Jetzt wird’s fotorealistisch und ist trotzdem äusserst undurchsichtig, denn obwohl du dich in einer alltäglichen Situation befindest, bleibt das wahre Ziel der Mission verborgen und nur grosse kombinatorische Fähigkeiten können Licht in die Sache bringen.
Nix mit lockeren Ferien im sonnigen Ägypten, der Einsatzleiter schickt Agent Sneaky auf eine knifflige Geheimmission im Land der Pyramiden. Wie zu erwarten handelt es sich um ein archäologisches Geheimnis, doch zuerst muss er seine Informantin treffen...
Rätselhafte Symbolik, mystisch-mysteriöse Räume und verschleiert-verschlüsselte Aufgabenstellungen, die du nur durch qualvolles Zermartern deines Hirns vielleicht ansatzweise erahnen wirst. Doch die wunderschöne Darstellung allein ist schon Lohn genug...
Wie überaus erqickend ist es doch, wenn auch von aussergewöhnlich ästhetischen, verblüffenden und stimmungsvollen Games Fortsetzungen erscheinen. So tauche nun also dankbar ein zweites Mal in die sich überlappenden Welten einer fantastischen Szenerie ein.
Bevor du das Game startest, stattest du deine Spielfigur mit charakterspezifischen Anlagen aus. Nun hechelst du endlos durch die Strassen, quatschst Passanten an und versuchst dieser Herausforderung auf die Schliche zu kommen und dies alles in Englisch...
Gerade träumtest du noch vom Date mit der schönen Angela als die elektronische Stimme des Chefs dich hochschrecken lässt. Ein unbekannter Planet ist auf dem Radar aufgetaucht und als Offizier der Galaktischen Union ist es deine Pflicht ihn zu erforschen.
Dass Gehirnmasse aus Büchsen sein Leibgericht ist, sieht man dem Dreikäsehoch auf den ersten Blick gar nicht an. Doch abgesehen von dieser gewöhnungsbedürftigen Ernährungsmarotte ist er ein höflicher junger Bursche, der allen gerne aus der Patsche hilft.
Der integrierte Notizblock lässt darauf schliessen, dass in diesem Raum die Probleme wohl etwas komplexer und schwieriger zu lösen sind als gewohnt. Und so entwickelt sich denn auch die Suche zu einem mühsamen Unterfangen voller undurchschaubarer Rätsel.
Diesmal bist du nicht in einem einzigen Raum gefangen, ein verzweigtes Labyrinth von Gängen und Türen erwartet dich. Wenn du aber meinst, diese Tatsache würde die Suche nach den notwendigen Hilfsgegenständen erleichtern, wirst du leider enttäuscht werden.
Und wieder mal darfst du mit deiner Computermaus stundenlang über die Bildoberflächen fahren, in der Hoffnung, es möge doch ein situationserhellendes Händchen erscheinen, das dir unmissverständlich und hoffnungsfroh einige nützliche Gegenstände anzeigt...
Du hast keine Ahnung wie du in dieses Haus gekommen bist, deine Erinnerung ist ein weisses Blatt Papier. Überall Türen, nichts als Türen und alle fest verschlossen. Irgendwie musst du dich aus dieser beängstigenden Situation befreien, die Suche beginnt...
So macht die griechische Mythologie natürlich Spass! In bestechend geschmackvollen Bildern, unterstützt durch urtümliche Klänge klappert der von den Göttern getunte Held so manche Station aus deinem Geschichtsunterricht ab und obsiegt mit List und Stärke.
Ein ungutes Gefühl lässt dich morgens um 3 Uhr aus dem Schlaf hochschrecken. Voll dunkler Vorahnungen gehst du zum Fenster und siehst vorsichtig nach draussen. Mysteriöser Nebel liegt über der ganzen Umgebung, schlimme Befürchtungen steigen in dir hoch...
Du bist zwar kein Elektriker, aber deine Aufgabe erfordert ähnliche Kenntnisse. Mit hirnzermarternden Tüfteleien bringst du Licht ins Dunkel, erhellst die bedrohlich schwarzen Türme und hoffst, dass auch dein Oberstübchen von den Erleuchtungen profitiert.
Das bewährte, äusserst beliebte und überzeugende Spielkonzept wurde auch bei der vorliegenden «Flucht aus dem Keller» beibehalten, sehr zur Freude aller Tüftler, welche zwar Knacknüsse lieben, über eine relativ leichte Lösung aber auch nicht traurig sind.
Verwundert reibst du dir die Augen, denn ganz untypischerweise entpuppt sich diese Ausgabe der «Great Escape»-Serie als veritable Knacknuss und stellt dein Denk- und Kombinationsvermögen auf eine harte Probe. Ausnahmen bestätigen halt auch hier die Regel!
Grossartiges Finale der kultigen Escape-Serie! Schlaf- und Wohnzimmer, Küche, Estrich und Keller – all diese dir wohlbekannten und schon einmal gründlich durchsuchten Räumlichkeiten beherbergen nun Geister, die du aufstöbern und unschädlich machen sollst.
An alle Küchenexperten: Indem ihr verschiedene Gebrauchsgegen-stände aus dem Bereich der Speisezubereitung zweckentfremdet und gemäss Vorlage miteinander kombiniert, gelingt es euch mit Leichtigkeit, die Türe aufzubohren und blitzartig das Rätsel zu lösen
Diese «Escape»-Spiele sind unzweifelhaft die witzigsten und mit geringstem Aufwand verbundenen Exemplare ihrer Art. Wie schon beim Vorgänger kombinierst du auch hier die unmöglichsten Gegenstände miteinander und schon taucht der Hamster ins Goldfischglas.
«Der Läufer eilt geschwind, 4 lange Tage lang kann er sich noch beherrschen, nach Anbruch des 5. Tages jedoch macht er halt, um sich zu erholen von den langen Märschen. Der König reist derweil von Osten nach Südwesten.» Na dann, viel Spass beim Rätseln...
Der monotone, mittelalterliche Mönchsgesang passt wie die Faust aufs Auge zu den computertechnischen Fähigkeiten welche du dringendst enwickeln solltest, wenn du diesem düsteren Alptraum aus blinden Bildschirmen und jämmerlichen Tönen entfliehen möchtest.
Nach der gelungenen Flucht aus dem unwirtlichen Hospital ist irgend etwas gründlich schief gelaufen, denn die 3 Protagonisten wurden getrennt und müssen sich nun auf eigene Faust durch den Dschungel der Grossstadt bis zu ihrem trauten Heim durchschlagen.
Seine ungewöhnlichen Methoden sind weitherum bekannt und haben schon viel Staunen und ungläubiges Kopfschütteln hervorgerufen. Jetzt kannst du selber in die Rolle des phänomenalen Praktikers schlüpfen und alltäglichste Gegenstände erfolgreich kombinieren.
Dein Magen knurrt in tiefsten Tönen, eine Fata Morgana gaukelt dir die leckersten Speisen vor doch dieser orangefarbene Raum entlockt dir keinerlei Erinnerung. Mit wackligen Knien machst du dich auf die Suche nach verborgenen Hinweisen und Gegenständen...
2 Fackeln musst du entzünden, indem Felsblöcke ins Rollen gebracht werden, die auf ihrem Weg die entsprechenden Knöpfe aktivieren und das Feuer auslösen. Deinem Hauptakteur stehen exakt 3 Schuss Munition, ein Helfer und unendliche Replays zur Verfügung...
Mystisch, mysteriös, unheimlich, bedrohlich und vor allem düster in jeglicher Beziehung befördert dieses Suchdrama deine verborgensten Traumata zu Tage. Die regelmässig eingeblendeten Depro-Zitate können dabei dein gepeinigtes Gemüt auch nicht erhellen...
Freude herrscht – ein Päckchen hat den Weg in deinen Briefkasten gefunden! Neugierig packst du das Teil aus und siehst dich mit einer eher unerfreulichen Notiz auf einem Zettel konfrontiert, welche dir mitteilt, dass du soeben eine Bombe aktiviert hast...
Endlich mal was Innovatives an der Finde-den-Ausgang-Front. Der zu durchsuchende Raum präsentiert sich dir in den verschiedensten Tönungen der Farbe Pink. Was für eine angenehm beruhigende Ausstrahlung! Das war’s dann aber auch schon mit den Neuheiten...
Wie lange wird’s wohl dauern, bis dir ein Licht aufgeht? Mysteriöse Farbbälle werden auf den Bildschirm des Fernsehers projiziert, ein zusammengeknüllter Zettel mit Richtungspfeilen wirft Fragen auf und der Teddy hat bestimmt nicht nur Schmusefunktion...
«Wo bin ich? Wie kam ich hierher? Ich kann mich nicht erinnern. Aus irgend einem Grund war ich in melancholischer Verfassung, ich betrank mich und nun schmerzt mein Kopf. Ich muss hier raus!» Zur Abwechslung mal wieder ein authentischer Einführungstext...
Seltsame Dinge in Form von saftleckenden Riesenzungen ereignen sich auf diesem extravaganten Plätzchen Erde und wenn du einmal aus dem Staunen herausgekommen bist, kannst du dich damit beschäftigen, die 4 Jahreszeiten irgendwie sinnbringend einzusetzen...
Das ungleiche Pärchen begibt sich erneut auf eine irrwitzige Reise und wiederum werden sie mit unlösbar scheinenden Rätseln konfrontiert. Eigenartige Tiermutationen, vieläugige Monster und fleischfressende Pflanzen stellen den Kumpels todbringende Fallen.
Noch voller Adrenalin, welches ein nächtlicher Jagdausflug in ihren Kreislauf gepumpt hat, kehrt die Prinzessin nach Hause zurück und findet eine beunruhigende Notiz an der Eingangstür: Wer dies Gebäude betritt, muss die Fragen der Waldhexe beantworten...
Der Bewohner des Appartements ist ausser Haus aber wer weiss wie lange? Sperr deine Guckerchen auf, durchsuche die verschiedenen Zimmer und klaue alles was dir vor die Griffel kommt. Plötzlich schreckst du hoch. Schiebt sich da ein Schlüssel ins Schloss?
Leicht morbide ist sie ja, die Story vom einbeinigen Zinnsoldaten, der das arme Mädchen vor dem Strangulierungstod bewahren soll. Das Grübeln über die Moral des Ganzen verfliegt aber im Nu angesichts der exquisit gezeichneten Bilder dieser Denksportübung.
In einem äusserst komfortablen Appartement findest du dich ohne jegliche Erinnerung wieder und versuchst anhand der versteckten Hinweise und Gegenstände den Schlüssel zur Freiheit zu entdecken. Vielleicht solltest du mal deinen Drogenkonsum überdenken...