Wunderprächtig gezeichnet ist die antike Ruinen- und Tempellandschaft in der sich die tapfere Lona, nur mit Schlagstock und Bumerangs bewaffnet, von einem mysteriösen Tor zum andern vorkämpft, unentwegt bedroht und angegriffen von bissigen Urzeitviechern.
Das Tempo, mit welchem Sonic und Co. durch die Levels sausen, ist jedesmal wieder beeindruckend, hat aber auch seine Tücken! Schliesslich ist die Piste gespickt mit gefährlichen Hindernissen und Gegnern und nur allzu schnell bist du ins Verderben gerast.
Immer höher geht die abenteuerliche Reise, jedes Stockwerk hält neue, unliebsame Überraschungen bereit. Schwirrende Speere, pulsierende Laserschranken, TNT-Kisten, ein feuerspeiender Drache oder der finale Obermotz: Langeweile kommt da bestimmt nicht auf!
Herr Fleischklops zieht seine blutige Spur durch die Levels um jeweils an deren Ende Fräulein Speckschwarte die Aufwartung zu machen. In diesem trickreichen Jump’n’Runner kannst du wieder mal dein Reaktions- und Präzisionsvermögen bis zum Abwinken testen.
So grandios und meisterhaft die Umgebungswelten auch visualisiert sein mögen, so schwierig und anspruchsvoll gestaltet sich deren Bewältigung. Die vielen Funktionen und Eigenschaften der Bälle beinhalten ungeahnte Möglichkeiten – und gewaltige Verwirrung!
Es liegt nicht an deinen Augen, dass du alles wie durch einen Schleier siehst, hier wirst du in eine zauberhaft mystische Landschaft entführt und besiegst deine Gegner mit kraftvollen Sprungattacken, welche dich auch so manches Geheimnis enthüllen lassen.
Mit Hilfe von Saugnapf, Greifklaue und Pistole durchforstet der Weltraumsoldat Hinds ein unwirtliches Wurmloch-Labyrinth, genannt Planet 161. Er ist dem ausserirdischen Eroberer Zordak auf den Fersen, doch dazu braucht’s erstmal ein Fortbewegungsmittel...
Hast du Lust dich grün und blau zu ärgern, wie ein Irrer auf deinen Computer einzuprügeln und dir alle Haare einzeln auszureissen? Dann bist du hier genau richtig. Ein Mechaniker schmeisst mit Schraubenmuttern nach dir und macht deine Mission zur Tortur.
Auch wenn in dieser Labyrinth-Durchsucherei eine putzmuntere Ratte die Hauptrolle bekleidet, einfach so ratz-fatz ist die Chose nicht gegessen. Dein grösster Gegenspieler ist dabei die unerbittlich mitlaufende Zeit, die das Ganze in Stress ausarten lässt.
Mit smartem Grinsen, öligem Charme und blitzenden Zähnchen raffelst du nimmermüde von Stein zu Stein und sammelst all die gebrochenen Herzen deiner verflossenen Eroberungen ein, akustisch begleitet von schmatzenden Küssen und schmachtendem Liebesgestöhne.
Da hat der olle Gandalf doch tatsächlich seine Pfeife verschlampt und all seine Zauberkräfte bringen's nicht um sie wieder zu finden. Nun bist natürlich du gefragt, damit er das stinkende Teil wieder kriegt, obwohl auch in Mittelerde Kiffen eher tabu ist.
So lässt man sich die ganzen anspruchsvollen Tüfteleien rund um das Thema «Magnetismus» gerne gefallen! Das gut gelaunte, nimmermüde Kerlchen geht mit leuchtendem Beispiel voran, belebt deine grauen Zellen und entlockt dir verblüffende Meisterleistungen.
Auch das wirklich allerletzte Ei auf Erden wird irgendwann einmal aufgeschlagen und gebraten. Dies ist hier spätestens dann der Fall, wenn du das herzige Küken nicht vorsichtig und reaktionsschnell genug über die heranrasenden Hindernisse hinweg steuerst.
Dafür dass er so dünnhäutig ist und sich von der kleinsten Widrigkeit einschüchtern lässt hat der verliebte Joe einen völlig übertrieben brutalen Nachnamen. Sei ganz lieb zu ihm und geleite ihn wie auf rohen Eiern durch die 6 Levels zu seiner Angebeteten.
Mit Mario ist in diesem Schlagabtausch nicht gut Kirschen essen, denn wenn der wehrhafte Klempner seine Riesenfaust auspackt oder mit Feuerkugeln um sich ballert, bleiben die Gegner chancenlos. Doch leider liegt bei diesem Sequel die Würze in der Kürze...
Alles wie gehabt: Koopas zum Draufspringen, Fragezeichen um Münzen rauszuhämmern und doch fühlst du dich nicht so richtig zu Hause. Ob es wohl daran liegt, dass du dich in einer abgewrackten Stahllandschaft bewegst und dein Held ein übler Mafia-Boss ist?
Herr Tentakel ist ein übler, hinterhältiger Geselle. Er hat Malle entführt und sabotiert mit seinen Schergen Lenny’s Befreiungsversuche auf Schritt und Tritt. Doch sind die beiden Kumpels erst einmal wieder zusammen, geht’s dem Schleimer an den Kragen...
Da muss sich der krakelige Strichmann aber mächtig Mühe geben, denn auch wenn die Levels in diesem Hüpfspiel mit minimalsten Mitteln dargestellt werden, sind präzise Vorausberechnung und Reaktionsschnelligkeit absolute Bedingungen um zum Erfolg zu kommen.
Mit einer bahnbrechenden, kistenspeienden Waffe ausgerüstet macht sich der Fahrradhändler wild entschlossen daran, den dreisten Dieb seines roten Doppeldeckers zu jagen und zu fassen, auch wenn er seine Bude bis zum Sankt Nimmerleinstag schliessen muss...
Er ist ja nur ein etwas grobschlächtiger Teddybär, doch seine Gier nach süssen Honigtöpfen und saftigen Beeren beeinträchtigt diese Tatsache in keinster Weise. In jeden Busch steckt er seinen vorwitzigen Riecher und erntet dafür manch schmerzhaften Stich.
Zu lange hat man dich an deinem Arbeitsplatz, kritisiert, unterdrückt und zum Gespött der Kollegen gemacht – jetzt ist es genug! Wie bei einem Dammbruch überschwemmen die jahrelang aufgestauten Aggressionen Chefs und Angestellte mit nackter, roher Gewalt.
Meditation ist eine unvorstellbare, absolut gewaltfreie Macht. Dieses Mittel besitzt der gar nicht so imposante Protagonist und er setzt es gekonnt ein, um Hindernisse aus dem Weg zu schaffen und somit den verdorrten Lotosblüten wieder Leben einzuhauchen.
«Labyrinth des Grauens» wäre der treffendste Name für dieses hirnzermartende Geduldsspiel, welches dich durch 40 mit gemeinsten Schikanen bestückte Räume scheucht und in dessen Verlauf du 50 gelbe Diamanten in mühsamster Kleinarbeit zusammenklauben musst.
Ein greller Blitz blendet deine erschrockenen Guckerchen: Einmal mehr mutierst du zu einem geheimnisvollen Wesen, rennst unaufhaltsam dem mit Laserstrahlen vorgezeichneten, ausgeklügelten Weg entlang und sammelst fleissig möglichst alle Energiepunkte ein.
Bomben explodieren zum falschesten Zeitpunkt, Steinkugeln knallen dir wegen mangelnder Reaktion und Vorausberechnung auf die Birne, hartnäckige Gegner verfolgen dich auf Schritt und Tritt, während du dich redlich abrackerst, alle Diamanten einzusammeln...
Äusserst vergnüglich ist dieser Jump’n’Runner rund um die verführerischen Schoko-Drops. Die liebevoll gestaltete Levels sind mit witzigen Hindernissen und Gegnern bevölkert. Schutzschild, Beschleuniger und Freezer unterstützen nachhaltig die Sammelaktion.
Renaissance total, sowohl hinsichtlich der Blockflöten-Hintergrundmusik als auch in Bezug auf das Spiel-Thema: Für einen hoffnungslos verknallten Romeo sind weder Skelette noch Wildsauen ein Hindernis, um von der angebeteten Julia einen Kuss zu erhaschen.
Man nehme einen Astronauten mit Schutzanzug und Helm, ein stilisiertes Raumschiff, hinterhältigst angesiedelte Schussvorrichtungen, mysteriöse Schalter, verstecke unzählige Edelsteine und schon ist eines der undurchschaubarsten Labyrinthspiele entstanden.
Da vergeht dem roten Smartie aber schnell das blöde Grinsen! Per Raketenantrieb saust er durch eine riesige Schokofabrik und sucht seinen entführten Spezi. Erst wenn alle Kontrolllampen auf einer Ebene zerstört sind öffnet sich das Tor zum nächsten Level.
Der kleine Macker mit den grüngefärbten Brillengläsern sieht nicht nur obercool aus, er ist auch noch ziemlich helle im Oberstübchen. Beweis gefällig? Nicht jedermann kann eine Strahlenpistole basteln, die es möglich macht, unliebsame Geister einzufangen!
Es ist schon ein Kreuz mit dem verflixten Magnetismus. Da willst du hochspringen um weiter oben gelegene Ebenen zu erreichen, doch die vermaledeite Kugel klebt förmlich auf ihrer Unterlage fest und vereitelt hartnäckig all deine verzweifelten Versuche...