Inmitten eines allerliebst gezeichneten Planetenszenarios schiesst ein konzentriert, beinahe schon grimmig blickendes Etwas aus einer Taucherglocke maximal 10 Kugeln ab, welche in Flipper-Manier alle zunehmend raffinierter verteilten Sterne abräumen soll.
Realitätsgetreu startet dein Dasein im Ozean, wo du dich mit Plankton vollstopfst und dank der ersten Entwicklungsstufe schon bald einmal an Land krauchst. Dort hängt das Futter nun aber ziemlich hoch, doch die nimmermüde Evolution verleiht dir Flügel...
Die goldene Trophäe kannst du nur dann in die Höhe stemmen, wenn du bei deinen Parkierungsversuchen absolut gar nichts touchierst. Das verleitet natürlich zu übervorsichtigem Manövrieren, was aber bei nur einer Minute Spielzeit definitiv nicht drin liegt.
Das kugelförmige Raumschiff ist einzigartig: Es kann sich nach Belieben vergrössern oder verkleinern – zum Glück! In den zu durchfliegenden Katakomben lauern steuerungsmässige Höchstschwierigkeiten, die nur mit dieser smarten Fähigkeit zu bewältigen sind.
Ein Reaktionsspiel, das deinem verborgen schlummernden Querulantentum endlich zum Durchbruch verhilft. Manchmal wirst du zwar zu bedingungslosem Gehorsam gezwungen, doch mindestens eben so oft darfst du die ausgesprochenen Befehle genüsslichst ignorieren.
Den Titel dieses Labyrinth-Wetzers à la PacMan solltest du dir während der brandgefährlichen Hatz immer vor Augen halten, denn falls du auch nur ein einziges der einzuheimsenden Partikelchen vergisst, bleibt das Erscheinen des erlösenden Ausgangs Fiktion.
«Tricky» und »Puzzle» haben wohl dem Titel Pate gestanden, vielleicht ist auch noch eine Spur «Tetris» dabei. Damit wäre das Anforderungsprofil einigermassen treffend umschrieben, die Umsetzung musst du mit fleissigem Schieben schon selber herausfinden...
Allein durch den Rückstoss der abgegebenen Schüsse bewegst du dich mehr oder weniger zielstrebig in einem arg verpixelten Labyrinth, immer vorausgesetzt es gelingt dir, dein gebeuteltes Gehirn an die hier herrschenden Gravitationsverhältnisse zu gewöhnen.
Holy shit! In was für einer bek(n)ackten Story bist du denn hier gelandet? Der unsichtbare «Braune Riese» hat Durchfall! Weiche seiner Scheisse aus, mampfe alle Kuchen, schiess die Vögel ab und friss sie auf und wenn du einen Wurm siehst – mach ihn platt!
Ohne ein gerüttelt Mass an Risikobereitschaft ist hier gar nichts zu gewinnen, denn jedesmal wenn du die Reissleine deines Fallschirms ziehst, rettest du dich zwar aus brenzligen Situationen, verlierst aber auch kostbare Zeit und dadurch massenhaft Kohle.
Quietschfidel stehen die drei Früchtchen an der Kante des Sprungturms und können das Startkommando kaum erwarten. Ein Klick – und schon geht’s im freien Fall in die Tiefe, allerdings müssen beim Passieren der Ringe spezielle Formationen umgesetzt werden.
Unzählige Kapseln in 5 unterschiedlichen Grössen und Farben werden durch klug geplante Kettenreaktionen zum Platzen gebracht. Dabei kannst du dir keine unüberlegten Aktionen leisten, da die Anzahl der zur Verfügung stehenden Versuche streng limitiert ist.
42 Spieltableaus sind mit zunehmend zahlreicher angeordneten Symbolen aus dem Bereich Romantik gefüllt und müssen unter manchmal hohem Zeitdruck paarweise entfernt werden. Das Nachrutsch-Verhalten der Teile ändert sich dabei auf nicht voraussehbare Weise.
Diese total dünnhäutige, mit Jetpack ausgerüstete Schildkröte kitzelt das Letzte aus deinen feinmotorischen Fähigkeiten. Jeder kleinste Kontakt mit der verwinkelten, mit Gegnern aller Art übersäten Umgebung kostet dich eines der äusserst kostbaren Leben.
Mit heraushängender, tropfender Zunge steht der für einmal nicht verängstigte Hunde-Detektiv am Rande des Spielgeschehens und beobachtet deine mehr oder weniger erfolgreichen Versuche, ihm die vielen verlockenden Snacks auf dem Silbertablett zu servieren.
Ach, wie war das doch einfach, an der heimischen Spüle Wasser von einem Gefäss ins andere laufen zu lassen! Hier sämtliche Tropfen verlustfrei ins Ziel zu leiten ist doch um einiges anspruchsvoller, weil natürlich jede Menge Hindernisse eingebaut wurden.
Dein 30. Geburtstag nähert sich unaufhaltsam und dieser Fact verursacht panisches Entsetzen. So nimmst du die Beine in die Hand und versuchst, dem Trauertag zu entrinnen. Das mag ja heute noch gelingen, doch wie schnell rennen poröse Knochen wohl mit 70?
Wie kriegt man die explosionsartige Vermehrung der Weltbevölkerung in den Griff? Einfach ein paar Verkehrsregeln ändern und massenhaft Fussgänger plattwalzen! Der Idee fehlt aber die Konsequenz, denn auch Autofahrer gehören nicht zu den bedrohten Arten...
Ein dampfender Haufen Kacke, produziert von einem dummdreist grinsenden Esel, ist die Munition, mit welcher du die sporadisch in den 6 Fenstern auftauchenden Gestalten zu bewerfen versuchst. Für diese appetitliche Zielübung hast du exakt 60 Sekunden Zeit.
Ausschliesslich mittels feinfühlig dosiertem Mausklick führst du das neckisch behütete Pixelmännchen durch grauslich gefährliche Levels, in denen es vor brodelnden Lavaströmen, tödlichen Spitzen und schwierig zu timenden Sprungplattformen nur so wimmelt.
Schnaubende Rindviecher und waghalsige Cowboys laden dich zu einem Reaktionstest der besonderen Art ein. Drücke blitzschnell die vorgegebenen Richtungstastenbefehle und vermeide dadurch ein frühzeitiges Ausscheiden sowie das Explodieren deines Reittieres.
Gefrässig mampft sich ein gelber Riesen-Pacman (der sich eigentlich «Yella Fella» nennt) durch Tausende von pixligen Invaders und versucht so, sich eine möglichst hohe Punktzahl einzuverleiben. Einzig die roten Dinger dürften ihm schwer im Magen liegen...
Anscheinend hast du deine Arbeit im 1. Teil zur allgemeinen Zufriedenheit erledigt und so bekommst du gleich die nächste Aufgabe aufs Auge gedrückt. Diesmal schwenkt die Kanone automatisch hin und her, ob’s zur Vereinfachung beiträgt sei dahingestellt...
Klicken auf Teufel komm raus ist die Devise – vor allem wenn du mal die beiden ersten Levels hinter dich gebracht hast. Doch vergiss bei aller Hektik nicht, dass schlau voraus berechnete Platzierungen äusserst hilfreiche Kettenreaktionen auslösen können.
Hoppala, das ist ja eine ganz heimtückische Variante des altbekannten Snake-Spiels. Eine Schildkröte macht sich auf den Weg und sammelt eifrig die Panzer ihrer verblichenen Artgenossen ein. An jedem abgeräumten Platz bleiben gemeinerweise Bomben liegen...
Der Stier ist los! Mutig schwenkst du das rote Tuch und lockst den tonnenschweren, wutschnaubenden Koloss auf deine Fährte, um dann ein blitzschnelles Ausweichmanöver einzuleiten, frei nach Schiller’s «Lied von der Glocke»: Alles rennet, rettet, flüchtet!
Unerbittlich schiebt sich das Spielfeld nach oben, die fetten Sterne locken zum Einsammeln aber du hast genug damit zu tun, dem verhängnisvollen unteren Rand zu entfliehen und zu allem Überfluss hängt auch noch ein ganzes Bündel Ballone an deinen Fersen.
Nicht nur hartgesotten und abgebrüht in Bezug auf das Handling der Computermaus solltest du sein, vor allem sind Reaktionen in Lichtgeschwindigkeit gefragt, um mit den 7 Leben die 45(!) ausgefuchst schwierigen Levels innerhalb von 5 Minuten zu bewältigen.