Bei diesem höchst innovativen und in modernster Comix-Manier hingekrakelten Space-Shooter muss man ganz einfach ins Schwärmen kommen, denn auch wenn dir die unberechenbar umherschwirrenden Aliens die Hucke vollhauen ist grenzenloser Spielspass garantiert!
Dieser Titel trifft den Nagel nun wirklich auf den Kopf, denn falls du dich nicht allzu ungeschickt anstellst und schön fleissig die immer wieder ausgespuckten Energiebällchen einsammelst, wird das flammenähnliche Gebilde tatsächlich beinahe ewig brennen.
3, 2, 1, los! Der Zwerg wetzt diamantensammelnd den mit Hindernissen übersäten Weg entlang und ist dabei auf deine Hilfe angewiesen. Reaktionsschnell dirigierst du ihn links/rechts an den Barrikaden vorbei, Sprünge sind nur auf speziellen Feldern möglich.
Nachdem du unzählige Male vergeblich versucht hast, alle traurigen Zeitgenossen mit den fernöstlichen Kuschelbärchen zu beglücken, könnte diese Liebe schnell einmal ins Gegenteil umschlagen und die rosaroten (!) Viecher gehen dir gewaltig auf die Nerven.
Der Himmel schimmert in den schönsten Schattierungen, von blass- über azur- bis nachtblau, als effektvolle Farbtupfer leuchten goldgelbe Sterne am imposanten Firmament und diese sollst du in einer schwindelerregenden Balance- und Auftürmaktion erreichen.
Wenn die neue Assistentin am Kopierer steht und mit dem knackigen Hintern wackelt, gibt’s für den notgeilen Chef kein Halten mehr: Stielaugen raus – glotzen und sabbern! DIE Chance für den kleinen Bürohengst, dem Boss den Kaffee gründlich zu versalzen...
Es ist dem blutrünstigen alten Sack zu wünschen, dass er sich mit dem Verzehr der auf brutalste Art abgemurksten Hühner mit der Vogelgrippe infiziert! Dabei sieht der bebrillte Opa aus als ob er die Güte in Person wäre und kein Wässerchen trüben könnte...
An die nach allen Seiten durchlässige Spielfeldbegrenzung musst du dich zu Beginn wohl ein wenig gewöhnen, doch schon bald wirst du die pinkige Qualle so geschickt steuern, dass sie viele Goodies ergattern und den mannigfaltigen Gefahren ausweichen kann.
Den Mutigen gehört die Welt – oder zumindest der Level-Erfolg. Auf einer Drehscheibe sind Barrikaden montiert, welche das angestrebte Verkleinern des Turms zu einer recht anständigen Reaktionsübung machen. Ballere möglichst lange Salven durch die Lücken!
Immer fetter wird die zu Tal rollende Schneekugel, nicht zuletzt weil sie sich Lemminge und Schneemänner einverleibt. Doch um die punktespendenden, unfreiwilligen Passagiere ins Ziel zu bringen, sollten Kollisionen mit Steinen und Bäumen vermieden werden.
Fröhliches Kistenschieben, doch nicht um wie mehrheitlich üblich vorgegebene Positionen zu besetzen, denn hier werden die Container als Monsterfänger eingesetzt. Bei jedem neuen Level erscheint ein Ungeheuerchen mehr, das der Gefangennahme entgehen will.
Der pausenlos rotierende Stab stellt an dein Navigationsvermögen höchste Ansprüche, da Gegner und Hindernisse das Spielfeld bevölkern und er deshalb nicht ungestört die zum Weiterkommen erforderlichen Teile einsammeln und am Bestimmungsort abliefern kann.
Keine Ahnung, was in den knuffligen Teddy gefahren ist, seit Tagen latscht er durch die Gegend, knutscht wildfremde Leute ab und da die meisten kreischend davonrennen, tarnt er sich mit rosa Klamotten, Herzchenbrille oder als umweltfreundlicher Pandabär.
Bunte Bauklötzchen, Süssigkeiten, heulende Knirpse, plumpsende Teddybären und maskierte Angstmacher – diese Komponenten lassen einen speziellen Spielspass erahnen und selbiger steht dem hin und her zuckelnden Afro-Fritten-Träger auch tatsächlich ins Haus.
Wenn du die unendlich lange Liste mit Erklärungen zu Beginn des Spiels durchgeackert hast, ist die Mittagspause längst vorbei und du musst mit Gamen bis zum Feierabend warten. Blende deshalb die hilfreichen Tipps einfach während der laufenden Action ein.
Zeitbeschränkungen sind beim Memory immer ein zusätzlicher Stressfaktor, doch wenn der animierende Adrenalinschub auf solch innovative Weise ausgelöst wird, lässt man sich selbigen natürlich noch so gerne gefallen. Du verstehst nur Bahnhof? Ausprobieren!
Beobachte immer peinlichst genau das etwas verschwommene Spiegelbild der gefahrvollen, mit Minen, Metallspitzen und Lasersensoren gespickten Strecke, denn trotz unlimitierten Leben sowie den häufigen Checkpoints ist jeder Tod eine frustrierende Erfahrung.
Das Prinzip des variantenreichen Abräumens wurde zwar auch im 2. Teil beibehalten, doch der Schwierigkeitsgrad ist um einige Stufen gestiegen. Die geometrischen Formen sind in Bewegung und fordern ein Höchstmass an schnellem, präzisem und mutigem Agieren.
Durch subtiles Schrägstellen und flinkes Auf- und Abbewegen einer massiven Wand werden Holzkugeln so manövriert, dass sie Sterne berühren und einsammeln. Von Zeit zu Zeit erfahren die mit jedem Aufprall dünner werdenden Seitenbegrenzungen eine Erneuerung.
Normalerweise braucht man Bälle um zu spielen, Katzen werden gekrault und gefüttert, Wassermelonen sollen den Durst löschen und Zuckerstangen sind zum Schlecken da. Doch hier brauchst du diese Zutaten um einen möglichst hohen, wackligen Turm zu errichten.
Weltraumdepp! Gravitation! Gefahr! Vor allem der erste Begriff dürfte ziemlich ins Schwarze treffen, so dämlich wie du dich hier anstellst. Dabei wird ja alles klar umschrieben: Es geht um die Auswirkungen der Schwerkraft und ist kein Sonntagsspaziergang!
Ganz speziell für dieses Spiel haben die unermüdlich bestäubenden Bienen die Gewerkschaften ausgetrickst und arbeiten nun rund um die Uhr zum Wohlergehen aller Lebewesen für die Sicherstellung und das prächtige Gedeihen der unverzichtbaren Nahrungsmittel.
Da es keine spezielle Zielvorrichtung gibt, musst du sehr genau die Spitze deines Mauszeigers beachten, ansonsten kann von Präzisionsschüssen keine Rede sein. Und genau dieselbigen brauchst du, wenn nicht nach dem zweiten von 15 Levels Schluss sein soll.
Durch vorsichtiges und punktgenaues Rotieren der quadratischen Spielfläche versuchst du, die sehr leicht beeinflussbare Kugel innerhalb des vertrackten und mit diversesten Schikanen gespickten Labyrinths zügig und vor allem unbeschadet ans Ziel zu lotsen.
Jeder abgebrannte, arme Teufel mit Wohnsitz unter der Brücke würde sich beim Anblick dieser exquisiten Hundemahlzeit alle Finger wund lecken. Doch wir wollen hier ja nicht moralisieren, sondern uns hurtig an die Zubereitung des leckeren Futters machen...
An vorüberziehenden Vögeln, Nüsse schmeissenden Eichhörnchen, Totenköpfen, Spinnen, Wasser, Lava und spitzen Hindernissen vorbei geht’s unaufhaltsam in die Tiefe, dem finalen Häuschen entgegen – und mit möglichst vielen punktespendenden Herzen im Gepäck.
Im Vergleich mit den sich abzeichnenden Konstruktionsproblemen erscheint der Turmbau zu Babel als harmlose Sandkastenübung. Am besten schluckst du vor Beginn eine tüchtige Portion Baldrian, denn zitternde Finger sind keine Garanten für Erfolgsmeldungen...
Von allen vier Seiten flutschen die quadratischen Teilchen in Zweierformation zum Zentrum und wenn du nicht höllisch aufpasst und sie blitzschnell an die günstigste Position manövrierst, werden sie nicht abgebaut, stossen am Rand an und das Spiel ist aus.
In überaus komplexe und raffinierte Konstruktionen sind mit Buchstaben markierte Klötze eingebaut und zur Zerstörung derselben stehen dir mit gleichlautenden Lettern bezeichnete Schussvorrichtungen zur Verfügung. Ein zunehmend kniffligeres Unterfangen...
Löse dich von allen verkrusteten Mustern früherer Abräumspiele! Das Wegklicken identischer Paare, egal in welcher Position, ermöglicht 3-, 4- oder gar 5-reihige Konstellationen, was sich in Zeitbonifikationen niederschlägt und die Endstatistik aufpoliert.
Zugegeben, die Steuerung des fischähnlichen Gefährts ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, doch wenn du den Bogen mal raus hast, erwartet dich ein prächtig gestaltetes Labyrinth-Abenteuer, welches den kleinen Übungsaufwand auf jeden Fall lohnenswert macht.