Eine heikle Flugübung steht dir hier bevor, denn das filigrane Papierfliegerchen quittiert jegliche Hindernisberührung mit unweigerlichem Absturz. Dies ist umso ärgerlicher, weil dir bei jedem Versuch nur 3 der zartbesaiteten Objekte zur Verfügung stehen.
Der super coole und ziemlich düstere Industrial-Sound passt vorzüglich zum nervenaufreibenden Geschehen auf dem Spielfeld. Durch vertrackte, immer komplizierter werdende bewegliche Mechanismen müssen die gelben Punkte verlustfrei zum Ziel geführt werden.
Wölfe, Bären, Tellereisen und schiesswütige Jäger stehen dem schlauen Fuchs bei seiner schweisstreibenden Enten- bzw. Hasenjagd im Weg. Zum Glück hat Meister Reineke nebst schnellen Läufen aber auch nützliche Verbündete: hohle Baumstämme und Erdlöcher...
Honigwaben verschiedenster Couleur reihen sich aneinander und du musst die darin eingeschlossenen Bienen befreien. Dazu braucht es ein gerüttelt Mass an vorausplanerischer Denkarbeit, welche dir auch die eingeblendeten Tipps und Weisheiten nicht ersparen.
Die drei merkwürdigen Auswüchse an deiner kugelrunden Gestalt sind tatsächlich Augen und die sehen sich mit kniffligen Aufgaben in abstrusen Landschaften konfrontiert. Doch glücklicherweise hast du auch ein Gehirn um zu denken und Warp-Kugeln zum beamen.
Je länger das Spiel dauert desto rasanter, aggressiver und in zunehmend grösserer Zahl bedrängen vielgestaltige Mikroben die herumschlängelnde Zelle und versuchen sie aus dem Kreis zu bugsieren. Zum Glück schwimmen aber auch hilfreiche Power-Ups vorbei...
Pro Level steht eine begrenzte Anzahl an Steinblöcken zu deiner freien Verfügung, du darfst sie umplatzieren so viel und so lange du willst. Wenn du dich aber dazu entschliesst, den ersten Schritt oder Sprung zu wagen, sollte der Weg perfekt geplant sein.
Eine geniale Mischung von Breakout und Tetris! Während du noch fleissig in die bunte Backsteinmauer ballerst, fallen schwarze geometrische Formen herab und falls du diese nicht frühzeitig genug eliminierst, bauen sie sich am Boden unzerstörbar wieder auf.
Deine Steinschleuder hast du wie ein wahrer Meister im Griff, auch wenn man dir dies wegen deines «shrek»lichen Aussehens gar nicht zutrauen würde. Doch auch der hartnäckigste Zweifler wird eines Besseren belehrt, hört er erst einmal die Scherben klirren.
Mit schwungvollem und trotzdem zielsicherem Strich fängst du wie ein Lassowerfer gleichgefärbte kleine Kreise ein. Dadurch vergrössern sich die bunten Teile und werden dann regelmässig zum Zentrum geschickt, bevor dieses endgültig zusammengeschrumpft ist.
Hier braucht’s höchste Flugpräzision, es entscheiden Bruchteile eines Millimeters, ob die Drohne ohne Kollision die Münzen erreicht und das Paket unbeschadet abliefert. Bei Misserfolg beginnst du leider von ganz vorne, darfst dafür aber den Shop besuchen.
Woher haben Tintenfische wohl ihren Namen? Richtig geraten: weil sie sich im Schutz ihrer Farbwolke bestens verdünnisieren können. In diesem vergnüglichen Spiel benutzt der flinke Oktopus seinen Verteidigungsmechanismus allerdings zum Einfangen der Beute.
Du wirst dich über die sowohl hirn- als auch planlos umher latschenden Fussgänger grün und blau ärgern, denn wenn du endlich mal deine Kiste in eine günstige Position manövriert hast, klebt bestimmt so ein Depp an deiner Stossstange und blockiert den Weg.
Grün, gelb und rot sind die Farbstufen, welche die flächenfüllenden Kugeln bei jeder erneuten Berührung durchlaufen. Während sich die Kreise bei «Rot» einfach auflösen, beendet die untere Begrenzungslinie den Versuch, das schillernde Zentrum zu erreichen.
Ein Arkanoid der speziell trickreichen Art, welcher Stehvermögen und schnelle Reaktionen voraussetzt, denn die rotierende Scheibe sorgt in deinem Hirn für verwirrende Ablenkung und lässt das Kügelchen allzu oft am Paddel vorbeiflutschen und entschwinden.
Die cool bebrillte Stechmücke will unbedingt lecker Blut saugen! Doch welches Exemplar der Spezies Mensch lässt sich schon gerne stechen und so entwickelt sich die Saftsuche zu einem gefährlichen Parcours zwischen zuschlagenden Händen und Insektenfallen.
Völlig harmlos kleben rote Kugeln an einem ebenso gefärbten Ring und nichts deutet daraufhin, dass dir eine nahrhafte «Verpflanzungsaktion» blüht. Doch die Dinger sollen an lästigen Obstakeln vorbei zu einem entfernten schwarzen Kreis transferiert werden.
Der Vergleich zu den Bärenkräften der Ameisen liegt nahe, denn das Mikro-Männchen schleppt und schleudert zwecks Diamantenzerstörung Steinquader im tausendfachen seines eigenen Körpergewichts durch die Gegend! Grosszügig Nachschub gibt’s per Selbstmord...
Ungesunde Hektik lässt sich leider nicht vermeiden, wenn du die rudimentär dargestellten «Atome» entweder nach Farbe oder Symbol zu möglichst langen Ketten zusammenfügen willst, bevor sie den oberen Spielfeldrand erreichen und deiner «Gesundheit» schaden.
In wunderschönen Farbkaskaden explodieren die Feuerwerkskörper, erhellen den Nachthimmel und erfreuen deine staunenden Augen. Dieses sehenswerte Spektakel findet allerdings erst dann statt, wenn du die Raketen eingekreist und per Mausklick gezündet hast.
Hühner, Schafe und Schweine tummeln sich unter freiem Himmel, doch der Bestand reduziert sich trotz Umzäunung tagtäglich auf mysteriöse Weise. Wer denkt schon daran, dass alles Böse in der Gestalt eines ausserirdischen Raumschiffs von oben kommen könnte?
Der eine reitet auf einem Torpedo durch die Lüfte und lässt diese fallen, der andere betätigt zielsicher eine Steinschleuder, der dritte platziert punktgenau Bomben und das Ganze dient einem einzigen Zweck: Totems und ihre grimmigen Wächter zu zerstören.
Das ist eine tolle Abwechslung zum eintönigen Gestrampel im Hamsterrad! Zugegeben, auch hier ist der fidele Pelzträger nicht ganz freiwillig unterwegs, er wird ja von dir in die Höhe katapultiert. Doch die frische Waldluft kompensiert den Abschuss-Schock.