Hunderte von Schriftrollen müssen gefunden, Gegner mit kräftigem Kopfstoss aus dem Weg geräumt werden und wenn du dich trotz perfekt erfülltem Soll wunderst, warum du im ersten Level hängenbleibst, dann bist du schlicht und ergreifend zu langsam gewesen.
Höchstschwierigkeiten in Bezug auf Fingerkoordination und Präzision blühen dem pixligen Ninja, denn er muss mit Speerspitzen bestückte Fallgruben überwinden, senkrechte Wände voller Laserschranken erklimmen und sich gegen die herumwuselnden Feinde wehren.
Quicklebendig rennt der kleine Ninja durch die Stages, sammelt ein was so herumliegt, duckt sich vor den zahlreichen Gegnern, startet mutig einen Kickangriff oder lässt die Wurfsterne sausen. Doch die Suche nach dem erforderlichen Schlüssel hat’s in sich!
Ziemlich frech, diese Mario-Nachahmung und trotzdem ein ganz unterhaltsames Jump’n’Run-Vergnügen, in welchem du maskiert und mit wehendem Superman-Umhang durch die Levels rennst, bestens bekannte Gegner plättest und Sterne anstelle von Münzen einsammelst.
Du hast weder eine Sehstörung noch Tomaten auf den Augen! Rückwärts gelesen heisst das Zauberwort «Reflection», was «Spiegelung» bedeutet und damit eine exakte Situationsbeschreibung dieses super ästhetischen aber brandgefährlichen Jump’n’Runners liefert.
Ein mörderisches Inferno empfängt den todesmutigen Einzelkämpfer mit tonnenweise Sprengstoff, der ihm von ferngesteuerten Roboter-Schergen sowie über ihn hinweg donnernden Flugzeugen aufs minim geschützte Haupt und vor die brennenden Füsse geworfen wird.
Immer und immer wieder hechelst du von der Kanalisation bis zum Dach durch das ewig gleiche Labyrinth und ballerst jedesmal die selben Zombies über den Haufen. Zwei Ausgänge sind schnell einmal gefunden, doch die 18 Errungenschaften machen Kopfzerbrechen.
Hinter dem mit Rollen fahrbar gemachten Roboter geht die Welt mit Getöse in Flammen auf, vor ihm behindern herunterfallende Stahlträger, einstürzende Wände, herumstehende Giftmüllfässer und sonstiger Schrott seine Flucht aus der apokalyptischen Szenerie.
Betörend schöne Bilder und eine anrührende Love-Story bilden den Rahmen dieses Köpfchen beanspruchenden Spielvergnügens. Um zueinander zu finden, müssen die beiden Turteltäubchen die scheinbar unüberwindbaren Hindernisse mit Hilfsgegenständen überbrücken.
Der Leidensweg geht weiter, doch die traumatischen Erinnerungen an alle Erniedrigungen und Qualen, die ihm seine Peiniger zugefügt haben, lassen den bedauernswerten Kraftprotz erst recht zum Berserker werden und so sind Roboter und Mechanoiden chancenlos.
Hoffnungsfroh und energiegeladen startet das dynamische Mäneken ins Jump’n’Run-Abenteuer, doch dessen Euphorie bekommt allzu bald einen nachhaltigen Dämpfer. Hinterhältig plazierte Laserschranken und andere Gemeinheiten machen die Action zur Geduldsprobe.
Der einbeinige Pirat und seine Agenten haben das Hauptquartier im Baumhaus besetzt und den Saft abgedreht. Finde die 3 Lampenschirme, montiere sie an den Laternenpfählen und hol dir die 5 Zuckerstangen. Die Brille hilft dir, versteckte Türen zu entdecken.
Immer noch kein Strom! Stöpsle alle Stecker in die Steckdosen ein, finde die bunten Bälle als Waffe für den Showdown, manipuliere das Röhrensystem um auf alle Ebenen vorzustossen und nimm dich um Himmels Willen vor dem Roboter und seinem Bumerang in Acht!
Wo ist die Batterie? Überspringe Birnen, Schmetterlinge und Blumen, duck dich vor den Geschossen der Big Mama, finde deine abenteuerliche Waffe samt Teddy-Munition, benutze den Anker um auf andere Ebenen zu kommen, ach ja, 3 Stromkabel fehlen auch noch...
Nun bastelst du aus Abfall einen Flugapparat, findest eine Bazooka und die dazugehörende Orangensaft-Munition, nimmst dich vor Propellern in Acht, wechselst mit den bereitstehenden Schlitten die Ebenen und versuchst den matschigen Geschossen auszuweichen.
Jetzt wird’s ausserirdisch! Finde unbedingt die Steinschleuder. Damit zerstörst du das Glas, betätigst die Hebel und ergatterst so die Bestandteile der Superwaffe. Teleporter beamen dich zu verborgenen Levels und leider auch ans Ende dieses geilen Spiels.
Einlullender Sound, charmant gezeichnetes Szenario, ein etwas tollpatschiger anmutender Titelheld und eine ziemlich undurchschaubare Geschichte: das sind die Hauptbestandteile dieses mysteriösen Abenteuers auf einem gefahrvollen und feindlichen Planeten.
Die Fortbewegungsart per Jetpack erfordert ein paar Trainingseinheiten, um die speziellen Flugeigenschaften in den Griff zu bekommen. Geduld und Nerven werden aber nicht dadurch überstrapaziert, dies besorgen in Windeseile die grausam schwierigen Levels.
Um die Tatsache zu untermauern, dass einfach gestrickte Games nicht zwangsläufig auch problemlos zu meistern sind: Hier der Beweis! Bis das quadratische Männeken zur gleichgestaltigen Prinzessin findet, ist Präzisionsarbeit verbunden mit Fluchen angesagt.
Der Schirm als Waffe ist vorhanden, Charme wird auch versprüht, es fehlt nur die Melone! Doch dieses schwerst verliebte Pärchen ist ja auch nicht einer Uralt-Fernsehserie entsprungen, es muss sich nämlich mit hochmodernen Alien-Entführern herumschlagen...
Nicht überall ist Schwein drin wo «Schwein» draufsteht! Die hier benutzte Abkürzung steht für «portal inducing gun» (Portal hervorrufende Schusswaffe) und hilft dir nebst deinem Hirn als einziger Verbündeter, den mysteriösen Labyrinth-Levels zu entkommen.
In einem riesigen Irrgarten, vollgepfropft mit bunten Zaubertrankfläschchen, Knoblauchbündeln und sonstigen Vampirbekämpfungsmitteln bahnst du dir mutig einen Weg zum bösen Dracula, ständig belästigt von Fledermäusen, Geistern und spitzenbewehrten Fallen.
Einfach genial, diese Mischung aus PacMan und Jump’n’Run, in welcher alles was dein Hüpferherz begehrt in Hülle und Fülle vorhanden ist. Du musst weder auf’s Körnerpicken noch auf hartnäckige Geister verzichten, stürze dich also ohne Zögern ins Geschehen.
Ein übler Süssigkeiten-Allergiker hat die Schokofabrik besetzt und auf jeder Etage Bomben gelegt. Du als Schleckmaul kannst dies nicht zulassen und gehst daran, die Knallerbsen zu entschärfen. Je länger du die Leertaste drückst umso höher wird gesprungen.
Gefahrvolle, mit spannender Jump’n’Run-Action versehene Levels halten den quirligen Akteur bei seiner abenteuerlichen Reise in luftiger Höhe auf Trab. Manche zum Fortkommen unerlässliche Stufen kann er sich dabei per einfachem Mausklick selbst erschaffen.
Auf der Suche nach dem durch einen goldenen Pokal gekennzeichneten Ausgang wechselst du zwischen Natur-, Höllen- und Techno-Welt und wirst dabei in einer fantastisch bunten Szenerie von entsprechend unterschiedlichen Widersachern behindert und belästigt.
Eigentlich ist es dem schlaksigen Sprungkünstler völlig wurscht, ob er nun Pretiosen aus der Inka-Dynastie oder billigen McDonalds-Tand einsammelt, Hauptsache er kommt einigermassen unversehrt an den grimmigen Statuen und tödlichen Schussapparaten vorbei.
Wenn du gedacht hast, Denkspiele könnten nicht vergnüglich sein, dann warst du wohl bislang auf dem falschen Dampfer. Diese schwer zu bewältigenden Labyrinthe werden dich ab sofort eines Besseren belehren und für jede Menge hirnzermarternden Spass sorgen.