. Durch einfaches Drehen der Kreisoberfläche müssen die beiden Hauptakteure zusammengeführt werden.
Zahnräder in 3 verschiedenen Grössen sind die Bestandteile, um einen reibungslos funktionierenden Mechanismus herzustellen. Ist dies gelungen, macht sich der wie in einer Tretmühle gefangene Schwerstarbeiter daran, die Konstruktion in Bewegung zu setzen.
Gemächlich flanieren die Passanten durch die Stadt und geniessen das sorglose Dasein, doch schon braut sich greuliches Unheil am Horizont zusammen: DU! Genüsslich entzündest du die Menschenmenge und ergötzt dich an den panisch fliehenden lebenden Fackeln.
In Anlehnung an die Zusammensetzspiele mit den defekten Wasserrohren schlägst du dich hier ebenfalls mit unterbrochenen Leitungen herum, allerdings geht es diesmal darum, Elektrizität zu kanalisieren und eine funktionierende Stromversorgung herzustellen.