Endlich mal ein Traumjob für alle arbeitslosen Mädels: Gabelstaplerfahrerin! Doch aufgepasst, ihr braucht nicht nur motorentechnisches Wissen, Freude an schwerem Gerät und massig Muckis, auch euer Denkmaschinchen wird bestimmt nicht unterfordert werden...
Mit der gleichnamigen Zombie-Metzlerei hat dieser knifflige Hüpfspass abgesehen vom viereckigen Aussehen der Spielfigur gar nichts zu tun. Um die Herausforderungen zu meistern werden dir Hilfsmittel in diversen geometrischen Formen zur Verfügung gestellt.
Ein mörderisches Inferno empfängt den todesmutigen Einzelkämpfer mit tonnenweise Sprengstoff, der ihm von ferngesteuerten Roboter-Schergen sowie über ihn hinweg donnernden Flugzeugen aufs minim geschützte Haupt und vor die brennenden Füsse geworfen wird.
Ein rasanter Wettlauf gegen die unerbittlich tickende Uhr, doch nur mit ungestümem Drauflosrasen wirst du keinen Siegerpokal gewinnen. Jeder Fehler wird mit Strafsekunden «belohnt», allerdings sind innerhalb des Parcours auch Zeitbonifikationen versteckt.
Fliegen üben auf Frösche eine genetisch bedingte, riesige Anziehungskraft aus, da können auch perfid platzierte Fallen und Hindernisse sowie tausend erlittene Tode nichts daran ändern. Ohne perfektes Sprungtiming bleibt das Futter allerdings unerreichbar.
Der Ball ist rund und das Spiel dauert so lange bis die Luft draussen ist! Führe das unermüdlich hüpfende Lederding über spitzenbewehrte Fallgruben und sammle unter Einbezug der auf und ab schwebenden Plattformen die für’s Weiterkommen nötigen Sterne ein.
Wenn du gedacht hast, Denkspiele könnten nicht vergnüglich sein, dann warst du wohl bislang auf dem falschen Dampfer. Diese schwer zu bewältigenden Labyrinthe werden dich ab sofort eines Besseren belehren und für jede Menge hirnzermarternden Spass sorgen.
Eine kreuzfidele Schicksalsgemeinschaft hat sich hier eingefunden um zusammen die gefährlichen Abenteuer zu bestehen. Mutig packen sie die anstehenden Aufgaben an und sind sich nicht zu schade, im äussersten Notfall das eigene Leben dem Erfolg zu opfern.
Eine gute Mischung aus Reaktion, Fantasie und technisch-physikalischem Denken sollte dem Assistenten des verrückten Professors in die Wiege gelegt worden sein, andernfalls wird es ihm kaum gelingen, den Turm zu erklimmen um – sich überraschen zu lassen...
In Anlehnung an den Titel wirst du diesen optisch hervorragend und stilsicher inszenierten Jump’n’Runner für ewig unendlich lieben! Elektrische Auf- und Entladung ist das Thema, welches deine eigene als auch die Bewaffnung der Abwehrmaschinerien betrifft.
Mit riesigen Komplexen wegen deiner geringen Körpergrösse machst du dich einigermassen skeptisch daran, die bevorstehenden Jump’n’Run-Herausforderungen zu meistern. Doch oh Wunder, mit jedem Teilerfolg steigt dein Selbstbewusstsein und lässt dich wachsen!
Hinter dem mit Rollen fahrbar gemachten Roboter geht die Welt mit Getöse in Flammen auf, vor ihm behindern herunterfallende Stahlträger, einstürzende Wände, herumstehende Giftmüllfässer und sonstiger Schrott seine Flucht aus der apokalyptischen Szenerie.
Diesmal sind sie nicht auf Gedeih und Verderb miteinander verbunden, die beiden heiteren Rollmöpse, doch aufeinander angewiesen sind sie trotzdem. Der Blaue sammelt Schlüssel um Barrikaden zu öffnen, der Rote durchbricht die Schranken und hamstert Sterne.
Bis an die Gurgel sind die beiden Schulfreunde mit Knoblauch bewaffnet und den werden sie auch gut gebrauchen können. Ihr Freund wird nämlich in einem Geisterhaus gefangen gehalten, die Schlüssel zur Freiheit bewachen Mumien, Vampire und anderes Gesocks.
Egozentrisch ist er, eigenbrötlerisch und beinahe menschenverachtend, wen wundert’s, dass niemand dem grantigen Jammerlappen helfen will! Trotzdem beherrscht ihn eine unstillbare Sehnsucht nach Gesellschaft, befreist du ihn vielleicht aus diesem Dilemma?
Quicklebendig rennt der kleine Ninja durch die Stages, sammelt ein was so herumliegt, duckt sich vor den zahlreichen Gegnern, startet mutig einen Kickangriff oder lässt die Wurfsterne sausen. Doch die Suche nach dem erforderlichen Schlüssel hat’s in sich!
Obwohl leider nur eine Demo-Version mit 2 lumpigen Levels – lass dich von dem sympathisch-bescheuerten Gesichtsausdruck der schnuckeligen Ente nicht täuschen! Das Vieh hat’s faustdick hinter den Ohren und fordert deine Reaktionsfähigkeit ganz ordentlich.
Feige Kidnapper haben deinen geliebten Nachwuchs verschleppt und du machst dich verzweifelt aber wild entschlossen auf die Suche. Das gefahrvolle Abenteuer führt dich durch eine stinkende Müllhalde über einen verwilderten Garten bis zur vergessenen Stadt.
Völlig ausser Atem von der wilden Hatz in Teil 1 folgt schon die Fortsetzung des rasanten Fluchtabenteuers. Aber nun bist du besser gerüstet: Bomben stehen zur Verfügung, du kannst die Gegner angreifen, doch die Beine musst du trotzdem in die Hand nehmen.
Wenn du nicht dauernd als blutig zerschmetterte Masse in einer Spielfeldecke liegen möchtest, dann schalte in deiner Denkzentrale schleunigst einen Gang höher. Die nur mit Hilfe von Gravitationsmanipulationen zu lösenden Aufgaben sind ziemlich schwierig.
Blitzartig bewegt sich das grossohrige, zwischen Fuchs, Katze, Eichhörnchen, Karnickel oder Ratte einzuordnende Viehzeug durch recht gefährliche Levels und wenn du es heil zum Ausgang führen willst, müssen sich deine Finger und dein Hirn ebenfalls sputen.
Spiessrutenlaufen für das bedauernswerte umgedrehte Ypsilon, das auf seiner Odyssee von den anderen Buchstaben rotznasig angemosert, angsteinflössend bedroht aber auch um Hilfe angefleht wird und dies alles im Angesicht schwierigster Streckenbedingungen.
Mit einem nachsichtigen, beinahe mitleidigen ja sogar schon überheblichen Lächeln startest du siegesgewiss in den 4. Teil – du kennst doch eh alles! Aber Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall und eine zweite Figur reisst dich unsanft aus deinen Träumen.
Die herausragendste Eigenschaft des allerliebst gezeichneten kleinen Roboters ist seine Fähigkeit kopfüber an Decken und Plattformen hängen zu können, um auf diese Weise bunte Energieatome einzusammeln und so den Widerwärtigkeiten des Terrains zu trotzen.
Durch einen läppischen Laborunfall im Chemieunterricht mutiert ein ansonsten stinknormaler Erstsemestler zum Helden der Unschuldigen und Wehrlosen. Als Captain Galactic segelt er nun wie einst Superman in einer grossangelegten Rettungsmission durchs All.
Putzmunter hüpft ein quirliges Mädel durch eine feindselige Sumpflandschaft, von fleischfressenden Pflanzen und anderen Grauslichkeiten arg in Bedrängnis gebracht. Doch die clevere Handhabung ihres Bumerangs bringt die geforderten Masken sowie den Erfolg.
Jump’n’Run’n’Fly’n’Spite’n’Collect – über oder auf Gegner hüpfend, flott rennend, waghalsig fliegend, Feuer spuckend und Münzen sammelnd bewältigt der kleine (mit Zauberdoping riesengrosse) Drache je zehn spannende Levels in der Dschungel- bzw. Lavawelt.
Fröhlich pfeifend steht Pico am Tresen und bestellt eine Riesenportion Icecream, doch mit den paar mickrigen Münzen gibt’s halt auch nur ein Mini-Glacé. Guter Rat ist schnell gefunden: Knarre raus und Kumpels abknallen, so kommt man zügig zu mehr Kohle...
«Eine Fledermaus hat den Sensor ausgelöst, der die Angriffssysteme aktiviert und muss nun die Pfeiltasten benutzen um zu entkommen.» Soweit der situationserhellende Einführungstext, nun liegt es an dir, den Worten reaktionsschnelle Taten folgen zu lassen!
Eine weitere Ausgabe des beinahe schon kultigen Reaktionsschockers beschert dir noch ein paar Besuche beim Nervenheilarzt. Diesmal musst du nicht nur millimetergenaue Sprünge absolvieren, es gilt auch, zwischen Feuer- und Wasserumgebung zu unterscheiden.
Eigentlich ist es dem schlaksigen Sprungkünstler völlig wurscht, ob er nun Pretiosen aus der Inka-Dynastie oder billigen McDonalds-Tand einsammelt, Hauptsache er kommt einigermassen unversehrt an den grimmigen Statuen und tödlichen Schussapparaten vorbei.