Keine besonderen Geschicklichkeiten weder in Bezug auf Reaktion noch betreffend Fingerfertigkeit werden in diesem simplen Abräumspiel von dir verlangt. Dafür verwöhnt (oder malträtiert) es deine Augen mit immer irreren Farbkaskaden bei jedem Levelwechsel.
Hau rein! Wer traurig aus der Wäsche guckt kriegt von deiner Faust eins auf die Nase und schon lacht er wieder! Sei ein wahrer Glücklichmacher und prügle so vielen Trauergesichtern wie möglich im vorgegebenen Zeitlimit den Frust aus der verheulten Fresse.
Als leuchtende Feuerballkette fällst du in den dunklen Schlund einer roh behauenen Felswand. Am Ende des Levels werden die Punkte vervielfältigt: ohne anzustossen x 2, alle Propellerheinis abgefackelt x 3, beides zusammen x 4, alle Gegner verpasst : 2 (!)
Das bestens bekannte Klötzchenabräumen erhält in dieser nicht ganz einfach zu bewältigenden Herausforderung neue Dimensionen. Studiere die immer vielfältiger werdenden Konstellationen genau und löse erst dann die erfolgversprechenden Kettenreaktionen aus.
Blut spritzt durch die Landschaft, unfreiwillig gespendet von schnuckeligen Eichhörnchen, Häschen und Mäuslein, die du – aus welchen Gründen auch immer – einem Berserker gleich mit einem riesigen Schlagapparat reaktionsschnell in Grund und Boden hämmerst.
Mit aller Deutlichkeit wird dir in der nun bevorstehenden Geschicklichkeitsübung vor Augen geführt, wie zerbrechlich so ein rohes Ei doch ist. Studiere die Bahnen der vorbeiziehenden Eierbecher gut, bevor du die dünnschaligen Ovale auf die Reise schickst.
Ein Prachtsexemplar von einem Frosch hüpft, rutscht, segelt und plumpst durch betörend schön kolorierte Fantasiewelten, löst zwecks Edelsteingewinnung mysteriöse Rechenaufgaben und spielt am Schluss der Levels Geburtshelfer für bezaubernde Schmetterlinge.
Behutsam wirst du an die bevorstehenden Aufgaben herangeführt, die eingeblendeten Tipps sind äusserst nützlich, ja unverzichtbar. Die komplexer werdenden Labyrinthe lassen sich beliebig drehen, so kannst du den tödlichen Kontakt mit den Wänden vermeiden.
Obwohl die Szenerie mit den geometrischen Formen nicht wirklich spektakulär anzusehen ist, die damit verbundene Action hält ganz gewiss, was der Titel verspricht. Lass dich unter keinen Umständen zurückdrängen, vorwärts katapultieren oder zerquetschen...
Orchestermusiker sind ja sowas von vergesslich! Überall lassen sie ihre wertvollen Instrumente herumliegen und du darfst sie aufsammeln und zum nächsten Auftrittsort chauffieren. Wenn dieses Unterfangen nur nicht in einer jämmerlichen Katzenmusik endet...
Durch fallende Bomben manövriert sich der Fallschirmspringer dem Boden entgegen. Dabei werden sie überholt und in der letzten Phase seines Flugs wird Munition eingesammelt, mit welcher er schlussendlich die Gebäude vor den gefährlichen Geschossen schützt.
Vorsicht und Draufgängertum müssen sich die Waage halten, sonst ist die ganze Herrlichkeit im Nu vorüber. Zügle also dein übereifriges Händchen und sei froh, dass du mit Level-Passwörtern bedient wirst und auch den lästigen Techno-Sound abschalten kannst.
Dem extraterrestrischen McDonald’s ist der Nachschub ausgegangen. Flugs wird eine Beschaffungsequipe zur Erde geschickt um leckeres Frischfleisch zu organisieren. Das funktioniert folgendermassen: hochbeamen, zermantschen und schon wird tüchtig gemampft.
An diese Sichtweise musst du dich schon gewöhnen, sonst werden die Flüge durch das mit von allen Seiten auftauchenden Hindernissen gespickte Labyrinth nicht lange dauern und diese Schmach willst du als kleiner Luke Skywalker nicht auf dir sitzen lassen...
Mauern bersten, Türme fallen, ganze Burganlagen versinken in Schutt und Asche – dies ist das Resultat deiner zielsicheren Crew am Katapult, welche mit perfekt dosierten Böllerschüssen die Wohnstätten des überheblichen Ritteradels dem Erdboden gleichmacht.
Deine müden Äuglein kommen aus dem Staunen nicht heraus: Das Spielfeld verändert sich andauernd und zwar nicht nur im Hinblick auf dessen Erscheinungsbild, auch Farben und Formen der vielgestaltigen Komponenten sind dem unberechenbaren Wandel unterworfen.
Zur Abwechslung mal wieder ein Pong für Blinde. Ganz in schwarz/weiss gehalten spielst du mit riesigem Paddel und fettem Ball gegen den Computer, der wohl auch schon reaktionsschnellere Chips eingebaut hatte. Fordere also besser einen Kollegen zum Duell!
Alles im Lot! Das sagt sich so einfach und ist doch ganz schön knifflig, wie dieses Beispiel unmissverständlich zeigt. Die Spielfigur darf nicht abstürzen und sollte trotzdem auf dem Boden landen. Achte bei deinen Sprengversuchen also auf’s Gleichgewicht!
Sau und Kanone – kann das gut gehen? Es muss, denn die arme Miss Piggy gerät dermassen in Bedrängnis, dass ihr nur wohl durchdachte Schüsse die schauderhaften und unterschiedliche Schwächen zeigenden Monstrositäten aus dem Gruselkabinett vom Leibe halten.
Ein super Reaktionsspiel mit einem Läufer, der seine Füsse nicht stillhalten kann. Mal rast er kopfüber, dann wieder ganz normal auf den in horrendem Tempo vorbeisausenden Stahlträgern, du darfst nur den richtigen Zeitpunkt zum Switchen nicht verpassen...
Auch wenn ägyptisches Blut durch deine Adern fliesst, ist dies keine Garantie, dass du dich als Pyramidenbauer profilieren kannst. Auf einer sich stetig verkürzenden Unterlage müssen unförmige Klötze in Form der altertümlichen Monumente aufgetürmt werden.
Torten in die Fresse schmeissen, mit Hupkonzert das Trommelfell malträtieren, Feuer spucken um die Fritte neu zu stylen, auspeitschen bis zur Schmerzgrenze und alles verschlingende Schwarze Löcher installieren: So liebt der Spassmacher seine Schlägereien!
Und wieder ballerst du ganze Volksstämme von Extremitäten schlenkernden Testobjekten durchs Gelände, erfreust dich an den vielen vorhandenen Neuerungen und versuchst mit möglichst wenig Materialverschleiss die ziemlich hoch gesteckten Ziele zu erreichen.
Smileys sind nicht einfach nur dümmlich grinsende Wonneproppen, in diesem Sammelspiel verursachen sie unterschiedlichste Auswirkungen – und die sind oft ziemlich hinderlich! So hat die etwas behäbig wirkende Ente alle Flügel voll zu tun, um zu reüssieren.
Gebanntes Glotzen mag vielleicht faszinierend sein, nützt hier aber nicht die Bohne, denn im Gegensatz zu vielen Spielen ähnlicher Machart fällt die Kugel einfach durch das Bild – falls du nicht aktiv wirst und die Plattformen per Berührung stabilisierst.
Dem Hirn eines Jean Tinguely scheint diese Maschinerie entsprungen zu sein, nur dass du dich nicht mit dem staunenden Betrachten begnügen kannst sondern den winzigen roten Punkt ohne Patzer durch die komliziert verschlungenen Windungen manövrieren sollst.
Ist es ein Elch, ein Rentier oder ein Hirsch? Jedenfalls giert der Geweihträger nach Karotten und um diese zu ergattern, muss er schwierige und verschlungene Wege gehen, bzw. in die richtigen Bahnen geleitet werden. Doch freundliche Hasen leisten Hilfe...
Auf 24 Ebenen, die sich mit zunehmender Dauer immer vertrackter und kniffliger präsentieren, darfst du einmal mehr beweisen, dass du die totale Kontrolle über dein zittriges Händchen hast. Je schneller du die Strecken absolvierst desto mehr Punkte gibt’s.
Gezielte Schüsse aus beidseitig postierten Kanonen treiben eine Blase in die Höhe. Im Innern der dünnwandigen Kugel dreht sich ein Männchen, das verständlicherweise nicht sehr erfreut ist, wenn du aus Jux und Tollerei die vielfältigen Gefahren ignorierst.
Wassergläser wohin das Auge blickt, oben, unten, links und rechts, nicht gerade die Umgebung zum Wohlfühlen für die feurige Peperoncini-Schote, welche sich aber diesem Kampf gegen zahlenmässig hoch überlegene Widersacher todesmutig und erfolgreich stellt.
Mit einem grossen schwarzen Ball lässt du die herunterfallenden Bällchen auf der farblich entsprechenden Seite verschwinden. Triffst du die Mitte des Spielfeldes gibt’s am meisten Punkte, mehrmaliges Aufprallen der gleichen Kugel erhöht den Multiplikator.