Schritt, Sprung, Riesensatz: das sind die Möglichkeiten die dir zur Verfügung stehen um das Minenfeld zu durchqueren ohne zerfetzt zu werden. Nur EINE Kombination ist die richtige und du musst sie unbedingt herausfinden, denn Beten nützt hier gar nichts!
Nahtlos knüpft diese Episode an die vorangegangenen Meuchel-Orgien an, denn auch hier werden durch raffiniertes Herbeiführen von zufällig erscheinenden Kettenreaktionen die fantasievoll und irre komisch gezeichneten Monsterchen lustvoll zu Tode gebracht.
Zum 2. Mal präsentieren sich dir die originellen Comix-Figuren mit den Unterschieden. 9 Abweichungen sind es, die du in 1 Minute entdecken sollst. Das gleiche Bild bleibt stehen bis du erfolgreich warst, aber jeder Fehlklick kostet dich eines von 5 Leben.
Gnaden- und beinahe aussichtslos ist dieser Wettlauf gegen die Zeit. 8, 16 oder 32 Kartenpaare, bestehend aus Bube, Dame, König und As in den Farben Karo, Pik, Kreuz und Herz müssen nach einer kurzen Vorschau in 30, 60 oder 120 Sekunden aufgedeckt werden.
Verschlungen und unübersichtlich sind die Wege, die dich ans Ziel führen. Kein Wunder, ist ja schliesslich ein Labyrinth, das dir hier vorgesetzt wird! Finde innert 90 Sekunden den Ausgang und du darfst im 2. Level dasselbe in 60 Sekunden bewerkstelligen!
Hobbyköche an den Herd! Eine hungrige, durstige und absolut ungeduldige Kundschaft will blitzartig bedient werden – genau wie im wirklichen Leben. Wetze also zwischen Toaster, Bratpfanne, Suppentopf, Tee- oder Kaffeekanne hin und her und gib dein Bestes!
Jaja, da kann der Herr Professor von seinen Atomen schwärmen soviel er will, dich lässt das so kalt wie ’ne Hundeschnauze, schliesslich musst DU dich um die chaotisch umherschwirrenden Teilchen kümmern und sie mittels Kettenreaktion von der Platte putzen.
Und wieder darfst du beim Versuch, die Kombination des Computers herauszufinden deine Hirnwindungen malträtieren. Schwarze Punkte bedeuten, dass die richtige Farbe am falschen Platz ist, weisse Tupfer signalisieren, dass du alles perfekt hinkriegen wirst.
Basierend auf einer Novelle der amerikanischen Autorin M. J. Rose, die in ihren Büchern vor allem übersinnliche Phänomene thematisiert, wird dir eine mystische Welt eröffnet. Du brauchst allerdings keine okkulten Fähigkeiten, sondern nur ein gutes Auge...
Du kannst dir die Symbolpaare unlimitiert zeigen lassen, auch die Shuffle-Funktion steht jederzeit zur Verfügung und trotzdem kommst du auf keinen grünen Zweig? Ignoriere doch alle Hilfsmittel, pack deinen Ehrgeiz aus und lass die grauen Zellen arbeiten!
5 lausige Kugeln sollst du waagrecht, senkrecht oder horizontal in eine Reihe bringen, bevor der Computer dasselbe tut. Das gibt's doch einfach nicht, dass eine Maschine, die nur auf ein primitives «Ja» oder «Nein» programmiert ist, dich jedesmal schlägt!
Eine Riesenauswahl an Levels, gespickt mit übelsten Fallen, Angriffsmechanismen und tödlichen Schussvorrichtungen – dieses Reaktions- und Geschicklichkeitsspiel wird auch dem professionellsten Gamer an die Nieren gehen. Zum Glück gibt’s Leben ohne Ende...
Aus «Huje» wird wohl bald «Oje!» werden, da sich die türmebauenden Winzlinge mit neuen, ungemein kniffligen Aufgaben auf 40 fantasievollen Levels eindrücklich zurückmelden. Sollte dies nicht reichen, kannst du dir deine Challenges selbst zusammenbasteln.
Kapiert jemand die Wissenschaft von Zellen, die sich über Generationen am Leben erhalten, vermehren oder absterben, dann wird er wohl ein absoluter Mathematik-Spezialist sein. Also los ihr Genies – an die Säcke, euer Schreiberling versteht da nur Bahnhof!
Das gibt einen tüchtigen Muskelkater: In den Armen vom Rumschieben der schweren Elemente, in den Beinen vom (hoffentlich nicht planlosen) Herumgerenne und erst recht im Hirn von der anspruchsvollen Denkarbeit, welche zwingend nötig ist, um zu reüssieren.
Betätige dich als rühriger Ausbrüter und lass die aberwitzigsten Viecher aus den bunten Geburtshüllen schlüpfen. Bevor du allerdings den lebenserweckenden Prozess einleiten kannst, musst du die Eier mit viel Denkarbeit in die richtigen Positionen bringen.
Diesen pfiffigen Wonneproppen eine tragfähige Brücke zu bauen ist ja beinahe eine Ehre und macht schon allein wegen der witzigen Umgebungsgrafik unvergleichlich mehr Spass als es bei anderen trocken-technisch vorgesetzten Aufgaben dieser Art der Fall ist.
Der finstere Märchenwald präsentiert sich als post-apokalyptisches Horrorszenario, die Grossmutter erscheint als Cyborg und das lauschige Häuschen ist ein gestrandetes Unterseeboot. Nur der geifernde Wolf und Rotkäppchen erinnern an die alte Geschichte...
Wer nach dieser Unterschied-Suche noch Lust auf Pizza verspürt, dem kann niemand mehr helfen, denn er ist allerhöchstens ein leuchtendes aber abschreckendes Beispiel für Gourmets. Nur ein kulinarischer Tiefstflieger würde die Bilder appetitlich finden...
Rotieren auf Teufel komm raus ist bei diesem Knobelspass nicht unbedingt angesagt. Am besten lässt du vor jeder unbedachten Aktion erst einmal tüchtig deine grauen Zellen kreisen, um so das Zusammenführen gleichfarbiger Quadrate erfolgreich zu gestalten.
Das musste ja so kommen! Nachdem schon der Vorgänger ein flottes Aufgebot an Tools präsentierte, wird nun noch mit der viel grösseren Kelle angerichtet. Die Fülle an mechanischen Vorrichtungen und Spezialfunktionen übersteigt jedes Vorstellungsvermögen...
Mit Kisten, Fässern und Speichenrädern als Handwerkszeug stellst du dich hochmotiviert der zunehmend schwieriger werdenden Aufgabe, die orangen Bonbongesichter vor dem von einer grimmigen Wolke verursachten reisszweckenartigen Niederschlag zu beschützen.
Mittels Wegklicken verschiedener geometrischer Formen soll ein «Fenticore» genanntes, pummeliges Etwas durch spielfeldfüllende, fantasievoll und ästhetisch gezeichnete Konstrukte geschleust werden, so dass es nach den Regeln der Physik aus dem Bild fällt.
Gnädigerweise wurde dieses doch recht an die Nerven gehende Denkspiel mit beruhigend plätschernder Gitarrenmusik unterlegt, sodass du dich auch bei anhaltendem Misserfolg relaxt zurücklehnen kannst und dabei das selbstzerstörerische Nägelbeissen vergisst.
«Feuerfliegen» werden die unberechenbar umherflirrenden Pünktchen in dieser unterhaltsamen Herausforderung genannt und diese Irrlichter sollst du mittels einer Kettenreaktion ins Nichts befördern. Allerdings ist die Anzahl deiner Versuche stark limitiert.
Einfacher geht’s nun wohl wirklich nicht mehr: Die paar Unterschiede in den sechs Bildtafeln sind derart schnell gefunden, dass du kaum mehr weisst, ob du überhaupt schon angefangen hast. Zum Trost sind die Fantasiegestalten sehr ansprechend dargestellt.
Du musst schon ein gerütteltes Mass an räumlichem Vorstellungsvermögen, gepaart mit logischer Denkweise mitbringen, wenn du die mit zunehmender Dauer des Spiels immer komplexer und schwieriger werdenden Aufgaben zur allgemeinen Zufriedenheit lösen willst.
Als mutiges Mitglied der internationalen Gamergemeinde bist du es ja gewohnt, jegliche Herausforderung zu akzeptieren. Ob dir allerdings bewusst ist, auf was für Abenteuer du dich hier einlässt, wird sich im Verlauf der nervenaufreibenden Levels zeigen...