Die 10 Zwerge hassen es nun einmal, wenn man sie in ihren vermeintlich narrensicheren Verstecken aufstöbert und deshalb haben sie sich eine nebelverhangene Hafenkulisse ausgesucht, um dich so bei deiner Suche in hilfloseste Verzweiflung treiben zu können.
Auf einer Erfolgswelle kann man natürlich lange weiterreiten, doch die Innovation bleibt dabei auf der Strecke. Ausser der Möglichkeit verschiedene Geschosskaliber zu wählen, ist das Strickmuster exakt dasselbe geblieben – die Schwierigkeiten aber auch...
Kintopp der etwas anderen Art erlebst du hier, denn ausser dass du ein Wiedersehen mit einigen bekannten Streifen feierst, steht vor allem das ganz grosse Suchen im Mittelpunkt. Es müssen sowohl Unterschiede als auch versteckte Gegenstände erspäht werden.
Gutes räumliches Vorstellungsvermögen ist hier ein unverzichtbares Muss, denn die mit Kreide auf eine Schiefertafel gezeichneten Umrisse sollen mit Buchstaben, Begriffen, ja sogar mit ganzen Sätzen ausgefüllt werden – und zwar ohne gegenseitige Berührung.
Eine Art von Brückenbau aber in luftiger Höhe ohne Netz und doppelten Boden fordert hier deine konstruktiven Fähigkeiten in höchstem Masse heraus. Mit ganz wenigen Bauteilen sollst du dafür sorgen, dass die schillernde Kugel ihr breites Grinsen beibehält.
10 verschiedene Färbungen und 18 teils zum Brüllen komische Outfits stehen zur Auswahl, um dem Eierkopf des Hauptdarstellers einen total coolen Look zu verpassen, bevor du dich anschickst, die überaus schwer zu bewältigenden Aufgaben in Angriff zu nehmen.
Echidna lautet der lateinische Name für den in Australien und Neuguinea beheimateten Ameisenigel. Dieses Wissen dürfte dem unter einer fetten Sau eingeklemmten Stachelträger aber total schnuppe sein, Hauptsache, du befreist ihn aus seiner misslichen Lage!
54 Levels lang hast du Zeit und Gelegenheit, dich an den Umgang mit den störrischen Kisten zu gewöhnen, doch die 18 Bonus-Levels werden erst freigeschaltet, wenn du bei allen regulären Ebenen den Goldstatus mit der geforderten Anzahl Klicks erreicht hast.
In dreieckiger, quadratischer oder runder Gestalt hüpfst du frohgemut durchs Labyrinth, wechselst nach Bedarf Form und/oder Farbe deines Erscheinungsbildes, um die ausgeklügelt platzierten Schranken zu überwinden und erreichst schliesslich den Zielstern.
Auch wenn das Erscheinungsbild täuschend ähnlich ist und die Zahl 3 im Titel eine Wiederholung suggeriert, handelt es sich wahrhaftig um eine gelungene Fortsetzung der farbenfrohen Umleitungsaction. Tools und Spielprinzip sind allerdings gleich geblieben.
Da streichst du am Wochenende den Fussballtermin, schickst Frau, Kind und Kegel ins Ferienhäuschen, besorgst reichlich Bier und Chips, machst es dir erwartungsfroh vor dem Computer bequem – und kriegst gerademal drei mickrige Mahjong-Varianten serviert...
Viel Fantasie, Spass am Detail und ein unverkennbarer Hang zur Verspieltheit kommt in diesen stilsicher inszenierten Tüftel-Levels zum Vorschein. Allerdings ist auch eine Prise Sadismus dabei, denn einfach sind die verformbaren Teile nicht zu manövrieren.
Schwer verknallt ist das ungleiche Paar und du schlüpfst natürlich liebend gerne in die Rolle des Cupido, um den kugelrunden Smiley und das niedliche Füchslein einem zuckersüssen Happy-End zuzuführen. Klicke doch einfach die wegversperrenden Elemente weg!
Dieses Geduldsspiel hat dich schon in früher Kindheit an den Rand der Verzweiflung gebracht und damals hattest du nur EIN Kästchen mit verschiebbaren Zahlenquadraten in der Hand. In der virtuellen Fassung darfst du dich mit 3 Varianten selbst kasteien...
Schieben bis die Farben glühen aber bitte mit Verstand und Weitsicht! Wenn du nämlich das grosse Quadrat ohne Ziel und Plan mit den Farbplättchen vollpflasterst ist nach spätestens 9 Zügen Feierabend und du stehst ohne zählbares Resultat wieder am Start.
Nun kommen wieder einmal die raffinösen Spielstein-Strategen zum Zug, die mit schlauen Manövern ihr Gegenüber übertölpeln und uralt aussehen lassen, denn während du noch ratlos an deinen Fingernägeln knabberst, fahren sie einen Sieg nach dem anderen ein.
Natürlich kommen in einem Steinzeit-Spiel Knochen, Dinosaurier und Neandertaler vor. Doch irgend ein Schneidewerkzeug musste schon damals von einem hellen Kopf erfunden worden sein, denn ohne das Zerteilen von Hindernissen stehst du auf verlorenem Posten.
Bis du dich verdientermassen «König der Brücken» nennen darfst, steht deiner Denkzentrale ein langer und beschwerlicher Einsatz ins Haus. Die vielen Inseln können nämlich nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen erfolgreich miteinander verbunden werden.
Wer nach dieser Unterschied-Suche noch Lust auf Pizza verspürt, dem kann niemand mehr helfen, denn er ist allerhöchstens ein leuchtendes aber abschreckendes Beispiel für Gourmets. Nur ein kulinarischer Tiefstflieger würde die Bilder appetitlich finden...
Soso, die ersten beiden Folgen waren dir also viel zu einfach? Diese Unterstellung lassen die Erfinder natürlich nicht auf sich sitzen und haben deshalb nächtelang gehirnt, um dich mit neuen Schwierigkeiten wie Wasserlevels und Sperrzonen herauszufordern.
Von einem Ort zum andern muss die Kugel wandern – wären da nur nicht eisblau schimmernde Schranken und eine streng limitierte Anzahl an Spielzügen! Doch unter diesen erschwerenden Umständen entpuppt sich das simple Unterfangen als hirnfordernde Knacknuss.
Mit völlig neuen Dimensionen wirst du in diesem Fehler-Suchspiel konfrontiert. Unablässig ziehen Filmsequenzen an deinen total überforderten Guckerchen vorbei und du musst die 25 Unterschiede unter diesen stressigen Bedingungen lokalisieren und anklicken.
Du hast schon richtig gelesen: In diesem unterhaltsamen Jump’n’Runner gibt’s wirklich nur 1 Level! Jedesmal, wenn sich der winzige blaue Elefant zum Ausgang vorgearbeitet hat, erwartet ihn die gleiche Ebene – allerdings unter völlig anderen Bedingungen...
Die Denksportspiele werden immer farbenfroher und auch zunehmend raffinierter, wie dieses Beispiel, in dem du goldgelbe Diamanten sammeln musst, beweist. Tausche die Position der Spielfigur mit dem blauen Edelstein und planiere dir so die Wege zum Erfolg.
Die Zuschauer im Stadion johlen begeistert, denn soeben hast du aus unmöglichem Winkel ein spektakuläres Tor erzielt. Der entscheidende Pass wurde allerdings nicht von deinem kongenialen Sturmpartner gespielt, ein ordinäres Dreieck war dafür zuständig...
Einfacher geht’s nun wohl wirklich nicht mehr: Die paar Unterschiede in den sechs Bildtafeln sind derart schnell gefunden, dass du kaum mehr weisst, ob du überhaupt schon angefangen hast. Zum Trost sind die Fantasiegestalten sehr ansprechend dargestellt.
Bedauerlicherweise sind dir keine Beschwörungsformeln aus der uralten Zivilisation der Inkas bekannt und so musst du die tonnenschweren Quadern ausschliesslich mit dem Einsatz der zur Verfügung stehenden Gravitationshilfen an den vorbestimmten Ort hieven.
So wurden im finsteren Mittelalter die grausamen Schergen der katholischen Kirche genannt, die «im Namen Gottes» Andersdenkende verfolgten, folterten, auf dem Scheiterhaufen verbrannten oder sie brutal kreuzigten. Ein exquisiter Name für ein Suchspiel...