«Es scheint, dass du deine Zeit verschwendest!» Diesen deprimierenden Spruch wirst du wohl mehr als dir lieb ist zu hören bzw. zu Gesicht bekommen und er bedeutet, dass du null Ahnung und erst recht keinen Plan hast, wie diese Geisterburg zu erobern wäre.
Den Wachsoldaten, die wie Statuen vor dem Palast der britischen Monarchin stehen, eilt der Ruf voraus, sich durch überhaupt nichts aus der Ruhe bringen zu lassen. Doch deine hinterhältigen Aktionen lupfen selbst dem standhaftesten Kerl die Bärenfellmütze!
10 Schlüssel musst du in mühseliger Kleinarbeit und unter Einsatz all deiner Hirnkapazitäten zusammensuchen bis sich der Ausgang über der Kellertreppe öffnet. Ob du mittels Hundefütterung, Uhrenmanipulation, Wandbemalung usw. reüssierst ist DEIN Problem.
Ein Zettel, auf den ein spinnerter Limerick hingekritzelt ist, wird wohl der erste Hinweis sein, den du auf der längstens bekannten Suche in diesem ausweglosen Raum aufspüren wirst. Ob dir die gereimten Zeilen allerdings die grosse Erleuchtung bringen...?
Unheimlich sympathisch ist diese Ente, auch wenn sie einen leicht trotteligen Eindruck macht. Auf alle Fälle bist du hoch motiviert, sie mit Rat und Tat zu unterstützen, um sie aus dem Gebiet mit eingestürzten Brücken und Wasserleitungen heraus zu lotsen.
Per Arschtritt wird das vorlaute Teufelchen an die Oberfläche befördert, nachdem ihm vom Obermotz der Hölle Flügel, Hörner und Mörderschweif abmontiert wurden. Dieses Desaster müssen gemeinerweise die mehr oder weniger unschuldigen Erdenbürger ausbaden...
Ziemlich rekordverdächtig, was in dieser Kunstakademie so alles an Gegenständen zu finden ist. Da musst du wahrlich kein grosser Prophet sein, um vorherzusagen, dass deine engagierten Sammel- und Kombinationsversuche schnell einmal ins Uferlose abdriften.
Juhuu – Schlüssel entdeckt, Code gefunden, Safe geknackt, Büroklammer erfolgreich eingesetzt, die Türe öffnet sich – ab in die Freiheit. Denkste! Das einzige was du dir erarbeitet hast ist der Zugang zum nächsten Raum und dort erwarten dich neue Probleme.
Chemie- und Physikspezialisten, Mechaniker, Ingenieure, Sprachwissenschaftler und ein Philosoph der Universität Heidelberg treffen sich in Berlin zu einer höchst geheimen Konferenz. Nach dem Meeting verschwinden 96 spurlos. Die Suche nach ihnen beginnt...
Irgendwo in diesem ehrfurchtgebietenden Gemäuer hat dein verstorbener Onkel Willy einen immensen Goldschatz gehortet. Die Kohle nützt ihm in der rechteckigen Holzkiste eh nichts mehr und so machst du dich flugs daran, die glänzenden Barren aufzustöbern...
So niedlich und zuckersüss, wie die Geschichte vom eingesperrten kleinen Pony bebildert wurde, so ausufernd und verwirrlich gestaltet sich dessen mit immensem Aufwand betriebene Befreiungsaktion. Ein Clown spielt dabei eine nicht unwichtige Nebenrolle...
Ein skurriles Duo macht sich voller Tatendrang daran, die Welt vor was auch immer zu retten. Dabei spielt eine Spraydose eine gewichtige Rolle, telekinetische Kräfte werden ins Spiel gebracht und viele geheimnisvolle Dialoge sollen dich dabei erleuchten.
Über die Wiedergeburt wird hier nicht diskutiert, nur soviel: Jede Seele kriegt eine 2. Chance. Doch der Höllenboss will natürlich keine Kunden verlieren, er schickt einen kleinen Dämon der die Kandidaten killt, bevor sie womöglich noch etwas Gutes tun...
Du hast keine Ahnung wie du in dieses Haus gekommen bist, deine Erinnerung ist ein weisses Blatt Papier. Überall Türen, nichts als Türen und alle fest verschlossen. Irgendwie musst du dich aus dieser beängstigenden Situation befreien, die Suche beginnt...
Als komfortabel kann man deine Situation wirklich nicht umschreiben. Die Hände mit Kette und Seil gefesselt, umwabert von grauslichen Geräuschen, gestresst durch die höhnischen Kommentare deines Peinigers – du musst diesem Alptraum unbedingt entkommen...
Ein wissbegieriger Forscher wird samt seinem treuen vierbeinigen Begleiter auf Erkundungstour ins All geschossen. Planmässig landen die beiden auf einem äusserst seltsamen Planeten, doch dessen Oberfläche ist nicht so stabil wie ursprünglich angenommen...
Nun darfst du mal wieder herumklicken bis dir die Sinne schwinden, die Nächte entfleuchen und Brainstorming eine völlig neue Bedeutung erhält – oder du bist ein absolutes Genie und die rätselhaften Aktionen fordern dir allerhöchstens ein müdes Lächeln ab.
Meg braucht dringend mehr Informationen, der Steppenwolf ist darauf angewiesen. Sie marschiert ohne Zögern ins Gebäude wo sich der Hauptsitz der obskuren High-Tech-Firma befindet. Überall bewaffnete Security, Überwachungskameras, lasergeschützte Türen...
Nach der gelungenen Flucht aus dem unwirtlichen Hospital ist irgend etwas gründlich schief gelaufen, denn die 3 Protagonisten wurden getrennt und müssen sich nun auf eigene Faust durch den Dschungel der Grossstadt bis zu ihrem trauten Heim durchschlagen.
Küche, Bad, Schlaf- und Wohnzimmer, Keller – diese Suche hat’s wahrlich in sich, denn sie beschränkt sich nicht auf einen einzigen Raum und lässt dich deshalb unzählige Male durch Gänge irren, Türen öffnen, Gegenstände sammeln und allmählich verzweifeln.
Die Station fliegt dir nächstens um die Ohren, du hetzt durch das zusammenfallende Labyrinth, killst ein paar Werwölfe und machst das Shuttle startklar. Ein seltsames Raumschiff rettet dich und Krieger in goldenen Rüstungen feiern dich als ihren Leader...
Diese Formel symbolisiert die chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H), ist allgemein als «Wasser» bekannt und wird in diesem verwirrlichen Suchspiel je länger je mehr zu einem bedeutungsvollen, lösungsbezogenen Faktor...
Eine attraktive Lady zieht die Waffe und erschiesst reihenweise auf sie zutorkelnde Zombies. Allein blosses Drauflosballern hält ihr zwar die grauslichen Untoten vom Leib, es versaut ihr aber auch die in Prozenten notierte Trefferquote. Also ziele genau!
Verschollen in einem weitläufigen unterirdischen Höhlensystem suchst du verzweifelt nach einer zündenden Idee, um deine Rettung zu ermöglichen. Der stetige Fluss des Wassers besänftigt die aufkeimende Panik und bietet sich sogleich als mögliche Lösung an.
Da die Macher dieses Spiels dir schlicht und ergreifend unterstellen, du könntest dich nicht aus deiner misslichen Lage befreien, haben sie dir eine Pille aufs Pult gelegt, mit der du deinem Leben und damit der verzweifelten Suche ein Ende setzen kannst!
Fatso, Stretch und Stinky sind mal wieder in Hochform. Keinen Schabernack lassen die 3 Witzbolde aus um die kleine Holly zu erschrecken. Doch Casper ist schlau und vermasselt den Scherzkeksen die Tour indem er ihre Schlupflöcher geschickt verbarrikadiert.
Da hat sich Oberschlaumeier Bush junior ja einen schönen Plan ausgeheckt: Als Obama maskiert lässt er den verhassten Konkurrenten in Guantanamo schmoren und hofft, mit diesem miesen Trick an der Macht zu bleiben. Doch Barack ist eben nicht Sarah Palin...
Soweit ist es also schon gekommen! Da verplemperst du täglich 5 Stunden mit diesen «Escape the Room»-Spielen und nun hechelst du auch noch in deinen Träumen irgendwelchen Schlüsseln hinterher. Aber egal, ob Traum oder Realität – raus willst du allemal...
Nonchalant hingekleckst präsentieren sich die mit unzähligen Fallen und tödlichen Hindernissen aufwartenden Pisten deinem naseweisen Protagonisten. Jeglicher Übermut wird mit dem sofortigen, blutigen Tod bestraft – überlege dir also gut was du anklickst!
Klares Szenario: Der Computer fordert ein Passwort (wenn er denn mal Saft hat); die TV-Fernbedienung hat keine Batterien; um die Schubladen zu öffnen fehlen die Schlüssel; diverse Zettel mit sinnlosen Nachrichten – aber stopp! Die Tür lässt sich öffnen...
Begleite Emma, eine junge, tapfere Kriegerin, durch eine Welt voller Gewalt. Ihr erster Auftrag besteht darin, das Königreich vor den Übergriffen der feindlichen Warlords zu schützen. Wenn sie so gut kämpft wie sie palavert kann ja nichts schief gehen...
Wild-romantisch und friedlich ist der erste Eindruck, den du von der Insel mit ihren urwaldähnlich überwucherten Ruinen bekommst, doch sobald du einmal ins Innere der düsteren Gruft vordringst, erzeugen die rätselhaften Vorkommnisse veritable Gänsehaut...
«Finde und kennzeichne Dinge, klicke sie an und gebrauche sie, schau dich überall um, halte nicht an, hab keine Angst aber sei trotzdem vorsichtig und bleibe konzentriert.» Diese Aussagen wecken böse Vorahnungen und deuten auf immense Schwierigkeiten hin.
So grobschlächtig die lustigen Knetefigürchen und -umgebungen auch auf dich wirken mögen, es sind nur Äusserlichkeiten in diesem mit anspruchsvollen Rätseln und Denksportaufgaben vollgepackten, vielschichtigen und raffiniert ausgeklügelten Such-Abenteuer.