In 16 zunehmend vertrackter werdenden Levels stellst du das renitente Pixel in den Senkel bzw. in die teilweise unerreichbar scheinenden «Badewannen» und musst dabei dein geniales Winkelspiel auspacken sowie manchmal ein bisschen Glück in Anspruch nehmen.
Bezieht sich der Name dieses stressigen Abräumspiels auf Physik, da die Farbkreise dank der Gravitation stetig nach unten fallen oder ist er doch eher von Physis abzuleiten, weil dein durchgedrückter Klickefinger wegen Zerrungserscheinungen schlapp macht?
Ein Arkanoid der speziell trickreichen Art, welcher Stehvermögen und schnelle Reaktionen voraussetzt, denn die rotierende Scheibe sorgt in deinem Hirn für verwirrende Ablenkung und lässt das Kügelchen allzu oft am Paddel vorbeiflutschen und entschwinden.
Hüpfen bis die Socken qualmen, der Klickefinger vor Schmerzen stöhnt, die Glubschaugen aus den Höhlen zu purzeln drohen, der Puls in astronomische Höhen schnellt und die Zornesadern an den Schläfen bedrohlich anschwellen – Geometry Challenge at its best!
Nachdem du unzählige Male vergeblich versucht hast, alle traurigen Zeitgenossen mit den fernöstlichen Kuschelbärchen zu beglücken, könnte diese Liebe schnell einmal ins Gegenteil umschlagen und die rosaroten (!) Viecher gehen dir gewaltig auf die Nerven.
Was wäre «Bella Italia» ohne Pizza? Unvorstellbar! Und so ist es natürlich für dich eine Riesenehre, die Nationalfladen per Schnellboot auf den Kanälen Venedigs den hungrigen Kunden samt Karton in die aufgerissenen Mäuler zu stopfen – pardon, zu werfen...
Löse dich von allen verkrusteten Mustern früherer Abräumspiele! Das Wegklicken identischer Paare, egal in welcher Position, ermöglicht 3-, 4- oder gar 5-reihige Konstellationen, was sich in Zeitbonifikationen niederschlägt und die Endstatistik aufpoliert.
Mach deinen treuen Jagdgehilfen, sprich Apportierhund, glücklich und hole das flatternde Federvieh in möglichst grosser Zahl und ohne Fehlschüsse vom Himmel, dein vor Freude wild wedelnder Kumpel wird es dir trotz vollem Maul mit freudigem Gebell danken.
Eine gewaltige Abschussrampe garantiert noch lange nicht den Erfolg bei diesem äusserst hindernisreichen und brandgefährlichen Raketenflug. Von allen Seiten wird auf dich geschossen, daran ändern auch die fleissig getätigten Modifikationen herzlich wenig.
Rentiere ziehen ihre Bahnen über den Dächern der Stadt und erschweren die Mission des Weihnachtsmannes, die Kamine zwecks Geschenkabgabe zu entern. Doch was macht der Schweinepriester denn da? Furzt einfach schamlos in die Rauchabzüge – schöne Bescherung!
An vorüberziehenden Vögeln, Nüsse schmeissenden Eichhörnchen, Totenköpfen, Spinnen, Wasser, Lava und spitzen Hindernissen vorbei geht’s unaufhaltsam in die Tiefe, dem finalen Häuschen entgegen – und mit möglichst vielen punktespendenden Herzen im Gepäck.
Der Vergleich zu den Bärenkräften der Ameisen liegt nahe, denn das Mikro-Männchen schleppt und schleudert zwecks Diamantenzerstörung Steinquader im tausendfachen seines eigenen Körpergewichts durch die Gegend! Grosszügig Nachschub gibt’s per Selbstmord...
Je nach Schwierigkeitsgrad werden 3-, 4- oder 5-farbige Gruppen mit 3, 4 oder 5 Klötzen in beliebiger Konstellation hergestellt und dadurch das kleine Spielfeld für die nachrückenden Teile aufgeräumt. Der einzige Fixpunkt ist dabei ein Quadrat im Zentrum.
Durch liebevollst gezeichnete und mit Fantasiegeschöpfen belebte Levels führt die gefährliche Reise über fette weisse Leitlinien, denen du nur perfekt kontrolliert und ohne abzuweichen nachfahren musst, damit das schiffähnliche Gebilde sein Ziel erreicht.
Schon wieder so ein kinderleichtes Schoko-Abräum-Spässchen? Falls dieser Gedanke durch deinen Kopf geht, kann dir zweierlei verklickert werden: 1.: Stimmt, es ist ein Sequel. 2.: Stimmt nicht, «schwierig» ist bei Level 31 sogar noch gewaltig untertrieben!
Mit zunehmender Geschwindigkeit rauscht ein kleines Hindernis dem Kreisinneren entlang und du musst hüpfen, hüpfen und immer wieder hüpfen... Man könnte glatt in Morpheus’ Arme fallen, wären da nicht die unabsehbaren, schlafverhindernden Richtungswechsel.
Ja gibt’s denn sowas? Da hängt ein glatzköpfiges Riesenbaby über den Gartenzaun und rotzt die Umgebung mit Tränen in Hühnchenform voll. Mit einem «Liebesgewehr» massakrierst du die Federbällchen – ohne dabei die vorbeigaloppierenden Vierbeiner zu treffen.
Immer fetter wird die zu Tal rollende Schneekugel, nicht zuletzt weil sie sich Lemminge und Schneemänner einverleibt. Doch um die punktespendenden, unfreiwilligen Passagiere ins Ziel zu bringen, sollten Kollisionen mit Steinen und Bäumen vermieden werden.
Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen – oder wie im diesem Fall ungeheuren Schub! Von einem mächtigen Gummiband abgeschossen pfeilt der gute Louis gen Himmel, passiert Fesselballone, Düsenjets und fliegende Untertassen bis er zu guter Letzt den Orbit erreicht.
Schüsse ins Nichts kannst du dir erlauben soviel du willst, das ist allerdings nicht deine wirkliche Aufgabe. Die besteht nämlich darin, die rasant rotierenden Strukturen abzuschiessen. Triff aber unbedingt nur die Formen, welche die Pfeilfarbe aufweisen.
Ein absolut faszinierendes, brandgefährliches und deshalb äusserst anspruchsvolles Renn- bzw. Reaktionsspiel, bei dem du einen sicheren Weg durch Felder mit Minen und hochschnellenden Spitzen, über Giftbrühe-Kanäle sowie dahinflitzende Todesräder suchst.
Davon träumt jeder Pendler, der mit seiner Karre morgens, mittags und abends stundenlang im Stau steht: Einfach den richtigen Moment abwarten und dann beherzt über den Vordermann hüpfen! Hier erhält man bei dieser Wunschvorstellung sogar noch Diamanten...
In der Variante «Land» fallen Süssigkeiten, aber auch Beile, Shurikens und Sensen vom Himmel, keine Frage, was du sammeln bzw. vermeiden sollst. Spielart «Air» schickt mit Lücken versetzte Wände auf die Reise. Sie machen das Naschwerk-Ergattern schwierig.
Der Baum hängt voller Münzen, punktespendende Sterne blinken und selbstverständlich fehlt es nicht an scharfzahnigen Schikanen. Mit einer potenten Kanone schiesst du die glitzernde Pracht von den Ästen, doch die Munition besteht aus dünnschaligen Eiern...