Innovativer und farbenprächtiger als je zuvor kommt die total aufgemotzte Suche daher und begeistert durch diverse spielspezifische Einfälle. Es stehen dir viele neue Optionen zur Verfügung, die das Game interessanter aber auch schwieriger werden lassen.
Gediegenes Ambiente herrscht im idyllisch gelegenen Chalet, exakt wie man es von einer Location in den Schweizer Bergen erwartet. Allerdings bist du nicht zum Vergnügen und Relaxen hier, sondern um einen Spionagefall auf Geheimhaltungsstufe 1 zu lösen...
Jaja, langsam wissen wir’s nun alle: Codes finden, sinnlosen Krempel zusammensuchen, die unmöglichsten Gegenstände miteinander kombinieren, sich von eingeblendeten hyperschlauen Sprüchen nicht provozieren lassen und vor allem dies – klick, klick, klick...
In den Testlabors eines Chemiekonzerns wurde eine mysteriöse Frucht gezüchtet und soll heute den versammelten Wissenschaftlern vorgestellt werden. Gastgeber ist der tränendrüsige Titelheld, doch er hat sich in den Experimentierräumen verirrt!
Wundersame Verwandlung vom Pferd in ein sagenumwobenes Fabelwesen! Doch bis du zu deinem Erstaunen feststellst, dass ein Einhorn Karotten frisst, braucht’s einiges an Kombinationsgabe; die finale Transformation zum Pegasus erfordert gar himmlische Hilfe.
Diese «Escape»-Spiele sind unzweifelhaft die witzigsten und mit geringstem Aufwand verbundenen Exemplare ihrer Art. Wie schon beim Vorgänger kombinierst du auch hier die unmöglichsten Gegenstände miteinander und schon taucht der Hamster ins Goldfischglas.
Mit Abstand die coolste Action auf der Suche nach den ominösen Schlüsseln. Dein Tummelplatz ist ein wundervoll gestyltes Ambiente inmitten von düsteren Schauplätzen, bevölkert mit schauerlich schönen Gestalten und Rätseln aus dem Tier- und Menschenreich.
Derek lebt noch! Verbündet mit den Regierungsgangstern will er jetzt die Früchte seines Ränkespiels einfahren. Er zwingt den Steppenwolf mit Waffengewalt zur Jagd auf den Yeti um als Enthüller des Jahrhunderte alten Rätsels vor aller Welt zu brillieren...
Leider nur eine Demo-Version, die aber unheimlich Lust auf mehr macht. In einem wunderbar illustrierten Mittelalter-Ambiente machst du dich auf eine abenteuerliche Suche nach den Gründen für die Dunkelheit, die das ganze Land urplötzlich terrorisiert hat.
Schauplätze in bestechend ästhetischem Fantasy-Look, mystische Waffen aus den 4 Elementen Erde, Feuer, Wasser und Luft kreiert und verschlagene aber deshalb nicht weniger weise Gegenspieler sind die Bestandteile dieses faszinierenden Spiels.
Schnelles Klicken allein reicht bei weitem nicht um diese cool gezeichnete Story zu kapieren. Wenn du Stickman erfolgreich durchs Geschehen schleusen willst, musst du schon einiges an logischem Denken auspacken, denn der Weg ist kompliziert und schwierig.
Der Fette, der Schlanke und der Untermesser sind mittlerweile ein gut eingespieltes Erfolgstrio, die Aufgabenverteilung ist aufgrund ihrer körperlichen Beschaffenheit klar geregelt und so überwinden sie in prächtigen Landschaften schwierigste Hindernisse.
Im 3. Teil lässt der mutige Ninja das Blech so richtig scheppern. Seine Widersacher erscheinen mehrheitlich als riesige, furchteinflössende Roboter auf der Bildfläche und zwingen den kleinen Helden dazu, sich selbst in ein Maschinenmonster zu verwandeln.
Zum Glück hast du es gerade noch geschafft, dem brennenden Flugzeug zu entkommen und dich auf eine Insel zu retten. Doch dies war nur der Anfang der Probleme. Finde auf diesem mysteriösen und gefährlichen Eiland Hinweise um deine Rettung zu organisieren.
In der Welt der Schönen, Reichen und Mächtigen brodelt es gewaltig unter der scheinbar perfekten Oberfläche. Das wirst du schmerzlichst am eigenen Leib erfahren, wenn du als Reporter deine Nase zu tief in den Sumpf aus Drogen, Geld und Politik steckst...
Himalaya, die Suche nach dem sagenumwobenen Yeti beginnt mit einer Bahnfahrt und einem hinterhältigen Überfall. Hilflos muss Meg zusehen wie Derek erschossen wird. Wo bleibt nur der Steppenwolf? Auf sich allein gestellt kapert sie ein Transportfahrzeug...
Lehrreiche Sache, so ein Museumsbesuch, doch auch wenn die ausgestellten Gemälde unbeschreiblich wertvoll und beeindruckend sind, hilft dir diese Tatsache überhaupt nicht aus der Bredouille und zeigt dir auch keineswegs den Fluchtweg aus dem Kulturtempel.
Ein äusserst spärlich eingerichteter Raum, selbstverständlich mit verschlossener Tür, abgesperrten Schubladen und verriegelten Tresoren kitzelt dein Kombinationsvermögen und fordert deinen Entdeckergeist heraus. Nur Mut, wer sucht der findet (meistens)...
Wie passen wohl drei Apfelhälften und ein Schlagzeug zusammen? Was man mit Messer und Schraubenzieher alles veranstalten kann, dürfte ja wohl kein dunkles Geheimnis sein und auch das Rätsel der Fruchtkerne ist nach ein bisschen Denkarbeit durchaus lösbar.
Nur weil du einem Kinderzimmer entfliehen möchtest, bedeutet dies noch lange nicht, dass dieses Unterfangen ein Kinderspiel ist. Im Gegenteil: da ist wohl ein gerüttelt Mass an Erwachsenenhirn gefragt, der ganze Krempel wird ja wohl zu etwas nütze sein...
«Verdammt, wie spät ist es? Was, schon gleich elf Uhr? Scheisse, ich verpasse den Termin für mein Anstellungsgespräch bei McDonalds! Da schau ich mir wohl besser die Aufgabenliste für heute an, erledige den Kram und mache mich schleunigst auf die Socken.»
Endlich gibt’s auch für die unbegabten «Escape»-Spieler ein ideales Tummelfeld, um ihre noch schlafenden Talente und den unterentwickelten Kombinations-sinn zu wecken, denn in dieser Herausforderung sind die Rätsel im absolut lösbaren Bereich angesiedelt.
Der erste Fund in diesem unwirtlichen Raum lässt dich unweigerlich zusammenzucken: 2 angefaulte Backenzähne können nichts Gutes bedeuten! Vergitterte Fenster, schmuddelige Wände und Mauselöcher lassen auch nicht gerade auf eine Wohlfühloase schliessen...
Adam wurde nicht – wie hartnäckig verbreitet – von Gott aus dem Paradies vertrieben, nein, Eva hatte die Schnauze voll von seinem Macho-Gehabe und setzte ihn vor die Tür. Hätte sie geahnt, dass ein derart grosser psychischer Schaden daraus resultierte...
Nun erreicht der Frustpegel aber eine völlig neue Dimension. Normalerweise findest du ja nach dem 25. Durchgang irgend einen kleinen Hinweis, doch dieses Mal ist alles anders und leider wie verhext. Soll doch der Geier den vermaledeiten Schlüssel suchen!
Die beklemmende Atmosphäre wird perfekt durch den mickrigen Lichtkreis einer Taschenlampe suggeriert, du tappst nämlich vorwiegend im Dunkeln herum und zu allem Übel ist das vermeintliche Ende erst der Anfang deiner Suche nach der grauenvollen Wahrheit...
Zur Abwechslung mal eher einfacher gestrickt ist diese Flucht aus dem verschlossenen Raum. Hinweise und Gegenstände sind ohne besondere Probleme aufzuspüren, was aber nicht unbedingt heissen muss, dass du dein Hirn überhaupt nicht einzuschalten brauchst.
Ob die Fische das Ganze wohl auch so lustig finden? Bis du nämlich die zum Abhauen aus dem biederen Badezimmer benötigten Wasserbewohner sowie noch ein paar andere Utensilien und Codes findest, ist den Kiemenatmern schon längst der Sauerstoff ausgegangen.
Eine Liebesbeziehung ist der romantische Auslöser für eine eher aussergewöhnlich geheimnisvolle, mystische und rätselhafte «Escape the Room»-Story, in welcher ein abgewrackter Wartesaal und ein vor 20 Jahren ausgetauschter Ring die Schlüsselrolle spielen.
Würde der Titel halten was er verspricht, dann hättest du einige Sorgen weniger, doch von «automatisierter Raumflucht» kann ja wohl keine Rede sein. So bleibt dir einmal mehr nichts anderes übrig, als die Lokalitäten akribisch auf Hinweise zu untersuchen.
Eine Forschungsstation am Polarkreis ist deine Arbeitsstätte und alles läuft in geordneten Bahnen, bis du nächtens durch ein explosionsartiges Geräusch aus dem Schlummer gerissen wirst. Du schnappst dir eine Taschenlampe und eine stressige Suche beginnt.