Die beklemmende Atmosphäre wird perfekt durch den mickrigen Lichtkreis einer Taschenlampe suggeriert, du tappst nämlich vorwiegend im Dunkeln herum und zu allem Übel ist das vermeintliche Ende erst der Anfang deiner Suche nach der grauenvollen Wahrheit...
Neun Jahre liegen die grauenhaften Ereignisse zurück und es ist Zeit geworden, dich den Geistern deiner unseligen Vergangenheit zu stellen. Wabernde Nebelschwaden begleiten dich auf der Suche nach deinem Seelenheil durch dieses okkulte Mystery-Abenteuer.
Diskussionslos musst du zugeben, dass dieses innovative Game sowohl in Bezug auf seinen Surrealismus als auch wegen der genialen zeichnerischen Umsetzung eine absolute Ausnahmestellung einnimmt und im Bereich «Jump’n’Run» lobenswerte neue Massstäbe setzt.
Irgendwie wirst du es ja wohl zustande kriegen, die Dinge, die in deiner Wohnung herumliegen so intelligent zu benutzen oder zu kombinieren, dass du deinen Interview-Termin im Supermarkt nicht verhängst. Wenn nicht, lies halt unter «Help» nach, du Pfeife!
Wie konntest du nur so dämlich sein dich im Supermarkt einstellen zu lassen. Der Chef hatte dich von Anfang an sowieso auf dem Kieker und folglich hast du sozusagen als Feuertaufe den Job gefasst, einen geklauten Verkaufsautomaten wieder herbeizuschaffen.
Der kleine Pinguin, die notorische Schlafmütze, hat sich in den Träumen total verfranzt und möchte schleunigst ins warme Bettchen zurück um weiter zu pennen. Dazu braucht er aber deine Hilfe und die Unterstützung seiner liebevoll gezeichneten Tierfreunde.
«Point&Click» könnte man in diesem speziellen Fall auch mit «Zeig&Stirb» übersetzen, denn es gibt unzählige Möglichkeiten, mit denen du deinen bedauernswerten Helden ins Jenseits befördern kannst. Da gibt es nur eine Devise: Probieren geht über Krepieren!
Schnelles Klicken allein reicht bei weitem nicht um diese cool gezeichnete Story zu kapieren. Wenn du Stickman erfolgreich durchs Geschehen schleusen willst, musst du schon einiges an logischem Denken auspacken, denn der Weg ist kompliziert und schwierig.
Ein Baum? Sofort raufklettern und die Umgebung inspizieren. Schnapp – mampf, mampf. War wohl nicht die beste Idee. Hallo, da ist ja 'ne Tür und 2 Schalter. Autsch, ein Stromschlag. Dann eben der andere. Sie öffnet sich. Jetzt aber flott drauflos. Brutzel!
Achtung Neuland! Anders als in den bestens bekannten Games mit der Super-Spürnase agierst du hier nicht nur in den Szenarien der diversen Missionen, du musst dich zuerst auf einer weitläufigen Landkarte orientieren, bevor du an deine Einsatzorte gelangst.
Und wieder einmal darfst du rätseln bis deine Hirnwindungen qualmen und dir der Rauch zu den Ohren raus kommt. Da ändert unglücklicherweise auch der wohlgemeinte Tipp, dass das rechteckige grüne Teil ein Waffenkoffer sein soll, nicht das Geringste daran.
Suchen, tüfteln, ausprobieren und nach Möglichkeit nicht verzweifeln lautet die Devise in diesem bunt gezeichneten Entdeckungsabenteuer. Um die diversen Gegenstände und Aktionen sinnvoll zu kombinieren musst du wohl ein paar schlaflose Nächte investieren
«Spa» ist im deutschen Sprachraum ein Oberbegriff für Gesundheits- und Wellness-Einrichtungen, doch wenn du nach den wohltuenden Anwendungen den Ausgang verrammelt findest, dann hast du eventuell das Trinkgeld für den Masseur vergessen!
Spatzenhirn möchte in die Stadt umziehen. Ein ganzer Tag geht bei der erfolglosen Suche flöten. Daraufhin kontaktiert er den Wohnungsmakler Blitzspatz. Dieser telefoniert während der Besprechung, fliegt davon und sperrt seinen Klienten unabsichtlich ein.
Der unübertroffene Klassiker für alle Klaustrophobie-Geplagten: Eingeschlossen im Fahrstuhl! Doch um dem Ganzen noch ein bisschen zusätzlichen Pfeffer beizumischen wurden die Steuerungselemente des Lifts mit dem Zündungsmechanismus einer Bombe gekoppelt.
Prächtige Wandlampen hüllen die Wohnlandschaft in ein warmes, edles Licht, alle Einrichtungsgegenstände strahlen einen gewissen zurückhaltenden Luxus aus, doch was hilft dir das schönste Ambiente bei deiner Suche, wenn die Schubladen verschlossen bleiben?
Dumm gelaufen! Mit stundenlanger Verspätung torkelst du heimwärts, obwohl du deiner Freundin fest versprochen hast, um 23:00 Uhr zu Hause zu sein. Den Schlüsselbund hast du auch noch irgendwo liegen gelassen – wie sollst du nun unbemerkt ins Bett kommen?
Kongo, ein Schiff dümpelt auf dem Fluss. Während Meg ihren Live-Report aufzeichnet bricht der Kapitän wie vom Blitz getroffen zusammen. Auch der Kameramann hat etwas abbekommen, scheint ein vergifteter Pfeil zu sein. Meg beginnt das Deck zu inspizieren...
Ein Transporter über der endlosen antarktischen Eiswüste, an Bord der Steppenwolf. Kühn springt er dem weissen Nichts entgegen, der Fallschirm öffnet sich, sichere Landung. Am Horizont taucht ein Motorschlitten auf, rast auf ihn zu, kein gutes Zeichen...
Meg braucht dringend mehr Informationen, der Steppenwolf ist darauf angewiesen. Sie marschiert ohne Zögern ins Gebäude wo sich der Hauptsitz der obskuren High-Tech-Firma befindet. Überall bewaffnete Security, Überwachungskameras, lasergeschützte Türen...
Solche Experimente können nicht durchgeführt werden ohne Spuren zu hinterlassen. Der mutierte Affe ist nur ein Vorgeschmack dessen, was den Steppenwolf in den hochtechnisierten Labors erwartet. Entarteter Forschungsdrang, der Höllenschlund tut sich auf...
Seit Anbeginn der Menschheit übt die Unendlichkeit der Ozeane eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Die blaue Tiefe birgt Geheimnisse, deren Faszination sich viele nicht entziehen können. Alles beginnt am Hafen, Meg muss den Aufpasser abschütteln...
Ein Schlag auf den Kopf, dem Steppenwolf schwinden die Sinne. Als er zu sich kommt sitzt er gefesselt in einem mit antiken Gegenständen vollgestopften Raum. Auf dem Sofa Olaf, der Tiefseeforscher, ohne Beinprothese. Vermummte Wächter, wo ist der Dolch...
Endlich auf hoher See. Der Schleier über dem in den Fluten verborgenen Mysterium scheint sich langsam zu lüften. Olaf gleitet mit dem Tauchboot ins Zwielicht des Meeres. Kaum ist er weg schlagen Projektile in die Planken ein. Schleunigst Deckung suchen...
Tentakel peitschen unablässig durch die Wassermassen, ihren Saugnäpfen entgeht nicht die geringste Bewegung, sie machen wahr was die kühnsten Alpträume nicht zu zeigen wagten. Eine Blutprobe muss her, der Steppenwolf dringt in die Höhle des Kraken ein...
Vom kühlen Norden Skandinaviens in die flirrende Hitze Südamerikas. Zu wenig Zeit um sich am pulsierenden Nachtleben zu beteiligen, die Legenden über den grausamen Chupacabra wabern durch die Köpfe der beiden Abenteurer. Erst mal die Slums durchkämmen...
Jeder Versuch einer Kontaktaufnahme endet mit zugeschlagenen Türen und schreckerfüllten Gesichtern hinter Gardinen. Die Bevölkerung ist traumatisiert, Gerüchte von unbeschreiblichen Massakern machen die Runde. Ein kleiner Junge bietet sich an...
Mit heulendem Motor und quietschenden Reifen braust der Lieferwagen davon. Eine Mütze liegt auf dem staubigen Boden. Wo ist der Junge? Meg nimmt die Beine in die Hand, gerät aber selber in arge Bedrängnis. Der Steppenwolf erforscht eine uralte Pyramide...
Mit knapper Not können sich die beiden ins Beiboot retten und abhauen. Ein unheilvolles Sausen erfüllt die Luft, ein umwickelter Speer fällt ins Boot und verströmt einen betäubenden Duft. Als Meg wieder erwacht findet sie sich in einer Baumhütte wieder...
Blut ist ein vielseitig verwendbarer Saft und zur Tarnung, Ablenkung oder Verifizierung unheimlicher Phänomene einsetzbar, auch archaische Opferrituale kommen ohne das rote Lebenselixier nicht aus. Ein Leuchtturm weist mit rotierenden Strahlen den Weg...
Was läuft in den streng geheimen Laboratorien? Mit welchen Lügen verschleiern die Regierungen ihre unheilvollen Versuche an ausserirdischen Lebensformen? Wie weit ist der Wahn vom ewigen Leben gediehen? Meg und der Steppenwolf wittern eine heisse Spur...
Es wimmelt nur so von schwer bewaffneten Wachen in Schutzanzügen. Sie sind sehr nervös und haben den Finger stets am Abzug. Ein falscher Schritt, das geringste Geräusch genügt und sie ballern blindwütig drauflos. Das Leben hängt an einem seidenen Faden...
Der undurchschaubare Einäugige mischt einmal mehr mit. Niemand kennt seine wahren Pläne. Er schmuggelt eine versteckte Botschaft in die Zelle, in welcher Meg verzweifelt auf und ab tigert. Mit lautem Klopfen erregt sie die Aufmerksamkeit des Aufsehers...
Die Bestie ist real und auf totale Vernichtung programmiert. Sie ist schnell, schlau und unberechenbar. Nun helfen nur noch physische Kräfte, der Steppenwolf rennt ums nackte Leben. Stahlklauen greifen zu, säuregeschwängerter Atem streift sein Gesicht...
Derek bleibt verschwunden, nur sein ferner Schreckensschrei hallt durch den Urwald. Auf der Suche nach ihm muss sich Meg mit Krokodilen in einem Tümpel und Fledermäusen, die in einer düsteren Höhle nisten, auseinandersetzen. Verlier keine Zeit, Mädchen...