Die 3 Unerschrockenen sind in einer Sackgasse gelandet. Wo befinden sich die restlichen Gliedmassen des Dämons? Bei einem Dinner im Schloss der Baronin wird eine Séance veranstaltet. Überwältigt von schrecklichen Visionen durchbricht Ophelia den Kreis…
Es gibt nur eine Möglichkeit: Der mysteriöse Kardinal, Ursprung all dieser fürchterlichen Vorgänge, muss gefunden und besiegt werden. Die Antwort befindet sich in den Ruinen des Klosters St. Georges, dessen zerfallene Gemäuer sie nun ängstlich betreten…
Das Geschehen rast dem Höhepunkt entgegen. Der Dämon kann nur an einem heiligen Ort in einem Steinkreis vernichtet werden. Stonehenge – das ist die Lösung! Mit den verfluchten Augen und den restlichen Körperteilen im Gepäck machen sie sich auf den Weg…
Auf einer Kreuzfahrt über den endlosen Ozean kentert das Schiff. Als einziger Überlebender spült dich das Schicksal an eine Gruppe kleiner Inseln. Versuche verschiedene Gegenstände geschickt zu kombinieren, damit du irgendwie den Weg nach Hause findest…
Aktenordner soweit das Auge reicht – da wird sich ja wohl etwas dahinter finden lassen… Halleluja, eine Schere! Normalerweise müsste man die sinnvoll einsetzen können… Hoppla, eine Überwachungskamera – da will jemand genau wissen, was du so treibst…
Total hilflos hebt das Strichmännchen seine Schultern und signalisiert damit absolute Ratlosigkeit. Was soll es bloss mit der Wippe, dem kläffenden Hündchen oder dem Transportseil anfangen, wie den Abgrund mit dem aggressiven Ungeheuer überwinden?
So abwechslungsreich wie die 4 Betätigungsebenen, so vielfältig sind auch die nach zunehmender Spieldauer immer wieder freigeschalteten Specials, welche dir beste Dienste leisten, um die Schatzkisten mittels Abräumen der bunten Figurenketten zu ergattern.
Auch wenn du diese Operation fehlerlos und bravourös hingekriegt hast, sollte dir trotzdem immer noch bewusst sein, dass du mit derartigen Manipulationen am lebenden Objekt keine Belobigungen vom Chefarzt sondern höchstens Wehgeschrei der Opfer erntest…
Welch eine Verschwendung und was für ein Frust! Waffen der unterschiedlichsten Gattungen hängen massenhaft an den Wänden doch du kannst sie nicht benutzen, stattdessen musst du popelige Metallstückchen zusammenklauben, um dich aus dem Raum zu schleichen.
Bei der Armee ist Tag der offenen Tür, die Bevölkerung darf den neuen Panzer bewundern. Neugierig kletterst du in das Teil hinein und fingerst überall herum. Klick – schon bist du eingesperrt, die Ausstellung ist geschlossen und die Nacht bricht herein…
Ziemlich rekordverdächtig, was in dieser Kunstakademie so alles an Gegenständen zu finden ist. Da musst du wahrlich kein grosser Prophet sein, um vorherzusagen, dass deine engagierten Sammel- und Kombinationsversuche schnell einmal ins Uferlose abdriften.
Bilder verschiedenster Stile hängen an den Wänden der lichtdurchfluteten Räume, exotische Statuen stellen Eckpfeiler dar, Pinsel, Farbtöpfe und Staffelei befinden sich in einem verborgenen Raum – hast du denn etwas anderes in einer Kunstgalerie erwartet?
Hast du Lust auf endlose Dialoge? Plagt dich eine unerklärliche Sonnenallergie? Möchtest du die Einwohnerzahl deines Dorfes regulieren? Gefallen dir ethische Grundsätze? Dein vererbter Vampirismus ist die beste Voraussetzung zur Beantwortung aller Fragen!
Nicht einmal die Lemminge können dem horrenden Tempo des technischen Fortschritts standhalten – die Selbstmordspezialisten werden von geschäftig surrenden Robotern abgelöst. Glücklicherweise hat das bewährte, klassische Spielprinzip kein Upgrade bekommen!
Ein Ambiente schaurig-schöner Art lässt die Schwierigkeiten schon bei den ersten Klicks erahnen, denn in diesem höchst mysteriösen und deshalb besonders kniffligen «Escape the Room»-Abenteuer wird sich der Durchblick nicht einfach von alleine einstellen.
Auch in dieser gelungenen Fortsetzung kommt dem verstörenden Soundtrack eine tragende Funktion zu, denn er ängstigt dich während deiner verzweifelten Suche nach dem Ausgang mit seinen bedrohlichen Klängen und abgehackten Rhythmen so richtig standesgemäss.
In bekannter Manier erforschst du die sich in einem desolaten Zustand befindenden Räume, triffst auf verschlossene Türen, findest mit den üblichen Hilfsmitteln die dazugehörenden Schlüssel und setzt Kristalle ein, welche dir den rettenden Ausgang öffnen.
Das sagenumwobene Atlantis beschäftigt seit Urzeiten die Fantasie der Menschen. Nun hast du die Gelegenheit, den Schleier über den Geheimnissen ein klein wenig zu lüften. Erkunde den mysteriösen Tempel, erforsche seine Rätsel und lausche der Sphärenmusik.
Garantiert modert auf deinem Estrich mehr unnützer Krempel vor sich hin, als in diesem schön ordentlich aufgeräumten «Oberstübchen». Deshalb kannst du hier auch nicht allzu viele Gegenstände erwarten, die für deine Dachboden-Flucht hilfreich sein könnten.
Desillusioniert brütet der erfolglose Goldgräber vor sich hin, da überrascht ihn ein Tornado mit voller Wucht. Aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, findet er sich auf dem Bahnsteig eines ihm unbekannten Kaffs wieder. Ein ungutes Gefühl beschleicht ihn…
Die unheilschwangere Geschichte von der mysteriösen Aurora findet hier ihre nicht minder gruselige Fortsetzung und besticht auch diesmal durch überraschende Wendungen, gute Grafik und die überzeugende Story. Man darf sich auf die nächsten Kapitel freuen!
Würde der Titel halten was er verspricht, dann hättest du einige Sorgen weniger, doch von «automatisierter Raumflucht» kann ja wohl keine Rede sein. So bleibt dir einmal mehr nichts anderes übrig, als die Lokalitäten akribisch auf Hinweise zu untersuchen.
Ein skurriles Duo macht sich voller Tatendrang daran, die Welt vor was auch immer zu retten. Dabei spielt eine Spraydose eine gewichtige Rolle, telekinetische Kräfte werden ins Spiel gebracht und viele geheimnisvolle Dialoge sollen dich dabei erleuchten.
Ein luxuriöses Apartment ist der Schauplatz dieses Escape-Games. Allerdings müssen recht seltsame Manipulationen mit Flüssigkeiten vorgenommen werden, um das Passwort zum Entkommen zu erhalten und wenn du selbiges dann siehst, herrscht das grosse Staunen.
Ist dies wirklich das Finale eines der ausuferndsten und geheimnisvollsten «Escape»-Spiele? Gut möglich, denn wie soll diese optisch und einfallsmässig perfekt gestaltete Serie (in welcher diesmal über 90 Räume der Erforschung harren) noch getoppt werden?
Die schaurige psychiatrische Anstalt ist nach der Schliessung in einem ähnlich desolaten Zustand wie ihre ehemaligen Patienten. Folgerichtig sind Ängste und Wahnvorstellungen deine treuen Begleiter bei der beklemmenden Suche nach dem Ursprung allen Übels.
Gefangen im goldenen Käfig wünscht sich der kleine Dschinn sehnlichst, dass du deine schlummernde Kombinationsgabe weckst und ihn von seinem Elend erlöst. Doch detektivischer Spürsinn allein reicht nicht aus, da muss eine tüchtige Portion Okkultismus her.
Schlafraubendes Babygebrüll ist nicht jedermanns/-fraus Sache und bevor dich der durch akustischen Terror bedingte Wahnsinn umzingelt, solltest du deshalb zügigst versuchen, der ausser Rand und Band geratenen Nervensäge den beruhigenden Teddy zu besorgen.
Babysitten während die Eltern im Kino sind, welch öder Job! Doch halt, Daddy ist ja ein spinnerter Entdecker, da hat’s sicher viele coole Artefakte im Haus. Erst einmal das Badezimmer überschwemmen, damit Brüderchen abgelenkt ist, dann sehen wir weiter…
Die Schulschlussparty ist in vollem Gang, jedes Töpfchen hat schon bald sein Deckelchen gefunden – nur du bist in deiner Bude eingesperrt und suchst verzweifelt nach einer Möglichkeit, an den im Skorpion-Terrarium liegenden Zimmerschlüssel heranzukommen.
Ein Dialog jagt den anderen, die Steuerung ist leicht gewöhnungsbedürftig, Sinn und Zweck des Ganzen etwas undurchsichtig, doch du marschierst unverdrossen drauflos, bequatschst Menschen sowie Roboter in der Hoffnung, sie mögen dir Erleuchtung bringen…
Wie wir wohl alle schon leidvoll erfahren mussten, kann Unachtsamkeit fatalste Folgen haben. Ganz besonders ist dies beim Rumhantieren im Beisein einer halbfertigen Zeitmaschine der Fall. Da reicht eine kleine Spinne und schwupps ist man im Mittelalter…
Auch als Racheinstrument ist eine Zeitmaschine bestens geeignet, wie dieses Abenteuer schlüssig beweist. Weil er beim Casting gegen die geschniegelte Boy-Group ausschied, saust unser Held ins Jahr 1994 zurück und revanchiert sich mit List und Seifendrink.
Eigentlich sind die ollen Wikinger ja als eher schweigsame, dafür aber umso sauf- bzw. rauflustigere Gesellen bekannt. Dieses Exemplar ist aber die berühmte Ausnahme, welche die Regel bestätigt. Der Kerl quatscht einfach alles an, was Töne von sich gibt!
Alleine Musik machen ist öde. Doch wer will schon mit einem Trauerkloss in einer Band spielen? Gib nicht auf, ein Versuch ist es allemal wert. Doch der Enthusiasmus der Auserwählten hält sich in engen Grenzen und die skurrile Story kapierst du eh nicht…
Überall darfst du nach Lust und Laune herumklicken, um Hinweise und Gegenstände zu finden, die dir ein Entkommen aus dem öden Keller ermöglichen, doch hüte dich vor der einsamen Bierflasche im Kühlschrank, anscheinend bist du nach deren Genuss hackedicht!