Falls du genau wissen willst, was der irritierende Ausdruck «Doge» bedeutet: Wikipedia gibt Erleuchtung! Der durch die Lüfte flatternde, Hindernisse und feistmachende Hühnerkeulen vermeidende Hund hat aber nichts mit einem venezianischen Fürsten zu tun...
Endlich steht sie auch hier zur Verfügung, die Urmutter der Candyland-Abräumspiele. Richtig fette Teile, keine Spur von nachwachsenden Pflanzen- oder Wasserzellen, nur Bisquits und vereinzelt Punkte müssen gesammelt werden. Alles in allem ein Riesenspass!
Bei diesem eigenwilligen Bubbles-Vergnügen ist die Zielsetzung nicht wirklich offensichtlich. Wenn du nämlich die bunten Blasen zügig eliminierst, resultiert bestimmt kein Punkterekord. Lass dir also etwas einfallen, falls du aufs Siegertreppchen willst.
Ein zartes Händchen zieht immer schneller sechsteilige Kuchenstücke hin und her und lässt sie auf deinen Befehl fallen, damit daraus ein möglichst hohes aber dennoch stabiles Gebilde aufgetürmt werden kann. Jeder ungenaue Versuch verkleinert das Angebot.
Präge dir die zu Beginn vorgestellten Kuhgesichter mit den ihnen zugehörigen Sweeties gründlich ein oder platziere am besten gleich einen Screenshot davon auf dem Desktop, das rasante Geschehen wird dich bezüglich Klicken noch mehr als genug beschäftigen.
Diese musikalisch angehauchte, witzige Hüpferei ist dir vielleicht unter ähnlichem Namen schon einmal untergekommen, allerdings erfreut dich die vorliegende Version mit um einiges grösseren Teilnehmern, was natürlich das Spielvergnügen erheblich steigert.
Netterweise musst du dich nicht von Ebene zu Ebene vorarbeiten, alle 18 Spielsituationen sind von Beginn an freigeschaltet. Es ist aber trotzdem sinnvoll, beim ersten Level zu beginnen, die Handhabung der zwei differenten Knallerbsen braucht etwas Übung.
Hühner, Schafe und Schweine tummeln sich unter freiem Himmel, doch der Bestand reduziert sich trotz Umzäunung tagtäglich auf mysteriöse Weise. Wer denkt schon daran, dass alles Böse in der Gestalt eines ausserirdischen Raumschiffs von oben kommen könnte?
Es müssen ja ausserordentlich kräftige Gase sein, welche aus dem Hintern von Kaiju zischen, denn nur so ist es zu erklären, dass der duftverbreitende Superheld derart kollisionsfrei durch die Landschaft segelt und ganz nebenbei noch (faule?) Eier sammelt.
Bunte Bauklötzchen, Süssigkeiten, heulende Knirpse, plumpsende Teddybären und maskierte Angstmacher – diese Komponenten lassen einen speziellen Spielspass erahnen und selbiger steht dem hin und her zuckelnden Afro-Fritten-Träger auch tatsächlich ins Haus.
Ist ja ziemlich einleuchtend, dass sich Teil 1 der spassigen Geistersammlerei um einiges kürzer und einfacher präsentiert, als die darauf folgende Fortsetzung. Dies kann natürlich als willkommene Trainingseinheit für kommende Grosstaten angesehen werden.
Gut erholt von seinem Furz-Abenteuer und wie immer blaugebrannt stellt sich der moppelige Kaiju der nächsten Herausforderung, welche aus einem Rennen über verschieden hohe Hindernisse besteht. Hauptproblem dabei ist es, die Absprungstelle exakt zu timen.
Die Aussicht auf saftigen Schweinebraten, zartes Lamm-Gigot oder knuspriges Hähnchen lassen die fresslustigen Aliens jegliche Vorsicht vergessen und deshalb werden sie von den ihren Viehbestand verteidigenden Landwirten ein übers andere Mal abgeschossen.
Variante 1: Der Baseball-Spieler ist tabu, alle Monsterfressen darfst bzw. musst du polieren, gleichfarbige Combos geben mehr Punkte. Variante 2: Beobachte die zuckenden Figuren genau, memoriere ihre Reihenfolge und repetiere dann fehlerfrei das Gesehene.
Endlich wissen wir, weshalb der Goldfisch Goldfisch heisst! Die Gier nach glänzenden Münzen lassen ihn zu einem unschlagbaren Flossenakrobaten werden, doch er muss höllisch aufpassen, dass sein Sammeltrieb nicht allzu riskante Schwimm-Manöver hervorruft.
Dein Spielmaterial besteht aus mittelgrossen, winzigen und riesigen Klötzen quadratischer, dreieckiger bzw. runder Form, ergänzt durch schmale Stäbe. Damit sollst du nun einigermassen stabile Türme bauen, welche fünf Sekunden lang nicht einstürzen dürfen.
Schon wieder so ein kinderleichtes Schoko-Abräum-Spässchen? Falls dieser Gedanke durch deinen Kopf geht, kann dir zweierlei verklickert werden: 1.: Stimmt, es ist ein Sequel. 2.: Stimmt nicht, «schwierig» ist bei Level 31 sogar noch gewaltig untertrieben!
Mit einem modifizierbaren Rasenmäher «bewaffnet» kurvt Tyrannosaurus Rex über die sattgrüne Wiese und schreddert dabei unzählige Zombies nach Vorgabe. Dass diese untypische Tätigkeit eine Folge seiner dritten Zähne ist, gehört ins Reich der Spekulation...
Du musst schon sehr genau hinschauen, wenn du einen Unterschied zu Episode 2 feststellen willst und so erstaunt es keineswegs, dass auch die Art und Weise, wie die mit Monsterchen vollgestopften Levels freigeräumt werden, exakt die gleiche geblieben ist.
Die knallrote Pfefferschote sucht zwischen riesigen, stacheligen Hindernissen hindurch geschickt eine sichere, mit jeder Menge Energy-Drinks gepflasterte Bahn und der Erfolg wird ihr garantiert vergönnt sein, denn wir alle wissen: ...verleiht Flüüüüüügel!
Nicht nur das völlig unterschiedliche Sprungverhalten der sechs tierischen Freunde bringt dich ins Rotieren, die zunehmende «Reisegeschwindigkeit» wirft dann noch deine schmerzlich erworbenen Erfahrungen über den Haufen und lässt dich kläglich scheitern.
Eigentlich müsste dieses auf Geschwindigkeit, Reaktionsvermögen und präziser Beobachtungsgabe beruhende Game «Super Architect» heissen, denn ohne deine plattformerzeugenden Spielzüge würde der pfiffige Hase bis in alle Ewigkeiten am Boden kleben bleiben.
Cheerleader wird man leider nicht von alleine, deshalb zahlt sich ein kontinuierliches und gezieltes Sprungtraining von Kindesbeinen an auf jeden Fall aus. Ob die dabei verzehrten Süssigkeiten eine gute Figur fördern, darf allerdings bezweifelt werden...
Da haben wir also tatsächlich schon fantasie- und humorloser gemachte Eliminierungsspiele gesehen! Der grimmig blickende Bombenwerfer sieht sich hier mit zunehmend kniffligeren Situationen konfrontiert, welche punktgenau getimte Präzisionswürfe erfordern.
Das ist aber nicht gerade die feine Art, wie der Krebs mit seinen Kumpels umgeht! Nachfolgend ein paar Müsterchen aus seinem Quäl-Katalog: Durch Feuerblasen jagen, von Quallen piesacken lassen und letztendlich werden alle Fische in Luftblasen eingesperrt.
Diese Pflückmethoden sind doch ziemlich spezieller Natur. Ein mit verschiedenen Fruchtsorten behangener Obstbaum mutiert zu einem witzigen Flipperkasten-Spiel, in dem du beim Ernten nebst etwas Winkelverständnis Glück und Zufall in Anspruch nehmen musst.
Ein feuchter Schmatzer der zwei Turteltäubchen ist dein Lohn, doch bevor du dir als erfolgreicher Amor auf die stolzgeschwellte Brust trommeln darfst, musst du das fette rote Herz gemäss der geforderten Symbolanzahl zum schmachtenden Pärchen manövrieren.
Eine Laterne auf Wanderschaft und sie hinterlässt auch noch Schuhabdrücke? Obwohl in diesem Abräumer die Geister losgelassen werden, geht alles mit rechten Dingen zu und her. Für das verblüffende Szenario kannst du dich bei den Spiele-Erfindern bedanken.
Auf Kettenreaktionen basierende Games machen doch immer wieder einen Heidenspass! So auch dieses Exemplar, bei welchem du 10 unterschiedlich bewaffnete Charaktere ins Gefecht schickst, mit dem Ziel, eine blitzblank leergefegte Spielfläche zu hinterlassen.
In den gerammelt vollen, nach einem Mix aus Schweiss, Parfüm und Testosteron müffelnden Vergnügungsbuden für Hupfdohlen ertanzt du dir eine Paarungschance. Zum Glück ist das Ganze virtuell und dein Klickefinger ist das einzige zerrungsgefährdete Glied...
Jump’n’Run-, Baller-, Denk-, Kampf-, Karten-, Geschicklichkeits- oder Reaktionsspiele – alles kalter Kaffee! Endlich wurde mal der jungen Generation gedacht, die kennt sich nämlich mit Emoticons besser aus als mit Grammatik und gepflegter Konversation...
Was will man denn von diesen Glibberteilen anderes erwarten, als dass sie völlig unkontrollierbar in der Gegend herumflutschen? Und mit diesen widerborstigen Teilen darfst du nun himmelhoch ragende Türme bauen und solltest erst noch alle Sterne erreichen.
In der Variante «Land» fallen Süssigkeiten, aber auch Beile, Shurikens und Sensen vom Himmel, keine Frage, was du sammeln bzw. vermeiden sollst. Spielart «Air» schickt mit Lücken versetzte Wände auf die Reise. Sie machen das Naschwerk-Ergattern schwierig.
Mit zügigem, geschicktem Zusammenfassen der Monstergruppierungen erfüllst du die in jedem Level variierten, zunehmend komplexer werdenden Aufgabenstellungen. Und damit es dir nicht allzu wohl wird, kämpfst du oft gegen die erbarmungslos auslaufende Zeit.
In jedem neuen Level prasseln die unterschiedlich gelaunten Gesichter mit zunehmender Geschwindigkeit hernieder und schon bald kannst du ihnen vor lauter Geflimmer die zur Elimination aussichtsreichsten Bahnen nicht mehr innert nützlicher Frist zuweisen.
Selbstverständlich kann man das unkontrolliert wirre Umherzuckeln des mit Propellerhelm bestückten Bauarbeiters als Hin- und Herschwingen interpretieren, doch genau genommen «swingen» ihn an Eisenträgern befestigte, stachelbewehrte Abrissbirnen ins Elend.