Entweder du hast hellseherische Fähigkeiten oder deine Kombinationsgabe ist überirdisch gut, denn nur per Zufall wirst du den Farbcode des Computers nie im Leben korrekt wiedergeben können. Bemühe also die kläglichen Überreste deines Gehirns und tüftle...
Mit Stromschlägen, tonnenschweren Gewichten, Sägeblättern, Kanonen, Tretminen, Eisenkugeln und Bomben zerlegst du den grimmig dastehenden Roboter in seine Bestandteile. Zu diesem Zweck aktivierst du komplexe Mechanismen, welche Kettenreaktionen auslösen.
«Das Durcheinander ist in deinem Hirn», so lautet der treffende Untertitel dieses viel Ausdauer und Experimentierfreude erfordernden Tüftelspiels, denn bis du die Eigenarten der Würfel-Fortbewegung durchschaut hast, gehen einige deiner Hirnzellen flöten.
Hättest du mehr als 2 Minuten Zeit, könntest du dich vielleicht an der atemberaubenden Schönheit der in diesem Memory abgebildeten Grazien ergötzen, aber unter diesen Umständen bleibt dir nur der Stress, die 12 Portraits mit maximal 150 Klicks zu finden.
Überlegen, schieben, zurücksetzen, überlegen, überlegen, schieben, schieben und immer wieder zurück zur Ausgangsposition – dies ist das wohl ziemlich realistische Szenario bei deinen Versuchen, die blauen Kugeln auf die gleichfarbigen Quadrate zu zaubern.
Ein Spiel, bei dem man nach unzähligen Fehlversuchen aus lauter Zorn und Frustration am liebsten in die widerspenstigen Kugeln beissen möchte. Gleichfarbig sollen sie werden, aber bei jedem Klick verwandeln sich die umliegenden Klunker hartnäckig zurück.
Ein paar benutzerfreundliche Modifikationen sind dazugekommen, einige neue Ideen eingeflossen, doch im Grossen und Ganzen führt der 2. Teil nahtlos das Geschehen aus Episode 1 fort, du musst dich also auf ein gerüttelt Mass an Denkarbeit gefasst machen...
Du befindest dich in den riesigen Labyrinthen der New Yorker Kanalisation und versuchst verzweifelt, sich anbahnende Überschwemmungen zu verhindern. Inmitten von Ungeziefer verbindest du Rohrsegmente und nur der fehlende Gestank signalisiert Virtualität.
So eine verfressene Festgesellschaft ist dir schon lange nicht mehr ins Lokal geschneit. Was diese versnobten Gäste alles in sich hineinstopfen geht auf keine Kuhhaut! Merke dir die vielfältigen Gerichte und trage sie anschliessend an den richtigen Platz.
Eine prächtig aufgemotzte Variante des sattsam bekannten Schiebespiels bekommst du hier vorgesetzt. Die mit vielfältigen Spezialfunktionen ausgestatteten Kisten sind so zu verschieben, dass der Ausgang für den unscheinbaren Kreis freigemacht werden kann.
Und wieder dibbeln die kleinen, roten Leibeigenen selbstlos durch die mit mannigfaltigen Gefahren gespickte Landschaft, um ihrem ebenso stolzen wie stinkfaulen und verwöhnten Herrscher möglichst angenehme, unfallfreie Strassenverhältnisse zu ermöglichen.
16 Würfel befinden sich auf einem quadratischen Spielfeld; jedes Anklicken erhöht die Augenzahl der gleichfarbigen Klicker um 1 und auf diese Art sollen nun möglichst viele diagonal oder vertikal liegende Abfolgen hergestellt werden – nicht ganz einfach!
Weiterhin darfst du lustvoll kleine langhaarige Teufelchen verschmoren, aber diesmal ist deine Laserkanone an Schienen befestigt, auf welchen du mal rauf/runter, mal links/rechts fahren kannst, was immense Vorteile beim Justieren der Schusswinkel bringt.
Schwarze Teleportationslöcher saugen deine Geschosse ein und speien sie an nicht vorauszuberechnenden Orten wieder aus, Backsteinmauern versperren die freie Flugbahn, Hölzer stehen im Weg und die roten Kugeln darfst du unter gar keinen Umständen berühren!
Wie der Titel schon andeutet: dieses Spiel kann zur Manie (Sucht, Besessenheit) werden, denn es kann ja wohl nicht angehen, dass du nicht einmal der Herausforderung mit den zwei Farben gewachsen bist, geschweige denn Stufe 2 und 3 erfolgreich absolvierst.
Trollfratzen in rechteckiger Erscheinungsform thronen an raffiniert geschützten Stellen und drehen dir eine lange Nase. Diese Unverschämtheit lässt du dir nicht bieten und holst sie mit drei verschiedenartig reagierenden Bällen stilsicher von den Sockeln.
Ob du mit einer Zen-Meditation effizienter schneidest, sei zumindest in Frage gestellt. Tatsache ist jedenfalls, dass du trotz Zeitlimit und beschränkter Anzahl Spielzüge die vorgeschriebenen Prozente mittels Zerschnippeln von der Bildfläche fegen sollst.
Der ganz normale Alltagswahnsinn in einem Schnellimbiss. Versuche die Kunden schnellstmöglich mit den gewünschten Fressalien zu versorgen. Langes Warten oder falsche Lieferung wird mit einem Aufstand an der Kasse quittiert.
Frisch-fröhlich quakend hüpft der putzige Frosch über die stilisierten Seerosenblätter, doch was ist denn das? Nach jedem Sprung verschwindet die schwimmende Unterlage und zwingt den grünen Winzling zu enormer Denkarbeit falls er sein Ziel erreichen will!
Wesentlich freundlicher gelaunt linst das Federvieh auch diesmal nicht in die Welt, aber weshalb sollte es auch? Die Art und Weise wie Hühner gekillt, Eier zerdeppert und Diamanten eingeheimst werden, hat sich ja ebenfalls nicht im Geringsten verändert...
Sogar vor einem einfachen Finde-den-Unterschied-Spiel macht die Innovationslust der Hersteller keinen Halt! Die super originell gezeichneten Vergleichsbilder wurden animiert, Landschaften und Figuren sind während deiner ungetimten Fehlersuche in Bewegung.
100 Felder mit einstelligen Zahlen möchten von dir so schlau kombiniert werden, dass sie möglichst alle aufgedeckt werden können. Der Computer gibt dir die jeweils zu errechnende Zahl vor. Hätten sie in der Schule doch den Taschenrechner nicht zugelassen!
Keine Spur von kristallklarem Wasser, was da aus den Röhren läuft und in die Auffangbehälter unterschiedlichsten Fassungsvermögens geleitet werden soll, ist eine pechschwarze Brühe, symptomatisch für die vorherrschende Dunkelheit in deiner Denkzentrale...
Nicht ein Millimeter Abweichung wird toleriert, denn die geometrischen Formen müssen links und rechts in perfekter Symmetrie zum Stehen kommen. Wie diese schwierigen Missionen zu erfüllen sind, wirst du mittels stundenlangem Training in Erfahrung bringen.
Verkehrte Welt im Märchenland: Der Prinz wetzt durch die Gegend, weicht mit geschickten Umgehungstaktiken den vielfältigen Hindernissen sowie Fallen aus, schnappt sich einen Zaubertrank und verwandelt damit den Frosch in seine herzallerliebste Prinzessin.
Nun glotzt du schon tagelang auf diese chaotische und aberwitzige Szene und entdeckst per Zufall mal eine lausige Flasche, doch wo sind die 81 restlichen? Langsam beschleicht dich der Verdacht dass sie vielleicht in völlig anderen Formen versteckt sind...
Irgendwelche geometrische Formen bis zur Milchstrasse hin aufzutürmen, diese Art von konstruktiver Beschäftigung kennst du ja mittlerweile bis zum Abwinken. Doch hier erschweren magnetische Einwirkungen massivst dein Tun und treiben dich zur Verzweiflung.
Mit jedem neuen Level wird der Tüftelspass im Weltall bunter, variantenreicher und natürlich auch schwieriger. Die Neuauflage der coolen Denksportübung präsentiert sich ungemein schöner und innovativer als ihr Vorgänger und überzeugt auf der ganzen Linie.
Mit verschiedenen Glucks-, Quietsch- und Lachgeräuschen quittieren die Gesichter auf den bunten Quadraten deine erfolgreichen Eliminierungsversuche, doch mit Kleinkinderkram hat das Ganze überhaupt nichts zu tun: die Levels werden zunehmend komplizierter.
Normale Kanonenkugeln oder getimte Knallerbsen stehen den Ninjas zur Verfügung, um die verhasste Piratenbrut im Ozean zu versenken. Intelligentes Vorausplanen der Flugbahn und millimetergenaues Treffen ist dabei unerlässliche Voraussetzung für den Erfolg.
Noch farbenprächtiger, fantasievoller, überraschender und künstlerisch kaum mehr zu überbieten erstrahlt die Fortsetzung des ambitionierten Suchspiels auf deinem Bildschirm. Geniesse ganz einfach ohne tickende Uhr im Nacken die ästhetischen Darstellungen!
Ganz allein deiner phänomenalen Kombinationsgabe ist er ausgeliefert, der allseits bekannte und beliebte Enterich, denn du musst ihm den Weg weisen auf seiner durch viele Levels führenden Suche, die ihn jeweils zum Standort seines kleinen Neffen geleitet.