Ein verwöhnter, gelangweilter Teenager kann die Umwelt mit infantilen Streichen im Nu an den Rand des Wahnsinns treiben. Wenn er wie in diesem Fall dazu noch Blaublüter und sein Vater mit Regieren beschäftigt ist, dann hat das Personal Schaden und Spott.
Alpträume ohne Ende plagen den kleinen Jungen und das Schlimmste daran sind nicht einmal die umherschwirrenden Spukgestalten, sondern die vielen Farbschranken, welche sich in den endlosen Labyrinthen befinden und den Weg zum erlösenden Ausgang versperren.
Eine topseriöse Ausbildung ist auch im Ninja-Business ein absolutes Muss. Da kommt diese Elite-Akademie wie gerufen, um Basiswissen über die spektakuläre Kampfart zu erwerben und mit unermüdlichem Training auch die verblüffendsten Finessen zu beherrschen.
Insel der irdischen Wonnen? Pustekuchen! Schräge Gestalten, rätselhafte Aufgaben und mysteriöses Geschehen peinigen dein Denkverhalten, lähmen jedes Kombinationsvermögen und hinterlassen auf dem verschachtelten Spielfeld ein Fragezeichen nach dem anderen.
Ein witziges, kurzweiliges und nicht allzu schwieriges Point’n’Klick-Abenteuer, in dessen Verlauf ein flammenförmiges Kerlchen seinen Traum vom Nichtstun am sonnigen Strand verwirklichen möchte und deshalb der sinntötenden Maloche am Fliessband entflieht.
In der neuesten Episode geht’s übersinnlich zu und her, denn anscheinend hat ein Geist den dreisten Goldbarrenraub verübt. Doch so leicht lässt sich unser Held natürlich nicht aus der Fassung bringen, er setzt auf Laufarbeit und gründliches Recherchieren!
Und schon sitzen sie zu dritt in der ersten Reihe und gaffen, die Affen! Der grosse Unterhaltungswert deiner Vorstellung rechtfertigt die hohe Erwartungshaltung der Zuschauer, denn die zu lösenden Rätsel sind wie üblich witzig und überraschend inszeniert.
Ritter sein, das ist nicht schwer, Ritter werden leider sehr! Diese Binsenwahrheit nervt den unternehmungslustigen Jungspund, denn um eine liebreizende Prinzessin vor einem feuerspeienden Drachen zu retten, braucht’s erst mal eine vernünftige Ausrüstung!
Der kleine Pinguin, die notorische Schlafmütze, hat sich in den Träumen total verfranzt und möchte schleunigst ins warme Bettchen zurück um weiter zu pennen. Dazu braucht er aber deine Hilfe und die Unterstützung seiner liebevoll gezeichneten Tierfreunde.
Ein schönes Beispiel wie Götter als Machtsymbole missbraucht werden! Ob man nun einen Wok, eine Erdnuss oder Kuhdung anbetet, religiöser Fanatismus bringt immer nur Ärger, ausser virtuell in einem grandios gezeichneten, witzigen Point’n’Click-Abenteuer…
Der Schurke ist dem Sheriff immer einen Schritt voraus, mit List und Tücke gestaltet er seine Flucht vor dem Gesetzeshüter äusserst erfolgreich. Doch bald einmal ist das Ende der Fahnenstange erreicht und es hilft nur noch eine ungewöhnliche Abmachung…
Eine einsame Holzhütte im tiefen Wald zu bewohnen: für manche Zeitgenossen der Inbegriff von Romantik und Unabhängigkeit. Darin eingesperrt zu sein ist aber nicht mit dem erhofften Wohlgefühl verbunden, deshalb schleunigst raus auf’s Motorrad und tschüss!
Wie man sich mit Sternenstaub und viel Schlauheit aus einer selbstverschuldeten Notlage befreien kann, zeigt der etwas schusselige und leicht pflichtvergessene Protagonist in diesem prachtvollen «Point and Click»-Abenteuer auf eindrückliche Art und Weise.
Tattergreis, Baby, Teenie oder Normalo? Es spielt überhaupt keine Rolle, welche der affigen Erscheinungsformen du zu deiner favorisierten Spielfigur erkürst, die zu lösenden Rätsel werden in der altbekannten, zum Grölen lustigen Art und Weise präsentiert.
Aus Strohhalmen, einem Kugelfisch und diversen anderen, zweckentfremdeten Utensilien bastelt der erfinderische Profax einen Unterwasseranzug und kann dank dessen Schutzfunktion gefahrlos am Rädchen drehen, was die Überflutung seiner Wohnung zur Folge hat.
Wie es der Titel vermuten lässt, steht dir hier ein abgedrehtes, irreales und deshalb absolut gröliges «Point and Click»-Abenteuer bevor. Geniesse die spannende Begleitung des plärrenden, gitarrespielenden Figürchens durch die total schräge Fantasiewelt!
Jagdtrophäen hängen an den Wänden, sie zeugen von der fragwürdigen Freizeitbeschäftigung eines gelangweilten Superreichen und am besten sollte man den schiesswütigen Kerl in seiner Hütte eingesperrt lassen, doch dein Entdeckergeist siegt über die Moral…
Eine surrende Fliege vor der Fresse und dies ausgerechnet beim Zähneputzen – patsch! – das Problem ist erledigt. Doch was passiert denn jetzt? Wie von Zauberhand wirst du auf die Grösse des Störenfrieds geschrumpft! Was du nicht willst dass man dir tu…
Nichts wurde aus der verlockenden Vorstellung vom Faulenzen und Sonnenbaden, denn der 2. Teil, in gewohnter Manier witzig und gelungen inszeniert, hält viel Stress und atemberaubende Action bereit, schliesslich müssen Freundin und Kumpels gerettet werden!
In bewährt eigenwillig-absonderlichem Stil geht’s auch im dritten Teil zur Sache, doch mittlerweile bist du ja mit den verblüffenden Wendungen bestens vertraut, so dass dich auch die sinnverwirrendsten Situationen und Handlungen nicht wirklich irritieren.
Verblüffend authentische Detektivarbeit ist in diesem realitätsgetreuen Mordfall zu absolvieren. Drei Opfer bescheren den Ermittlern viel kombinatorische Denkarbeit, die sie mit akribischen Nachforschungen und altbewährten Hilfsmitteln brillant erledigen.
Nur ein einmaliger Gag oder gar die Zukunft dieses Spielgenres? Jedesmal, wenn der Rückspulvorgang gestartet wird, kannst du erleichtert aufatmen, denn soeben hast du eine weitere Etappe dieses lustigen Point-and Klick-Abenteuers mit Bravour überstanden.
Wie üblich kannst du unter niedergeschlagenen, traurigen oder jammervollen Gestalten deinen Lieblingsaffen auswählen, auf Erfolg oder Scheitern deiner Mission hat dies absolut keinen Einfluss. Nützen wird dir nur Kombinationsgabe und Vorstellungsvermögen.
In einer Zoohandlung findet dieses Escape-Spektakel statt und du wirst gewiss Vorteile haben, wenn dir Haustiere verschiedenster Herkunft und ihre Befindlichkeiten vertraut sind. Katzen, Hunde, Vögel, Nager und bunte Exoten haben nun mal ihre Vorlieben…
Die unheimliche und vor allem bösartige Kreatur kraucht wieder aus dem qualmenden Meteoriten, nistet sich in Mensch und Tier ein und verbreitet Angst und Schrecken. Noch kompromissloser, blutiger und brutaler – genau das Richtige für Gore-Freaks wie dich!
Der verlockende Duft eines gut abgehangenen, vergammelten Knochens aktiviert auch im trägsten Hundehirn verschüttet geglaubte Schaltkreise. Und so meistert der flatterohrige, äusserst sympathische Wauwau die spassig inszenierten Denkaufgaben mit Bravour.
Tiefenpsychologische Schwerstarbeit steht dem kleinen Teufel ins Haus, denn er muss sein innerstes Selbst erforschen. Dabei sind all seine aus früheren Abenteuern bekannten Waffen wirkungslos, nur Intelligenz und scharfsinniges Kombinieren können helfen.
Klug konzipierte und akkurat ausgeführte Schneidearbeit steht jeweils am Beginn der beinahe unzähligen Levels. Ob dies allerdings auch ausreicht, um die zum Erschliessen höherer Schwierigkeitsstufen benötigten Sterne einzusammeln, ist zumindest fraglich.
Es war einmal eine sehr ungeduldige Raupe, die hatte einen kühnen Traum: Weil ihr die Metamorphose zu lang ging, sollte ein Helikopter sie durch die Lüfte tragen! Eifrig sammelte sie ein, was ihr vor die Kiefer kam und das grosse Basteln konnte beginnen.
Die Sensationspresse lebt von Schnappschüssen, die Promis in kompromittierenden oder zumindest zweideutigen Situationen zeigen und da sich solche Goldgruben nicht einfach von allein ergeben, arrangiert der schlaue Fotograf mit List und Tücke fiese Fallen.
Diese «Point and Click»-Abenteuer sind einfach allerliebst, schön plakativ gezeichnet, mit sympathischer Hintergrundstory und vor allem problemlos zu knacken. Neuester Beweis: Primatenbraut wird von ihrem Lover aus den Fängen des bösen Pinguins gerettet.
Da könnte man ja auf die alten Tage tatsächlich noch abergläubisch werden, denn das Entkommen aus dem Gebäudekomplex mit den mehrheitlich unpassierbaren Stockwerken entwickelt sich zunehmend als verhextes, vermaledeites oder sogar unmögliches Unterfangen.
Schlafwandeln kann äusserst unwillkommene Nebenwirkungen hervorrufen, wie nachfolgendes Beispiel unmissverständlich zeigt. Hilf deshalb der unglücklichen Schnarchnase, den unfreiwilligen Ausflug ins furchterregende Dracula-Land unbeschadet zu überstehen.
Richtig erholsam gestaltet sich die Klickerei bei dieser kinderleichten Übung, in deren Verlauf du einen weisshaarigen Professor durch die Levels bis zur gesuchten Rakete führst und dabei einfach durch mutiges Ausprobieren zum gewünschten Resultat kommst.
Du bist für den irren Wissenschaftler zur unberechenbaren Gefahr geworden, deine Eliminierung ist beschlossene Sache. Doch du verfügst über immense Fähigkeiten, jedes Computersystem wird mit Leichtigkeit gehackt und den Rest erledigst du mit Waffengewalt.
Einmal mehr erbringt der smarte Spezialagent durch exaktes Recherchieren den Beweis, dass die Leichtgläubigkeit der Menschen ein Fass ohne Boden ist. Schlaue Gauner versuchen ja seit jeher, ihre Opfer mit übersinnlichem Hokuspokus ins Bockshorn zu jagen.